Lieferdienste in Berlin

Veganer Lieferservice: Fresh Parsnip

So sehr ich Burger, Süßkartoffel-Pommes und mittlerweile auch wieder gutes Fleisch oder auch Fisch zu schätzen weiß, mein Herz springt am höchsten bei frischen,...

Lieferdienst: Green Garden Delivery

Zu Lieferdiensten hab ich eigentlich nach wie vor ein ambivalentes Verhältnis bzw. ein sehr kritisches. Woher das genau stammt, kann ich eigentlich gar nicht...

GreenGurus

Verschiedene Food Start-Ups haben in Berlin in den letzten Jahren den klassischen Lieferdiensten Konkurrenz gemacht. Der Markt rund um das Essen erfindet sich immer...

Marley Spoon

Meine Mum ist begeisterte Marley Spoon Köchin, obwohl sie auch wirklich hervorragend selbst kochen und backen kann, ernsthaft. Vegan, Hausmannskost, Fine Dining oder ihren...

Die Fruitbox Berlin

Ein neuer Lieferdienst namens "Fruitbox", ihr ahnt es, widmet sich dem Obst und der Aufgabe, euch das zu bringen - bis nach Hause oder ins...

Der Ökokorb vom Ökodorf Brodowin

Neben den großen Lieferservice-Anbietern, die oftmals national agieren, gibt es auch die kleinen, regionalen, wie das Ökodorf Brodowin, die euch eure Lebensmittel direkt nach...

Gegessen wird immer

Es gibt mittlerweile zahlreiche Lieferdienste. Sowohl die großen Supermärkte wie Kaiser’s „Bringmeister" und REWE beliefern die Haushalte, als auch kleine und spezialisierte Anbieter –...

Body Chief

Lieferservices sind gerade groß im Kommen und wir hatten die Möglichkeit einen davon zu testen. Body Chief ist einer von den Lieferdiensten, die das...

Welche Lieferdienste gibt es ?

Keine Lust auf Kochen, kein Essen mehr zu Hause? Wenn man nicht essen gehen will, sind in dieser Situation Lieferdienste eine gute Alternative. Aber da gibt es durchaus Unterschiede, von Kochboxen bis hin zu fertig zubereiteten Gerichten ist da alles dabei. Lieferdienst ist also nicht gleich Lieferdienst und in den letzten Jahren hat sich gerade in Berlin auch viel getan in diesem Bereich, sodass man leicht Angebote übersieht. Hier für euch ein kleiner Überblick, damit ihr eure Optionen kennt und euch informiert entscheiden könnt.

Klassische Lieferdienste

Früher waren die „klassischen“ Lieferdienste die einzige Möglichkeit sich Essen nach Hause zu bestellen, aber auch da gibt es zwei Varianten. Zum einen normale Restaurantbetriebe, die auch einen Lieferservice anbieten und somit ihre eigenen Mitarbeiter haben, die die Lieferungen ausführen. Diesen Art Lieferdienste machen oft durch Werbung in den Briefkasten der Umgebung auf sich aufmerksam. Zum anderen gibt es Lieferdienste wie zum Beispiel pizza.de, die ausschließlich für den Lieferdienst produzieren und dementsprechend auf Anfrage des Kunden backen. Diese Lieferdienste haben oft den Vorteil, dass sie auf speziellere Wünsche eingehen können, bei Pizza bedeutet das zum Beispiel sich den Belag selbst zusammen stellen zu können.

Essen in Boxen

Essensboxen lohnen sich vor Allem, wenn man vermeiden möchte, schwere Einkäufe zu schleppen und gleichzeitig lässt sich so vermeiden zu viel einzukaufen und am Ende etwas wegschmeißen zu müssen. Anbieter wie Hello Fresh verschicken bereits fertig portionierte Zutaten für die vom Kunden ausgewählten Gerichte. So kann man regelmäßig neue Rezepte ausprobieren und hat keinen Stau im Kühlschrank, wunderbar auch für Single-Haushalte. Einen Lieferservice mit fertigem Essen bieten diese Firmen also nicht, solche Angebote lohnen sich dementsprechend nur wenn man auch wirklich Lust hat zu Kochen.

Fertige Menüs bestellen

Anbieter wie Kukimi richten sich vor Allem an Menschen, die ihre Ernährung umstellen und sich gesund ernähren wollen ohne selbst kochen zu müssen. Auswärts essen ist da oftmals auch keine Option, da man ja in der Regel im Restaurant nicht genau weiß, was man zu sich nimmt und so nicht richtig auf die Kalorien achten kann. Das Konzept der fertigen Menüs: Nach einer persönlichen Ernährungsberatung werden die Menüs eingeschweißt an den Kunden verschickt, sodass die Frische garantiert bleibt. Nach ein paar Minuten im Wasserbad oder in der Mikrowelle sind die Gerichte dann fertig zum Verzehr.

Ein neues Lieferkonzept

Seit einigen Jahren macht sich vor Allem in den Großstädten ein neues Konzept breit, dass den klassischen Lieferdienst neu erfindet. Anbieter wie Foodora und Deliveroo stellen ihre eigenen Fahrer ein und kooperieren mit unzähligen Restaurants in Berlin. Dadurch haben die Kunden eine schier unendliche Auswahl an Möglichkeiten und die Restaurants müssen nicht mehr selbst ausliefern. Allerdings geraten die Konzerne zunehmend in Kritik wegen der schlechten Arbeitsbedingungen ihrer Fahrer, die unter dem Druck stehen in nur sehr kurzer Zeit das Essen zum Kunden zu bringen und nicht dafür nicht besonders gut bezahlt werden.