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Berliner Technoclubs

Wir starten unsere lange Liste Berliner Clubs mit dem absoluten Elektroklassiker „Techno“. Zweifelsohne einer der Hauptgründe für viele Partytouristen nach Berlin zu kommen. Nirgends sind die Schlangen an den Clubtüren so lang und die Partys im Inneren so berühmt berüchtigt wie in der Hauptstadt. Eine Liste mit allen Technoclubs in Berlin wäre ungefähr genauso lang wie die Schlange Samstagnacht vorm Berghain, weswegen wir uns auf zehn der größten und, in unseren Augen, besten Locations beschränkt haben. Grundsätzlich kann man Berliner Technoclubs in zwei Kategorien aufteilen:

Düstere, schmutzige Industriehallen in denen mit Ketten und Halssbändern behängtes Partyvolk zu Minimaltechno den Two – Step stampft oder aus Treibholz zusammen gezimmerte Technoschuppen, die irgendwo zwischen Wanderzirkus und Alice im Wunderland landen und deren Besucher mit Turnbeutel und Glitzer auf den Wangen zu Techhouse tanzen. Geschrieben haben wir diesen Artikel im Januar 2020, kurz nachdem die Nachricht von drohenden Schließungen der Griessmühle, des Kitkats, der Wilden Renate und des about//:blank bekannt wurde. Die Berliner Clubsszene befindet sich in einem großen Wandel. Wir haben uns entschieden die, vom Clubsterben bedrohten Locations vorerst mit in die Liste aufzunehmen und diese, gegebenenfalls zu aktualisieren. So, und nun, ohne weiteres langes Federlesen: 

Unsere favourite Technoclubs Berlins (Stand: Januar 2020):

01 |Berghain | S – Bahn Ostbahnhof

Wie könnten wir auch anders, als mit Berlins berühmtesten Club zu starten? Weltweit bekannt für sein grandioses Booking, seine harte Tür und die im Inneren statt findenden Exzesse, macht sich der Club seit 2004 einen Namen. Wie ihr es am besten an dem Türsteher Sven Marquardt und seinen Kollegen vorbei schafft, lest ihr hier in unserem Club 1×1. Nach dem Anstehen in der Schlange und der sehr ausführlichen Taschenkontrolle, bezahlt ihr zwischen 15€ und 20€ Eintritt. An der Garderobe könnt ihr eure Sachen für um die 2€ abgeben und euch an der Bar ein Bier für 3€ holen. Am Wochenende finden sowohl im Berghain als auch in der, über ein Treppenhaus erreichbaren, Panoramabar Veranstaltungen statt. Auf dem großen Floor im Berghain legt man Techno und Minimaltechno auf, während es in der Panoramabar mehr in die House – Richtung geht. Geöffnet hat der Kultclub von Freitagnacht bis Montagmorgen und los ist auch immer etwas. Etwas viel sogar. Das Berghain ist nichts für Zartbesaitete und auch um „nur zum gucken“ zu kommen, lohnt sich bei den langen Wartezeiten und hohen Eintrittspreisen eigentlich nicht. Wer ins Berghain geht, muss wissen worauf er sich einlässt.

Atmosphäre | Experimentell in jeder Hinsicht
Preisniveau | Eintritt 10-20€, Bier 3€, Sekt auf Eis 4,50€
Besonderheiten | Der vielleicht berühmteste Technoclub der Welt

02 |OHM | U – Bahn Heinrich-Heine-Straße

Gleich neben KitKat und Tresor liegt das OHM an der Heinrich–Heine–Straße. Wer gerne ein bisschen im kleinerem Rahmen zu facettenreichen Techno– und Elektroklängen feiert, der ist hier genau richtig. Der Club besteht im Endeffekt aus nur einem Raum, in dem es zugegebenermaßen, ziemlich schnell, ziemlich warm werden kann, aber darauf sind Berliner Clubgänger ja gut vorbereitet. Für Informationen über dort statt findende Veranstaltungen besucht man am besten die Facebookseite des Clubs. Über das Sicherheitspersonal des OHMs hört man erstaunlich viel Gutes, nur mit großen Gruppe scheint es hier, wie überall Probleme beim Einlass zu geben. Der kleine Bruder des Tresors punktet auch mit einem breiteren Musikangebot und abwechslungsreichen Residents

Atmosphäre | Kleiner, intimer Undergroundclub
Preisniveau | Eintritt zwischen 5€ und 10€
Besonderheiten | Wird als Geheimtipp gehandelt

03 |about//:blank S – Bahn Ostkreuz

Das about//:blank ist politisch. Sehr sogar. Hier finden regelmäßig Soli–Partys für verschiedenste NGOs und Projekte statt. Oft folgen die dem Motto „No borders, no nations“. Im Blank ist jeder willkommen. Es gibt sich als offener und inklusiver Space. Die Musik auf den Floors variiert zwischen Techno, Minimal und Techhouse – die klassische Berliner Mischung eben. Auch ansonsten ist das Blank vom Setting relativ Berliner Standard. Die Musik ist laut, die Luft warm und stickig und das Publikum junge Berliner Studenten gemischt mit Touris. Neben den Tanzflächen drinnen, gibt es auch noch einen Garten, in dem man sich im Sommer eine Pause vom hämmernden Bass gönnen kann.  Was das Blank von so vielen anderen Clubs unterscheidet ist seine offene, linkspolitische Positionierung. Die Stimmung drin ist entspannt, man gibt aufeinander Acht und feiert zusammen, oftmals für einen guten Zweck.

Atmosphäre | Schafft Spagat zwischen hartem Techno und freundlicher Atmosphäre
Preisniveau | Eintritt 10€ – 20€, Bier 3€, Cocktails 7,50€
Besonderheiten | Viele Soli – Partys für einen guten Zweck

04 |Tresor | U – Bahn Heinrich-Heine-Straße

Der Tresor ist eine der wenigen Technoinstanzen Berlins, welche seit der Zeit des Mauerfalls bestehen. Dieses Urgestein an der Heinrich–Heine–Straße hat sich über die Jahre sehr verändert. Mehrere Male musste der Club und sein Konzept umziehen, bis er in seiner heutigen Location landete. Der Tresor ist nicht nur am Wochenende geöffnet – auch unter der Woche geht hier, ausgenommen Dienstag, der Punk, oder besser gesagt, der Rave ab. Aufgrund der Lage, der Öffnungszeiten und nicht zuletzt seinem Namen als Technolegende, zieht der Club, neben Berlinern, auch eine gute Portion Touristen an. An der Tür gilt hier, wie fast überall:

Große Gruppen teilen sich in Zweier– bis Dreiergruppen auf, BEVOR sie im Blickfeld der Türsteher sind. Ansonsten ist die Tür nicht übermäßig bund hat einen ganz guten Ruf.

Die Eintrittspreise liegen bei 15€ bis 30€, für einen Technoclub dieses Kalibers nicht ungewöhnlich. Drinnen angekommen kann man sich zwischen zwei verschiedenen Floors entscheiden. Im bunkerartigen Keller läuft klassischer, Berliner Techno. Düster, industrial mit relativ schneller Bassline. Die Tanzfläche ist, trotz ihrer Größe, immer recht schnell gefüllt. Um sie herum befinden sich, in den vielen Ecken und Winkeln des Kellers, Sitzgelegenheiten für alle die, die eine Pause brauchen. Das Belüftungssystem da unten ist nicht das allerbeste. Kaum zu wundern also, dass man sich irgendwann mal hinsetzten muss. Auch das Soundsystem hat seine besten Zeiten bereits hinter sich. Auf dem oberen Floor ist der Techno und die Atmosphäre etwas gesitteter, aber auch einen Besuch wert. Die Toiletten sind ordentlich, es gibt sowohl nach Geschlechtern getrennte WCs, als auch Unisextoiletten im unteren Bereich. Ihr seht also, mit einem Besuch im Tresor könnt ihr wenig falsch machen. Genießt dirty Berlin Techno in passendem Ambiente.

Atmosphäre | Gut gefüllter, düsterer Club
Preisniveau | Eintritt bsi zu 30€, Bier 3,50€
Besonderheiten | Original Berliner Technoinstanz

05 | Salon zur Wilden Renate | S – Bahn Treptower Park

Der Salon zu Wilden Renate, kurz auch „Renate“ genannt, befindet sich an der Ringbahn nahe des Treptower Parks. Sie ist neben Technoclub auch Veranstaltungsort für kulturelle Ereignisse oder Diskussionsrunden. Zwar ist ein, im Sommer geöffneter, Garten mit dran, trotzdem sind die Indoorfloors um einiges kleiner als zum Beispiel in Großraumdiscos wie dem Tresor oder Berghain. Das macht das Feiern um einiges intimer, und die Menge überschaubarer, obwohl es, an einem Samstagabend schon gut voll sein kann. Anders als die Technoclubs mit Industriehallenflair, ist in der Renate eher retroschick angesagt. Geöffnet hat die Renate jedes Wochenende und kommt mit ihrer Preisliste recht standartmäßig daher: Eintritt um die 15€, Bier um die 3€, dazu kommt Becherpfand.

Aufgrund des Ausbaus der Autobahn A100 ist die Renate allerdings stark vom Clubsterben bedroht. Genauso geht es leider ihrem Open–Air–Ableger Else.

Atmosphäre | Kleiner Club mit Retrostyle
Preisnieveau | Berliner Standard mit Eintritt ca. 15€, Bier ca. 3€
Besonderheiten | Keine Sonderbehandlung für niemand: Keine Reservierungen, keine Gästeliste

06 | Kater Blau| S – und U – Bahn Jannowitzbrücke

Direkt am Holzmarkt findet ihr den Kater Holz.. äh, den Kater Blau, welcher schon die ein oder andere Namensänderung hinter sich hat. Ähnlich wie die Renate ist der Vibe hier ein bisschen Alice im Wunderland, ein bisschen Omas Wohnzimmer. In der großem Chill–out Area, die alle Floors mit den Toiletten und der Garderobe verbindet, stehen große Badewannen als Sitzmöglichkeiten und die LEDs blinken bunt. Die Türpolitik im Kater ist, unserer Erfahrung nach etwas willkürlicher als anderswo – zumindest war es für uns beim Warten nicht so leicht ersichtlich, wer aus welchem Grund abgewiesen wurde. Wer es jedoch einmal rein geschafft hat, muss seine Tasche kontrollieren lassen, 15€ Eintritt bezahlen, aber darf dafür auch ein ganzes Wochenende bleiben. Lasst uns euch vorwarnen: Die Mädels an der Garderobe tun wirklich was sie können, die Wartezeiten sind und bleiben aber eine richtige Katastrophe. Der Techno im Kater ist etwas „housiger“ als anderorts, was der Stimmung aber keinen Abbruch tut. Der Laden ist immer voll – und das aus gutem Grund. Ist man seine Jacke endlich losgeworden, wartet eine, durch die gute Selektierung, gut gemischte Crowd, die Bock hat bis in die Morgenstunden zu feiern. 

Atmosphäre | internationales, motiviertes Publikum
Preisniveau | Eintritt 15€ aufwärts
Besonderheiten | Snackbar in der Chill – Out – Area mit Obst und Snacks

07 | Melancholie 2 | U–Bahn Heinrich-Heine-Straße

Auf der Suche nach einer dieser coolen „Hidden Locations“ von denen man auf den Reiseblogs immer so viel hört? Hier habt ihr die Möglichkeit selbst mal in eine dieser geheimnisvollen Welten einzutauchen. Die Melancholie 2 befindet sich zwischen Tresor und KitKat und liegt hinter der Kühlschranktür eines Spätis. Ihr müsst also zuerst den Kiosk betreten, bevor ihr dann, durch den Kühlschrank, in dem Club gelangt. Drinnen befindet sich eine Tanzfläche vor dem DJ–Pult. Folgt man einer Treppe nach oben, findet man einen Chill–Out-Bereich mit niedrigen Sofas und Tischen, die ein bisschen an die Inneneinrichtung einer Shishabar erinnern. Der Eingang zur Melancholie 2 liegt, gleich neben dem des KitKats, dessen Schlange ja bekanntlich gerne um den Block reicht. Lasst euch deswegen nicht abschrecken, oder stellt euch fälschlicherweise an der falschen Schlange an. Ein paar „Sorry, darf ich mal kurz?“ später und ihr habt es geschafft. Musikalisch erwartet euch in der Melancholie 2 ein gutes Soundsystem und ein vielseitiges, elektronisches Booking. Durch die kleinen Räumlichkeiten wird es zwar recht schnell sehr warm, aber man hat die Möglichkeit das begrenzte Publikum kennen zu lernen und gemeinsam zu feiern.
Atmosphäre | Kleiner Club, viele Stammgäste und Berliner
Preisniveau | Eintritt wie überall 10-15€
Besonderheiten | Versteckt hinter einer Kühlschranktür

08 | Mensch Meier| S–Bahn Landsberger Allee

Das Mensch Meier an der Stokowerstraße möchte mehr sein als nur ein weiterer Club in Berlins bunter Partylandschaft. Als basisdemokratisch organisiertes Kollektiv, möchten die Betreiber einen Raum schaffen, frei von den Zwängen des Kapitalismus und Patriacharts. Diesen hohen Ansprüchen versuchen sie, beispielsweise durch den Einsatz eines „Awareness–Teams“ auf Veranstaltungen und extra geschultes Türpersonal gerecht zu werden. Ein Awareness–Team ist Ansprechpartner für alle, die eine grenzüberschreitende oder unangenehme Situation erlebt haben und darüber sprechen möchten. Gemeinsam wird dann entschieden ob gehandelt werden muss und wenn ja, wie. Das mit den respektvollen Türstehern klappt leider nicht immer, aber im Vergleich zu der Mehrheit der Berliner Clubs, muss man dem Mensch Meier den Versuch die Türsituation zu verbessern, schon hoch anrechnen. Aufgeteilt ist das Gelände in einen Indoor– und Outdoorbereich dekoriert, ihr ahnt es, hippie schick mit linkspolitischen Aufklebern und Postern. Musikalisch varrieren die Bookings von Techno, Ghetto House bis hin zu Disco. Das Publikum besteht hauptsächlich aus Berlinern und Stammgästen, alleine schon deswegen, weil der Club etwas ab vom Schuss zwischen Prenzlauer Berg und Lichtenberg, und etwas ab vom Schuss, liegt.

Atmosphäre | Linkspolitisches Partyprojekt
Preisniveau | Bier um die 3€
Besonderheiten | Awareness – Teams auf fast jeder Party

09 | Hoppetosse | S–Bahn Treptower Park

Das Partyboot an der Spree, die „MS Hoppetosse“ liegt in der Nähe vom Club der Visionäre, seines Schwesterclubs, und der Ipse und gleich neben dem Badeschiff. Wie auch im Club der Visionäre sind die Eintrittspreise mit 5–12€ relativ human. Auf das alte Schiff passen ca. 125 Personen, was zu einer eher gemütlichen, intime Atmosphäre führt. Aufgelegt werden hauptsächlich Minimal Techno und Techhouse, alles sehr Berlin eben. Die Lage mit Blick auf die Spree in welcher sich die goldgelben Lichterketten spiegeln, lassen den Club beinah romantisch wirken. Man erkennt die Nähe zum Club der Visionäre nicht nur bei Set–up und Booking, auch das Türpersonal ist ähnlich entspannt. Alles in allem bewährt sich das Konzept hier an anderer Stelle mindestens genauso gut. Absolute Empfehlung!

Atmosphäre | entspanntes Tanzen am Spreeufer
Preisniveau | Eintritt 5€ – 12€
Besonderheiten | Club auf einem historischen Dampfer

10 | Griessmühle | ???

Ach Griessmühle, unser Sorgenkind! Das Zittern um den Standort des beliebten Technoclubs hat ein Ende. Nach 9 Jahren Laufzeit endet der Mietvertrag der Betreiber, buchstäblich morgen. Er wurde nicht weiter verlängert, da auf dem Gelände des Clubs neu gebaut werden soll und der neue Investor lange Zeit zu keinerlei Gesprächen bereit war. In einem nie dagewesenen Appell des Berliner Abgeordnetenhauses per Parlamentsbeschluss, hatte man, in letzter Sekunde, Besitzer und Betreiber doch noch an einen Tisch gebracht. Heraus kam bei den Verhandlungen allerdings nur das Versprechen der Griessmühle, nach Errichtung eines neues Wohn–und Kulturkomplexes am jetztigen Standort, abermals Räumlichkeiten zu vermieten. Bis es dazu kommt, können allerdings Jahre vergehen. Das Bauvorhaben ist riesig. Trotzdem kein Grund zur Trauer! Die Griessmühle geht ab Februar ins Exil. Wo genau ist gerade noch nicht bekannt. Sobald das Griessmühleexil seine Türen öffnet, werden wir euch darüber berichten und euch wissen lassen, ob sie sich ihren Industriehallencharme erhalten konnte.
UPDATE Februar 2020: Die Griessmühle ist ins Exil gegangen und befindet sich momentan in den Räumen der Alten Münze in Berlin Mitte!

Berlin, die Heimat des Technos. Mutter einzigartiger Clubkultur und Pilgerstädte für Technofans aus aller Welt. Und das aus gutem Grund, wie ihr unserer Liste der besten Technoclubs der Stadt entnehmen könnt. Doch was, wenn monotoner Bass und ein bisschen High – Hat nicht ausreichen, um dich in Ekstase zu versetzten? Und was ist mit all den anderen Genres elektronischer Musik? Jungle, Drum‘n‘Bass, Psytrance oder Acid?
Die Auswahl an Clubs die alternative elektronische Musik auflegen, ist in Berlin leider recht begrenzt. Unsere beiden Favoriten findet ihr hier:

11 | VOID | S/U-Bahn Frankfurter Allee

Man muss ihn ein bisschen suchen, aber wer den Eingang zum VOID findet, dem eröffnet sich eine ganze Unterwelt an alternativen elektronischen Musikrichtungen. Donnerstags findet hier die Partyreihe „Step higher“ statt, mit Drum‘n‘Bass auf dem Mainfloor und Psytrance in der Bar. Am Wochenende wird es zwar auch hier teilweise etwas technolastiger, aber die Betreiber des Voids kennen ihre Pappenheimer und bieten eine verlässliche Alternative zum Technoeinheitsbrei der Stadt. Die Preise sind mit 1-10€ echt human und die Crowd besteht aus Berliner Alternativen und ist wesentlich überschaubarer als in den heiligen Hallen von Berghain und Co.. Touristen findet man relativ wenig. Im Void ist das Feiern irgendwie intimer und gechillter. Manche Ecken des verwinkelten Clubs sind zwar etwas schmuddelig aber hey, that‘s Berlin, oder? Ansonsten, eine absolute Empfehlung von uns!

Atmosphäre | Underground Club mit entspanntem Publikums
Preisniveau | Von allen Clubs auf unserer Liste die günstigsten Preise
Besonderheiten | Noch ziemlich „off the radar“

12 | Gretchen | U-Bahn Hallesches Tor oder Mehringdamm

Ok, zugegeben, das Booking im Gretchen ist so vielseitig, wir hätten es in jede unserer Clubkategorien aufnehmen können. Um euch aber eine Alternative zum Void bieten zu können und weil im Gretchen regelmäßig Drum‘n‘Bass – Partys statt finden, haben wir uns entschieden es hier aufzunehmen. Bevor ihr also, in der Hoffnung auf gehörig Breakbeats, ins Gretchen pilgert, schaut auf alle Fälle auf dessen Website nach, welche Veranstaltung an diesem Tag statt findet!
Die Tanzfläche ist geräumig, sodass es wenigstens etwas dauert, bis man von der
schieren Anzahl an Partygästen ins Schwitzen gerät. Eintrittspreise beginnen bei 10-12€, je nach Veranstaltung kann es aber auch mehr werden. Es lohnt sich aber auf alle Fälle.

Atmosphäre | bunt gemischtes Publikum, entspannter Vibe unter den Gästen
Preisniveau | typisch Berlin: Eintritt 8-20€, Getränke um die 5€ und aufwärts
Besonderheiten | Stabiler Drum‘n‘Bass einmal im Monat

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