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Museum der Illusionen – Endlich auch in Berlin*

Anzeige | Nachdem das Museum der Illusionen u.a. in Barcelona, Zagreb, Wien und Kuala Lumpur schon viele Menschen begeistern konnte, eröffnet es ab 17.08.2018 auch in Berlin. Euch erwartet eine spannende Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit. Dabei entstehen nicht nur fantastische Fotos. Eure Sinne werden definitiv ganz schön auf den Kopf gestellt werden. Egal wie alt ihr seid, das Museum der Illusionen ist ein großer Spaß für Jedermann.

Was erwartet euch beim Museum der Illusionen?

Natürlich jede Menge Illusionen. Die verschiedene Ausstellungen sind nach unterschiedlichen Themen gegliedert und werden euer Gehirn mächtig auf die Probe stellen. Sowohl optische als auch haptische Täuschungen ermöglichen euch einen Museumsbesuch der ganz besonderen Art. Während andere Museen das Fotografieren und Anfassen häufig untersagen, ist es hier geradezu gefordert. Unerlässliches Equipment: eine Kamera!

Ihr werdet euren Augen nicht mehr trauen können

Das Faszinierende ist, dass euch die Illusionen und Täuschungen alle einholen werden. Egal wie stark ihr euch vor Augen führt, dass es eben es nicht wahr sein kann. In dem einen Raum sind es Stereogramme, Hologramme, Spiele und Kaleidoskope. Andere Exponate bringen hingegen die Gesetze der Gravitation zusammen mit euch ins Schwanken. Der verkehrte Raum wird eure Wahrnehmung fast auf den Kopf stellen und im Vortex Tunnel werdet ihr wie von Zauberhand den Boden unter euren Füßen verlieren. Zu viel wollen wir an dieser Stelle noch nicht verraten… aber es sind mehr als 80 Exponate, die von euch entdeckt werden wollen.

Gruppenbesuche, Events und Geburtstage

Ob Firmenevents oder private Geburtstage – wer in Zukunft in Berlin einen wirklich außergewöhnlichen Veranstaltungsort sucht, sollte sich das Museum der Illusionen vormerken. Wenn ihr mehr als 10 Personen seid, egal ob Kids oder Senioren, könnt ihr euren Besuch ebenso direkt buchen. Alle Anfragen dieser Art müssen jedoch 14 Tage im Voraus gestellt werden.

Keyfacts zum Museum der Illusionen

Was: Das Museum der Illusionen
Wo: Karl-Liebknecht-Strasse 9, 10178 Berlin
Wann: ab 17. August 2018
Uhrzeit: täglich 10.00 – 21.00 Uhr
Tickets: 12 EUR

Fazit

Irgendwie wird man für solche Späße einfach nie zu alt. Wir können es jedenfalls kaum erwarten, das Museum der Illusionen zu erkunden. Weitere Details könnt ihr auch der Facebookseite entnehmen.

*Werbung | In Kooperation mit dem Museum der Illusionen

The Big Dog: Hotdogs, Fancy Fries & Craft Beer*

Anzeige | Hotdogs – der Streetfood Klassiker aus New York, der ja seinen eigentlichen Ursprung wohl in Frankfurt/ Main hatte, breitet sich mit rasanter Geschwindigkeit in Berlin aus. Die jüngste Neueröffnung ist das Restaurant The Big Dog am Potsdamer Platz. Die ehemalige Catwalk Bar des Marriott Hotels wurde umgebaut und präsentiert sich seit März 2018 in neuem Gewand. Damit folgen die Macher dem aktuellen Trend „Streetfood goes indoor“, sprich Streetfood-Klassiker finden immer häufiger ein Zuhause in einem „richtigen“ Restaurant.

The Big Dog – Hotdogs, Fancy Fries und Craft Beer

Wer sagt eigentlich, dass Hotdogs immer nur mit Gurken und Röstzwiebeln serviert werden müssen? Richtig, niemand. Der Kreativität sind im The Big Dog keine Grenzen gesetzt und ihr werdet überrascht sein, welche Kombinationen auf der Speisekarten stehen. Das „Problem“ ist, dass ihr euch sehr wahrscheinlich (so wie ich) nicht sofort entscheiden werden könnt, weil sich einfach alles so gut anhört und neugierig macht.

Es kommen Brioche-Buns, Sauerteig- und Vollkornbrötchen zum Einsatz, die passend mit verschiedenen Toppings und Würsten kombiniert werden. Rindswurst, Bratwurst oder doch lieber der Hotdog, sprich eine Brühwurst? Die Toppings reichen von Sauerkraut, Obazda, Hoi Sin Mayo, Algenflocken, Chili-Walnuss-Pesto, Guacamole, Mozzarella und getrockneten Oliven hin zu Garnelen, Bacon und Pulled Beef. Preislich liegen die derzeit acht Varianten im The Big Dog zwischen 4,90 – 8,90 EUR.

Der Deluxe-Hotdog: The Big Dog

Für mich durfte es der The Big Dog sein, der aus einem Brioche-Bun, Rindswurst, Pulled Beef, Bier BBQ Sauce, Romanasalat, Käsesauce, Jalapeños und knusprigem Cheddar besteht. Mit 8,90 EUR ist es der teuerste Hotdog auf der Karte, aber es lohnt sich. Geschmacklich hat mir der Hotdog wirklich super gefallen. Die Wurst war angenehm bissfest, das Pulled Beef wunderbar zart und die Toppings ergänzten sich prima. Vor allem den crunchy Cheddar mochte ich gerne. Dank der Jalapeños habt ihr eine leichte Schärfe, die ich persönlich immer sehr gerne mag. Auch ist die Portion so groß, dass ihr euch danach sehr gut gesättigt wieder in das dicke B stürzen könnt.

Wer die ganzen Extras nicht braucht oder möchte, der kann sich auch ganz simpel das Lieblingsgericht der Deutschen bestellen. Die Currywurst liegt bei 3,90 EUR und kann mit Pommes Fries oder Süßkartoffel-Pommes ergänzt werden.

Fancy Fries – Mehr als nur Fritten

Apropos Pommes. Die zweite Besonderheit im The Big Dog sind die „Fancy Fries“, die in der Tat echt ausgefallen sind. Die Pommes werden zum Beispiel mit Wurstgulasch, Bolognese, Guacamole, Chili con Carne oder Wasabi-Nüssen gereicht. Für 4,90 – 7,50 EUR kommt ihr in den Genuss knuspriger goldbrauner Pommes, die dank der Toppings zu einem vollständigen Gericht avancieren.

Meine Durty Dutch Fries mit roten Zwiebeln, Mayo, Satay-Soße und Wasabi-Nüssen waren der Knaller und ich frage mich, wie wir alle so lange Pommes nur mit Mayo und/ oder Ketchup kombinieren konnten. ;)

17 Craft Beer Sorten & hausgemachter Eistee

Wenn ein Restaurant euch so viele neue Variationen an Hotdogs und Pommes anbietet, wäre es verwunderlich, stünde auf der Karte nur ein schnödes Pils. Von Stone Brewing, Maisel & Friends, BRLO bis hin zu Crew Republic oder Becks könnt ihr zu euren Fancy Fries oder den Hotdogs das passende Craft Beer trinken.

Da ich früher am Tag vor Ort war und ich noch keinen Jieper auf Bier hatte, wählte ich den hausgemachten Eistee. Gerade für die warmen Monate ist der Eistee der perfekte Durstlöscher, denn er super frisch und nur wenig süß. Die Schnute klebt euch danach also nicht zusammen, sondern ist erfrischt.

Entspannte Atmosphäre und die Doggy-Selfie-Spiegel

Jedes Mal finde ich es spannend ein neues Restaurant zu betreten und die ersten Sekunden auf mich wirken zu lassen. Im The Big Dog hab ich mich auf Anhieb wohl gefühlt, was vor allem an der detailverliebten Einrichtung liegt. Das Maskottchen, eine Mischung aus Hotdog und Dackel, begrüßt euch schon am Eingang und zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Restaurant. Mein „kleines“ Highlight waren die Bierdeckel (oder passender Bierdackel), die zusammen geschoben zum wieder zum Maskottchen werden. Auch ziemlich witzig sind die Selfie-Spiegel, die euch dank Schlappohren und Näschen kurzerhand ebenso zum Wuffi werden lassen.

Das Restaurant ist überraschend groß und bietet locker Platz für 70 – 80 Hotdog-Fans. An warmen Tagen lässt es sich super draußen sitzen, um die Sonne zu genießen. Sogar die Historie Berlins spiegelt sich im The Big Dog wieder, denn die ehemalige Mauergrenze war einst dort, wo wir heute Fast Food nach amerikanischem Vorbild genießen.

Fazit zum The Big Dog

Ausprobieren, ihr Lieben! Wer Lust auf modernes Fast Food hat bzw. neugierig darauf ist, was passiert, wenn man alte Fast Food Klassiker neu interpretiert, ist im The Big Dog genau richtig.

*Anzeige [In Kooperation mit The Big Dog]

Vegetarisch-Orientalischer Genuss im Esra

Der Döner ist in Berlin ja schon seit Jahren das Streetfood schlechthin. Besonders nach einer durchfeierten Partynacht gehen viele noch schnell beim Imbiss des Vertrauens vorbei, um sich die allseits beliebte Teigtasche zu holen. Dass es nicht immer Fleisch sein muss und die orientalische Küche im Streetfood-Bereich auch mehr zu bieten hat, wird in letzter Zeit auch in unserer Stadt immer deutlicher.  Falafel, die Bällchen aus Kichererbsen, sind insbesondere unter Vegetariern und Veganern ein absoluter Fastfood-Favourite. Überall gibt es inzwischen Halloumi, Makali und eben Falafel. Auf dem Teller oder im Brot –  es schmeckt immer. Und so auch im Esra in Berlin Mitte!

Mit mehreren Filialen in Berlin vertreten – das Esra

Das Esra ist in Berlin an mehreren Standorten vertreten. Wir haben in der Filiale in der Nähe vom Hackeschen Markt in Berlin Mitte gegessen. Hier kann man drinnen oder draußen sitzen. Neben den Speisen gibt es auch eine größere Auswahl an Kaffeespezialitäten. Die Einrichtung ist in warmen Farben gehalten, kleine Details wie Mosaike und Lampen verweisen auf die orientalischen Ursprünge der Gerichte. Hier kann man sich richtig gemütlich satt essen und befindet sich super zentral am Hackeschen Markt, von dort aus lässt sich ganz einfach die Stadt erkunden. Ob man es eilig hat und nur auf einen schnellen Imbiss vorbeikommt oder länger bleiben will – im Esra kein Problem.

Gemischter Teller mit Halloumi und Falafel

Meine Wahl fällt auf den gemischten Teller mit Halloumi und Falafel (7,50 €). Dazu wird Couscous-Salat, grüner Salat mit verschiedenem Gemüse und eine riesige Portion Hummus gereicht. Für den Preis wird man mehr als satt, ich habe schon Mühe meinen Teller überhaupt zu schaffen. Der Halloumi ist saftig. Die Kichererbsen-Bällchen im Esra schmecken frisch und sind weder zu trocken noch zu feucht. Und für den nötigen Frische-Kick sorgen die Salate.

Fazit: Wer also auf der Suche nach einem guten Falafel-Laden in Berlin ist, ist im Esra bestens aufgehoben!

Schockgefrorenes Eis bei Woop Woop Ice Cream

Der Rosenthaler Platz ist ein kulinarisches Highlight in Mitte. Hier findet man eine große Auswahl an tollen Restaurants, Bars, Cafés – und natürlich auch Eisdielen. Bei schönem Wetter ein Eis zu genießen schenkt einem im Alltag oft ein Quäntchen Luxus und Urlaubsgefühl, auch wenn man sich mitten in der oft stressigen Hauptstadt befindet. Das Angebot ist groß – und will natürlich auch getestet werden. Wir haben uns für euch im Woop Woop Ice Cream umgesehen und verraten euch im Folgenden, ob sich ein Besuch lohnt.

Woop Woop Ice Cream – außergewöhnliches Eis in Berlin Mitte

Das Eis kann man hier in fünf verschiedene Sorten und in zwei verschiedenen Größen oder mit einer Waffel genießen. Wir entscheiden uns für normale Größe „Classic“ von White Chocolate Pistachio (4,40 €) und Rhabarba-Vanilla Sorbet (3,90 €) und können dabei zusehen, wie die Rohmasse schockgefroren und dann als fertiges Eis in unseren Bechern angerichtet wird – spannend! Mit unseren Bechern setzen wir uns ausnahmsweise mal nicht nach draußen, sondern in die freundlich-bunten Innenräume, in die wir durch einen kleinen Treppenaufgang geraten. Hier kommt man sich wirklich vor wie in einer fantasievollen Comic-Welt. Die Einrichtung erinnert vor Allem durch die roten Plastikstühle an einen amerikanisches Diner. Auch das Eis ist köstlich! Beim Sorbet steht der Rhabarber-Geschmack natürlich im Vordergrund und ist super erfrischend und fruchtig. Und wer gerne richtig süßes Eis essen möchte, sollte das White Chocolate Pistachio probieren.

Fazit: Wenn ihr also mal wieder in Mitte seid und Lust auf ein besonderes Eis habt, schaut auf jeden Fall im Woop Woop Ice Cream vorbei. Woop Woop Ice Cream hat übrigens mit dem Konzept, der mit -196°C kaltem Flüssigstickstoff Eiszubereitung, den Gastro-Gründerpreis 2015 gewonnen!

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Restaurants in der Torstraße

Wer ein Restaurant in der Torstraße sucht, hat die Qual der Wahl. Die Torstraße erstreckt sich rund zwei Kilometer von Ost nach West. Sie zieht sich vom Prenzlauer Tor bis zum Oranienburger Tor und ist eine der am höchsten mit Restaurants frequentierten Straßen des Bezirks Mitte. Hier bildet sich die Berliner Restaurantszene im Kleinen ab. Ein Abend auf der Torstraße wird ganz bestimmt nicht langweilig. Aus der Vorkriegszeit sind hier auch noch viele alte Fassaden und Häuserstrukturen erhalten geblieben. Dadurch wird ein Spaziergang über die Torstraße auch zu einem architektonisch interessanten Erlebnis. Mehrere bekannte Persönlichkeiten haben die Torstraße bewohnt. Unter anderem sogar der spätere Bundespräsident Theodor Heuss. 

Unsere liebsten Restaurants in der Torstraße

Weil die Auswahl an Restaurants in der Torstraße dann doch etwas überwältigend ist, fassen wir für euch im Folgenden unsere Tipps zusammen. Vom Edelitaliener, kleinem Imbissladen bis zum Sterne Restaurant – hier findet jeder sein Restaurant. 

01 | CECCONI’S | Italienisch

Das Cecconi’s ist ein Restaurant in der Torstraße mit Ursprung in Venedig, das seinen Gästen norditalienische Spezialitäten serviert. Es besticht mit seinem klassisch-eleganten Einrichtungsstil. Besonders auffällig sind die roten Lederpolstermöbel. Im Soho House gelegen hat das Restaurant einen gewissen elitären Touch. Die Pizza- und Pasta-Spezialitäten sind ebenso zu empfehlen, wie die Gerichte vom Holzofengrill. 

  • Atmosphäre | Elegant, stilvoll, rote Ledermöbel, weiß gedeckte Tische
  • Preisniveau | Hauptgerichte: 13,00-35,00 EUR, Glas Wein 0,175l ab 6,00 EUR
  • Besonderheit | Hipper Edelitaliener 
  • Öffnungszeiten | Mo-Fr 11:30-24.00 Uhr, Sa: 11.00-24.00 Uhr, So: 11.00-23.00 Uhr

02 | PETERPAUL | Deutsch

Das PeterPaul bietet deutsche Tapas an. Sowas gibt’s? Allerdings! Von Fischstäbchen, über Buletten bis hin zu geschmorter Steckrübe kann man hier Omas klassische deutsche Küche genießen. Dazu ist die Atmosphäre stimmungsvoll und die Einrichtung kreativ. Wer ein besonderes Restaurant in der Torstraße sucht, wird hier nicht enttäuscht. Alle detaillierten Infos findet ihr im Artikel zum PeterPaul.

  • Atmosphäre | Eher dunkel gehaltener Innenraum, gastfreundlich, gemütlich, gut für Gruppen, Freunde, aber auch Businesstermine
  • Preisniveau | Tapas 4,50-8,50 EUR, Wein 0,1l ab 4,00 EUR
  • Besonderheit | Hausmannskost als Tapas
  • Öffnungszeiten | Mo-Sa: ab 18,00 Uhr

03 | RYONG | Vegan-Vietnamesisch

Das Ryong ist ein veganes, vietnamesisches Restaurant an der Ecke Torstraße/ Schönhauser Allee. Hier darf man sich mit kreativer veganer Küche überraschen lassen. Unter anderem gibt es eine große, innovative Burger-Auswahl. Klassiker wie Edamame und besondere Kaffee-Kreationen wie den Sweet Potato Latte runden das Angebot ab. Alle detaillierten Infos findet ihr im Artikel zum Ryong.

  • Atmosphäre | Gemütlich, warme Einrichtung mit einem besonderen, versteckten Tisch auf einer zweiten Ebene
  • Preisniveau | Hauptgerichte ab 7,50 EUR, hausgemachte Limo ab 3,50 EUR
  • Besonderheit | Wirklich kreative vegane Gerichte
  • Öffnungszeiten | Mo-Sa: ab 12.00 Uhr, So: ab 14.00 Uhr

04 | DUDU | Asiatisch

Im Dudu gibt es asiatische Crossover-Küche. Das Restaurant ist in einfacher, aber stilvoller Einrichtung mit Holz-Möbeln gehalten. Hier kann man Fusion-Food und Sushi-Gerichte genießen. Wem die Torstraße nicht zu laut wird, kann auch auf der kleinen, von Pflanzen umrandeten Terrasse Platz nehmen. Da das Restaurant meist gut besucht ist, empfehlen wir zu reservieren. Alle detaillierten Infos findet ihr im Artikel zum Dudu.

  • Atmosphäre | Innenraum wird von großen Holztischen dominiert, im Sommer gibt es eine grüne Außenterrasse
  • Preisniveau | Hauptgerichte ab 8,50 EUR
  • Besonderheit | Wöchentlich wechselndes Lunchmenü 
  • Öffnungszeiten | Mo-Sa: ab 12.00 Uhr, So: ab 13.00 Uhr

05 | BANDOL SUR MER | Französisch

Mit dem Bandol Sur Mer hat die Torstraße auch ein Sterne Restaurant zu bieten. Hier gibt es Michelin-Stern ausgezeichnete französische Küche zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. 

  • Atmosphäre | Rustikal urban eingerichtetes Sterne Restaurant 
  • Preisniveau | 6-Gang-Menü ab 93 EUR
  • Besonderheit | alkoholfreie Getränkebegleitung möglich
  • Öffnungszeiten | Do-Mo: ab 18 Uhr

06 | ROSE GARDEN | International

Im Rose Garden wird gesunde, frische Küche für jede Tageszeit angeboten. Ob Frühstückbowls, Lunch-Angebote oder Dinnergerichte. Die Atmosphäre ist entspannt und modern. Es gibt zwar keinen Außenbereich, aber der Innenraum ist mit vielen bodentiefen Fenstern versehen oder luftig gehalten. Alle detaillierten Infos findet ihr im Artikel zum Rose Garden.

  • Atmosphäre | Modern, viele Holzmöbel und angenehmes Lichtkonzept
  • Preisniveau |  Hauptgerichte: 11,00-33,50 EUR, Wein 0,1l Glas ab 4,50 EUR
  • Besonderheit | Viele Take-Away Produkte
  • Öffnungszeiten | Mo-Fr: 9.00-22.00 Uhr, Sa-So: 9.00-20.00 Uhr

07 | FECHTNER | International

Das Fechtner liegt in der Torstraße unmittelbar am Rosenthaler Platz und zaubert euch frische Bowls auf den Tisch. Ob vegan, vegetarisch oder mit Fisch – alles ist möglich. Sowohl die Brunch- als auch die Lunchbowls können nach eurem eigenen Gusto zubereitet werden. Oldie, but Goldie: Es gibt Stullen to go. Alle detaillierten Infos findet ihr im Artikel zum Fechtner.

  • Atmosphäre | Helle, freundliche, skandinavische Einrichtung
  • Preisniveau | Fertige Salat Bowls ab 8,40 EUR
  • Besonderheit | Stullen to go, viele individuelle Optionen 
  • Öffnungszeiten |  Mo-Fr: 8.30-17.00 Uhr, Sa-So: 10.00-17.00 Uhr

08 | SUCRE ET SEL | Französisch

Ein rustikaler, gemütlicher Franzose mitten auf der Torstraße. Pariser Charme steckt hier in jeder Ecke und natürlich auch auf dem Teller. Neben warmen Gerichten, können Käse- und Wurstplatten, Flammkuchen und Salate bestellt werden. Französische Weine und Champagner runden das Angebot ab. Alle detaillierten Infos findet ihr im Artikel zum Sucre et Sel.

  • Atmosphäre | Französische Bistrot-Atmosphäre, viel Holz und warme Farben
  • Preisniveau | Hauptgerichte: 12,90-28,90 EUR, Wein 0,2l Glas ab 7,00 EUR
  • Besonderheit | Kann als Veranstaltungsort gemietet werden
  • Öffnungszeiten | Mo-Fr: 12.00-24.00 Uhr, Sa-So: 10.00-24.00 Uhr

09 | ROYALS&RICE | Vietnamesisch

Das Royals&Rice wirkt zwar super hip, ist aber beliebt bei allen Altergruppen. Serviert werden hier kreative vietnamesische Gerichte, vieles auch vegan. Das Restaurant stellt gleichzeitig seine Räumlichkeiten für junge Künstler zur Verfügung. Zudem finden Jazz-Konzerte statt. Alle detaillierten Infos findet ihr im Artikel zum Royals&Rice.

  • Atmosphäre | Modern, stilvoll, viel Holz, gut für Gruppen
  • Preisniveau | Hauptgerichte:  11,00 – 16,00 Euro
  • Besonderheit | Jazz&Soul Livemusik am Wochenende
  • Öffnungszeiten | Mo-So: ab 11.00 Uhr 

10 | YAROK | Syrisch

Das Yarok ist zwar mehr Imbiss als richtiges Restaurant, aber wer auf Hummus, Falafel und viele andere syrische Speisen Lust hat, ist hier goldrichtig. Im Laden begrüßen euch kunterbunte Wände, Gastfreundschaft und einige Sitzplätze. An warmen Tagen könnt ihr auch gut auf den Holzbänken vor dem Lokal in der Torstraße selbst sitzen.

  • Atmosphäre | Gastfreundlich, eher für einen Snack geeignet
  • Preisniveau | Tellergerichte ab 6,00 EUR
  • Besonderheit | Definitiv die Falafel
  • Öffnungszeiten | Mo-So: 12.00-22.00 Uhr

11 | TOCA ROUGE | Chinesisch

Der Chinese Toca Rouge ist durchaus exzentrisch und besonders im Hinblick auf die Einrichtung. Schwarze Wände, knallbunte Glühbirnen, gedämpftes Licht. Aber nicht nur die Einrichtung ist besonders, auch die chinesische Fusion-Küche. Alle detaillierten Infos findet ihr im Artikel zum Toca Rouge.

  • Atmosphäre | Stilvoll, exzentrisch, großer Tisch in der Mitte erlaubt auch einen Besuch mit einer größeren Gruppe
  • Preisniveau | Hauptgerichte: 11,00-17,00 EUR, Wein 0,2l ab 5,50 EUR
  • Besonderheit | Der Weg zur Toilette… ;) 
  • Öffnungszeiten | Mo-Fr: ab 12.00 Uhr, Sa-So: ab 17.00 Uhr

12 | THEMROC | Französisch

Das Themroc ist das nächste französische-mediterrane Restaurant in der Torstraße. Langeweile sucht man hier vergebens, denn die Karte wechselt täglich. So könnt ihr euch jeden Tag auf ein anderes 3-Gänge-Menü freuen. Der eher kleine Innenraum schafft Nähe und Gespräche, man sollte also keine Berührungsängste haben. 

  • Atmosphäre | Klein, aber gemütlich und eher rustikal
  • Preisniveau | 3-Gänge-Menü für 25 EUR
  • Besonderheit | Jeden Tag ein neues Menü (mit vegetarischer Option)
  • Öffnungszeiten | Mo-Sa: ab 19.00 Uhr

Craft Beer und Kaffee im Taproom in Berlin Mitte

Die Craft Beer Szene wächst und wächst und so können wir uns seit Anfang des Jahres an einer weiteren Craft Beer Bar erfreuen. Im Weinbergsweg findet ihr den „Taproom“,  der neben verschiedenen Craft Beer Sorten auch Kaffee anbietet. Nicht-alkoholische Getränke findet ihr natürlich auch auf der Getränkekarte.

Taproom | 8 Biersorten am Zapfhahn

Taproom hat eine kleine aber feine Auswahl an verschiedenen Craft Beer Sorten im Angebot.  8 Biersorten „on tap“ und verschiedene Flaschenbiere machen die Entscheidung nicht einfach. Wie meistens üblich könnt ihr aber zuvor einen Probierschluck kosten, was die Entscheidungsfindung sicherlich vereinfacht. Meine Wahl ist auf das leckere Choco Porter von Maisel & Friends gefallen (4,30 EUR – 0,3l ). Ob BRLO oder Berliner Berg – im Taproom könnt ihr neben kleinen fränkischen Brauereien und größeren Anbietern wie Braufactum natürlich auch in den Bier-Genuss lokaler Brauereien kommen.

Ab 15 Uhr kann im Taproom getrunken werden

Taproom öffnet um 15 Uhr. Und wer da noch nicht so gerne Bier trinken möchte, bekommt einen sehr leckeren Kaffee – zubereitet an der Kaffeemaschine, die sich in ihrer Optik denen der Zapfhähnen ähnelt. Zur Atmosphäre kann ich nicht ganz so viel sagen, da wir die Bar gegen 18 Uhr an einem Montag besucht haben. Und da war es nicht ganz so voll. Am Wochenende füllt sich die Bar bestimmt schnell und die Sitz-und Thekenstehplätze werden dann mit Sicherheit schon zur früherer Stunde belegt sein.

Fazit: Wer in Mitte am Rosenthaler Platz unterwegs ist und gerne ein Craft Beer trinken möchte, sollte die Bar „Taproom“ besuchen.

 

Gesunde Küche im Mainly in Berlin

Ihr möchtet eine gesunde frische Küche essen? Dann können wir euch das neue eröffnete Mainly Berlin empfehlen. In dem Food Store, der im DRIVE Volkswagen Forum an der Ecke Unter den Linden/ Friedrichstraße zu finden ist, werden seit Beginn diesen Jahres frisch zubereitete Gerichte wie verschiedene Bowls, Suppen und Sandwiches serviert. Die Bowls kann man sich auch selbst zusammenstellen – ganz nach dem eigenen Geschmack.

Mainly Berlin | Foodstore und Restaurant

Neben dem Foodstore werden in dem Restaurant Mainly auch liebevoll zubereitete Menüs angeboten. Dabei wird sehr viel wert auf die Qualität der verarbeiteten Produkte gelegt, hier wird frisch und regional gekocht. Serviert werden hier 3-Gänge-Menüs zum Preis von 25 € inklusive Kaffee und Wasser – wer möchte kann auch auf einen Gang verzichten und nur 20 € zahlen. Als Hauptgericht gibt es zum Beispiel Ochsenbacke mit Selleriepüree und Schattenmorellen oder Mainlys Fish & Chips, als Dessert Zitronengras Crème Brûlée oder Gratiniertes Obst. An dieser Auswahl lässt sich schon erkennen, wie vielfältig und spannend das Angebot ist.

Fazit: Vor Allem für Geschäftsessen ist das Mainly eine gute Wahl – hier wird man sicher einen guten Eindruck machen. Aber auch privat lohnt sich ein Besuch, vor Allem zur Mittagszeit kommt man hier auf seine Kosten – ob vor Ort oder Takeaway.

My Goodness – Das Healthy-Food-Paradies in Mitte

Das My Goodness liegt zwischen Rosenthaler Platz und Bernauer Straße und widmet sich mit seinem Speisenangebot vor allem an alle Healthy-Food-Fans. Nicht verwunderlich, denn direkt nebenan ist das Becycle, das sich selbst als Fitness Boutique Studio bezeichnet. Wie der Name es vermuten lässt, liegt der Fokus dieses Fitnessstudios auf Spinning Workouts. Das My Goodness ist aber offen für alle Freunde des gesunden Essens.

Im My Goodness kannst du täglich ein neues Lunchgericht esssen

Als ich frisch aus Australien zurückgekommen bin, vermisste ich in Berlin schon ein wenig diese tollen Bowls. Ob warm oder kalt, die Bowls in Sydney oder Melbourne waren voll mit tollen Zutaten, die mit viel Liebe zum Detail angerichtet wurden. Auf der Suche nach etwas Vergleichbarem, landete ich bei My Goodness. Klar, das Daluma steht dem in nichts nach, aber ich wollte etwas Neues.

Wir nehmen beide jeweils ein anderes Lunchangebot und erfreuen uns über die frischen Zutaten, die toll harmonieren und echt lecker schmecken. Für nicht mal 8,00 EUR erhaltet ihr ein tolles Mittagessen, ohne danach ins Fresskoma zu versinken.

Täglich wechselnder Mittagstisch im My Goodness
Links: Geröstete Beete, Birne und Süßkartoffel | Rechts: Geröstete Aubergine mit Tomate, Hirse und Butternut-Cashew-Sauce

Beet-Root- und Tumeric-Latte

Finally! Tumeric Latte ist ja beinahe ein alter Hut, denn häufig steht er auch als Kurkuma Latte oder Goldene Milch auf der Speisekarte von Cafés. Aber hey, endlich hat es auch die Rote-Beete-Latte nach Berlin geschafft. Falls du noch weitere Läden kennst, schreib es mir gerne in die Kommentare.

Was ich etwas schade fand ist, dass die Beet-Root-Latte nur ein vorgemixtes Pulver ist. Für meinen Geschmack war es ein Tick zu süß und es hätte mehr Schärfe vom Ingwer vertragen können.

Beet Root Latte im My Goodness
Die Beet-Root-Latte mit Kokosmilch kostet 3,80 EUR

Breakfast-Bowls und Smoothie-Power

Ein breiteres Angebot gibt es bei den Bowls und Smoothies. Die Basis sind verschiedene Grundzutaten, die so auch in den Smoothies Verwendung finden. Dazu wählt ihr aus bis zu 10 verschiedene Toppings (kosten extra) und kreiert euch so eure eigene Smoothie-Bowl. Wer nur trinken mag, bleibt beim reinen Smoothie. Egal, ob Bowl oder Smoothie, auch hier überzeugen mich die verwendeten Zutaten. Preislich starten die Bowls bei 7,50 EUR und die Smoothies bei 6,90 EUR.

Fazit zum My Goodness

OMG – ich könnte dort einfach jeden Tag zu Mitta essen gehen. Die Atmosphäre ist klasse, die Leute super nett und das Essen genau nach meinem Geschmack.

My Goodness Außenansicht
Vor dem Store könnt ihr euch einen Sonnenplatz ergattern

Oktoberfest-Stimmung im Hofbräu Berlin in Mitte

Muss ein gigantisch großes Hofbräuhaus mitten in Berlin stehen? Ja, es muss anscheinend. Denn schaut man sich die Schlangenbildung im Eingangsbereich an, ist klar, dass die Macher des „Hofbräu Berlin“ alles richtig gemacht haben.

Bayern und die bayerische Kultur ist nicht nur im Ausland ein Exportschlager sondern auch Mitten in Berlin. Obwohl sicherlich ein nicht zu unterschätzender Anteil der Besucher eben aus jenem Ausland kommen, in dem die bayrische Kultur zahlreiche Fans hat.

Wer das Hofbräu Berlin betritt, den erwartet das deutsch-bayrische Komplettpaket – literweise frisch gezapftes Bier (0,5 l „Hofbräu Berlin“ kostet 4,90 EUR), deftige Mahlzeiten und eine ausgelassene Feierlaune.

Deftige Küche im Hofbräu Berlin

Gut, ich muss an dieser Stelle sicherlich nicht erwähnen, dass Fans der fleischlosen leichten Kost nicht unbedingt auf ihre Kosten kommen. Obwohl…ein „normaler“ Salat steht neben den Fleischsalaten auch auf der Speisekarte.

Angefangen vom bayrischen Frühstück mit ein Paar Weißwürstl und einer Brez’n (5,90 EUR), einer deftigen Brotzeit mit dem beliebten Obazda, Hax’n, Brathendl, Schweinsbraten, Apfelstrudel, Kaiserschmarrn – das Hofbräu bietet zahlreiche beliebte Klassiker der bayrischen sowie österreichischen Küche an.

Einen Berlin Klassiker gibt es aber auch. Neben Wiener Würstl (6,90 EUR), Rostbratwürstl und Weißwürstl steht die „Hofbräu Currywurst“ (8,90 EUR) in einer etwas abgewandelten Form mit Süßer-Senf-Currysoße auf der Speisekarte.

Trotz des Massenbetriebs überzeugt das Hofbräu Berlin mit einem schnellen, freundlichen Service und einem qualitativ gutem Angebot an Speisen bzw. Fleisch, das aus der hauseigenen Metzgerei stammt. Für Stimmung sorgt Live-Musik am Abend und durch die langen Bierbänke bietet sich das Hofbräu Berlin perfekt für größere Gruppenausflüge an.

Fazit: Wer eine deftige Küche mag und Oktoberfest-Stimmung in Berlin erleben möchte, ist im Hofbräu Berlin genau richtig aufgehoben.

Frühstücken mit Blick auf die Spree im Ampelmann Restaurant

Ich muss zugeben, dass ich nicht unbedingt ein Riesenfan der „Ampelmann“ Marke bin. Deswegen habe ich auch bisher um das Ampelmann Restaurant einen großen Bogen gemacht.

Apropos Bogen, das Restaurant liegt direkt in den S-Bahn-Bögen am Monbijou-Park in Berlin Mitte – mit Blick auf die Spree und die Museumsinsel.

Und ja, die Lage ist schon verlockend, insbesondere wenn das Wetter gut ist und man einen der begehrten Außenplätze ergattert. Für diejenigen, die einfach nur ein Getränk genießen und dem Treiben im Park oder auf dem Wasser zuschauen möchten, stehen zahlreiche Ampelmann- Liegestühle bereit. Aber auch die sind natürlich je nach Zeit und Wetterlage schnell vergriffen.

Deftige Wintermenüs und Frühstück im Sommer im Ampelmann-Restaurant

Aber zurück zum eigentlichen Restaurantbetrieb und Essen. Wie schon gesagt, ich habe nicht viel erwartet, und wurde positiv überrascht, als ich mit einer größeren Gruppe zum Frühstück (im Sommer täglich von 10-12 Uhr) das Ampelmann Restaurant besucht habe.

Abgesehen von einem schnellen und sehr netten Service war auch das Frühstücksangebot nicht ganz so gewöhnlich, wie ich es erwartet hatte. Die Auswahl des mediterranen Frühstücks mit Serrano-Schinken, Grillgemüse, Brie, frischem Obst sowie Tomate-Mozzarella war gut und schmackhaft. Ich würde auch gerne mehr zur Qualität weiterer Gerichte sagen, ist nur leider schwierig, da wir uns alle für das gleiche „mediterrane Frühstück“ (8,90 EUR) entschieden haben.

Im Winter öffnet das Restaurant übrigens erst ab 12 Uhr und das Speiseangebot variiert. Neben Berliner Klassikern wie Bouletten und Currywurst, stehen Suppen, Pizzen und größere Fleisch- und Fischgerichte auf der Speisekarte.

Fazit: Wer mitten in Berlin im Grünen mit Blick auf die Museumsinsel Essen möchte, ist im Ampelmann Restaurant genau richtig aufgehoben.