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eat-the-world Berlin Prenzlauer Berg

Vor einiger Zeit hatten wir bereits an der eat-the-world-Tour in Kreuzberg teilgenommen. In dem Artikel erklären wir auch, was das eigentlich ist und wie diese eat-the-world-Touren so funktionieren.

Damals war es zwar sonnig, aber bitterkalt… das Essen schmeckte natürlich trotzdem und auch der Tour an sich tat das keinen Abbruch. Aber nun beim zweiten Mal, wählten wir doch lieber den August für die eat-the-world-Tour in Prenzlauer Berg. Die Sonne schien erneut und mit knapp 30° C war es dieses Mal auch durchaus angenehm draußen ;)

Historie und Kulinarik in Prenzlauer Berg

Die eat-the-world-Touren vereinen immer die historischen und kulinarischen Aspekte eines Stadtteils. Ich finde es immer total spannend, etwas über den Ort zu erfahren, in dem man wohnt, aber so klassische Stadtführungen sind nach wie vor nichts für mich. In Verbindung mit ein paar Gastro-Locations sieht das aber schon wieder ganz anders aus.

Auch wenn ich in einer anderen Stadt zu Besuch wäre, würde ich diese Variante einer normalen Stadtführung bevorzugen. Man lernt zwei, für mich wesentliche, Bestandteile einer Stadt kennen, die einem ein gutes Gefühl für die Mentalität und deren Bewohner gibt. Die Geschichte ist die eine Seite, die das Jetzt aus der Vergangenheit heraus prägt; gastronomische Einrichtungen spiegeln hingegen den aktuellen Zeitgeist wieder.

Was passierte bei der eat-the-world-Tour in Prenzlauer Berg?

Wir verraten jetzt natürlich nicht alle Einzelheiten, die wir gemacht haben, aber eins, zwei Highlights sind drin ;)

Ihr spaziert zum Beispiel durch zauberhafte Straßenzüge im Herzen dieses Stadtteils. Wenn man dort entlang läuft, kann man kaum glauben, dass es hier vor wenigen Jahren noch ganz anders aussah. Der Prenzlauer Berg ist zu einem recht ruhigen und teuren Bezirk geworden.

Ich selbst wohne auch hier und für mich ist es wie eine kleine Vorstadt-Idylle in der großen, wilden Stadt Berlin. Die Kehrseite dessen ist nur leider, dass viele Bars und Clubs im Laufe der Jahre schließen mussten. Die, ich nenne sie mal liebevoll, „Wohlhabenden“, die ab 22 Uhr ihre Ruhe brauchen, hatten nur begrenztes Verständnis für das Kiezleben… Hätte sich vielleicht auch einfach mittels Schallschutz-Fenster verhindern lassen ;) Wie dem auch sei – dafür entwickelt sich der Stadtteil kulinarisch gesehen immer weiter.

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Liebelingslocations auf der eat-the-world-Tour

Nummer Eins: Das Café Pakolat. Es ist so wunderschön eingerichtet mit vielen alten Geräten, einem Retro-Ventilator mit großen Rotorblättern, alten Stühlen und Bildern. Im hinteren Bereich des Ladens, hat das Pakolat eine eigene Bäckerei, die euch wahnsinnig leckeren Kuchen backt. Der zweite Grund, warum ihr dort unbedingt mal hin solltet, ist definitiv der Kaffee.

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Die nächste Location, die ich ziemlich geil fand, war der Mutzenbacher Imbiss. Versteckt unter den U-Bahn-Bögen der U Eberswalderstraße gelegen, könnt ihr richtig gute österreichische Küche genießen. Das Mutzenbacher ist eigentlich bekannt geworden, durch das gleichnamige Restaurant in Friedrichshain. Wer Hunger auf Deftiges hat, aber nicht den x-ten Döner verputzen möchte, kann sich hier u.a. Knödel to go holen, die richtig lecker sind.

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Alle weiteren Locations müsst ihr selbst heraus finden, wir wollen euch die Spannung ja nicht komplett vorweg nehmen ;)

Fazit

Ob ihr in der Stadt wohnt oder zu Besuch seid, die eat-the-world-Touren sind nach wie vor Klasse. Selbst wir, die sich viel mit Gastro-Einrichtungen beschäftigen, entdecken immer wieder neue Locations.

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und sich durch die Stadtteile essen möchte, kann hier die Touren buchen.


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Weinentdecker werden… im Weinkeller Reiner Türk

Man sagt, Wein sei das Getränk der Götter… schaut man auf die griechische und römische Mythologie, mag das auch stimmen. Denn der griechische Gott Dionysus und der römische Gott Bacchus waren die Götter der Weine (und des Rausches, der Freude, des Wahnsinns…). Zwei kleine Hedonisten, wenn man so will ;)
Aber Wein war nicht nur damals ein beliebtes Getränk, sondern ist es heute wieder. Es gibt viele junge Winzer, gerade in Deutschland, die Qualitätswein aus deutschen Anbauregionen neu interpretieren bzw. ihn modern darstellen und vermarkten. Ein Glück, wie ich finde, denn Wein ist ein so feines Getränk, wenn man denn den richtigen hat.

Wein entdecken im Weinladen

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber meine Vorstellung von Weinläden ist, dass der günstigste Wein bei etwa 20 EUR startet und es nach oben fast kein preisliches Ende gibt. Um mich eines besseren zu belehren, statte ich dem Weinkeller Reiner Türk einen Besuch ab und bringe ein paar Fragen mit. Was hat es mit Naturwein auf sich, von dem immer mehr die Rede ist? Hört man sich in der Gastroszene ein bißchen um, wird man in letzter Zeit immer wieder mit „Naturwein“ oder „Vins Naturels“ oder auch „Vins Vivants“ konfrontiert. Das ist Wein, der, wie der Name schon sagt, naturbelassen ist. Es wird auf Zusatzstoffe oder Hilfmittel zur Weinproduktion verzichtet. Eigentlich steht auf jedem Etikett hinten drauf „Enthält Sulfite“ – diese Sulfite werden vor der Gärung und bei der Abfüllung dem Wein zu gesetzt. Der Grund dafür ist ein gleichbleibendes Geschmacksbild und die Eindämpfung der Gärungsprozesse. Auf all das wird beim Naturwein verzichtet. Durch diesen Verzicht hat Naturwein völlig andere Aromen, die im ersten Moment wohl gewöhnungsbedürftig seien, wie mir gesagt wird. Zudem ist er trüb und man könnte beinahe denken, der Wein sei nicht mehr gut. Klingt alles irgendwie ganz spannend… bei der nächsten Möglichkeit, werde ich das mal testen. Wein – vegan oder nicht vegan?  Wer sich jetzt fragt: „Wie kann Wein nicht vegan sein?“ – hier kommt die Antwort: Das nicht-vegane entsteht im Produktionsprozess. Ähnlich wie beim klaren Apfelsaft, wird auch Wein gefiltert. Die passiert gerne mal mit Gelatine oder einer Fischblase. Wer also strikt darauf achten möchte sich vegan zu ernähren, muss das Etikett lesen oder seinen Weinhändler des Vertrauens befragen. Allerdings, und das fand ich ganz witzig im Gespräch, sollte man dann auch an die vielen kleinen Käferchen und Insekten denken, die auf den Trauben sein und so in den Produktionsprozess gelangen können ;) Ein weitere interessanter Hinweis war, dass ein Wein irgendwie geklärt werden muss (sofern man keinen eben erwähnten Naturwein trinken möchte). Werden keine tierischen Bestandteile genutzt, kann eine bestimmte Tonart herangezogen werden oder aber Chemie. Und dann ist es wohl auch eher die Wahl zwischen Pest und Cholera ;) Sauvignon Blanc – Welchen soll ich nehmen? Bis vor kurzem hab ich am liebsten Grauburgunder getrunken. Immer, wenn der auf der Karte stand, hab ich mir den auch bestellt. Dann ist aber vor 1-2 Monaten der Sauvignon Blanc in mein Leben getreten und wir haben uns auf Anhieb ganz wunderbar verstanden. Ich nutzte die Chance im Weinladen und ließ mir ein bißchen über den Sauvignon Blanc erzählen. Ursprünglich kommt die Rebsorte aus Frankreich und dort vor allem aus dem Loiretal. In Deutschland spielt der Sauvignon Blanc noch eine untergeordnete Rolle, erfreut sich aber, wie bei mir, einer immer größeren Beliebtheit. Die Geschmacksnoten gehen immer in die Richtung Stachel- und Johannisbeere oder frisch gemähtes Gras. Ich entschied mich am Ende für den Sauvignon Blanc von „Von Winning“ – irgendwie klang die Erklärung der Geschmacksnoten lecker und das Etikett tat dann sein übriges. Der Preis lag bei knapp über 10 EUR, was ich völlig okay finde und was weit von den anfänglich gedachten 20 EUR ist ;)   Solche Weinfachhandlungen sind schon echt klasse, wenn man nicht so den Plan hat, aber sich gerne mal beraten lassen möchte, um einen guten Wein für zuhause oder zum Verschenken zu haben. Wenn ihr euch auch mal mehr mit dem Thema Wein auseinander setzen wollt, könnt ihr zum Beispiel eine Entdecker-Tour in Berlin machen. Das ganze findet am 12. September statt und ihr habt die Möglichkeit verschiedene Weinhandlungen in Kreuzberg und Friedrichsfelde zu besuchen. Natürlich gibt es auch Wein zum Verkosten – wäre ja sonst auch nur halb so schön. Die Anzahl, Reihenfolge und Zeit ist frei wählbar. Pro Weinhandlung ist ein Betrag von 5 EUR zu zahlen, die Anmeldung als solches ist jedoch kostenlos. Noch mehr Infos zu der Tour in Berlin könnt ihr hier nachlesen.   Wer sich lieber nur einer einzelnen Weinhandlung widmen möchte, kann auch an verschiedenen Aktionen teilnehmen. Da werden dann Weine verkostet, gezeigt, welches Essen zu welchem Wein passt, warum Antipasti und Riesling harmonieren oder was die Rebsorten aus Baden alles so drauf haben. Übrigens kann ich Weinproben nur empfehlen. Ich hab das schon zwei Mal gemacht und bin immer wieder begeistert, welche einzelnen Geschmacksnoten man mit ein bißchen Anleitung so herausschmecken kann. Wer sich dafür interessiert, findet hier eine Übersicht zu den kommenden Aktionen. Fazit Weine sind toll und perfekt für einen geselligen Abend. Mit einem Glas Wein in der Hand lässt sich so wunderbar über die Welt sinnieren. Wer noch nicht „seinen“ Wein gefunden hat, kann ganz beruhigt in eine Weinhandlung gehen und sich beraten lassen. Ich war von der Kompetenz im Weinkeller Reiner Türk auf jeden Fall überzeugt. Es wurde sich viel Zeit genommen und mir alles ausführlich erzählt. Man merkt sofort die Begeisterung, denn wir hätten uns sicher 2 Stunden über Wein unterhalten können, wenn ich auch ein bißchen mehr Vorwissen gehabt hätte ;)
   

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Food Festival Spargel International

UPDATE // ABSAGE DES FOOD FESTIVALS

Leider musste die Veranstaltung abgesagt werden. „Trotz einer starken Limitierung der Besucherzahl rechnet die Polizei mit einem wesentlich größeren Andrang. Die daraus resultierenden Sicherheitsauflagen sind für uns als Veranstalter nicht erfüllbar. Aus Sorge um das Wohlergehen unserer Gäste sehen wir uns daher gezwungen die Veranstaltung abzusagen.“
Wir waren ja schon sehr begeistert von dem Baustellen Picknick, das im letzten Jahr Ende August in Kooperation mit dem Berliner Bite Club auf dem Gelände der Beelitzer Heilstätten stattfand. Jetzt gibt es eine 2. Auflage und die Macher des Kreativkomplexes Refugium veranstalten am 09. Mai zusammen mit dem Comtemporary Food Lab ein eintägiges Food Festival. Von 12 – 22 Uhr haben die Besucher wieder die Gelegenheit, sich kulinarisch verwöhnen zu lassen, die alten Ruine zu erkunden und sich natürlich gleichzeitig über das eigentliche Projekt, nämlich dem Bau von 60 Wohnateliers für Kreativschaffende, zu informieren. Und was könnte besser passen, als in Beelitz im Mai gleich ein ganzes „Spargel Event“ zu veranstalten?! An Food Stationen gibt es zahlreiche kreative Spargelvariationen internationaler Köche, auf einem Farmers Market werden regionale Produkte von Bauern aus der Region verkauft und in einem Pop Up-Café können die Besucher in den Genuss von Patisserie Spezialitäten und frisch gebrühten Kaffe kommen. Begleitet wird das Ganze von einem tollen Rahmenprogramm inkl. Live Musik und kostenlosen Führungen. Und da nicht nur wir denken, dass das eine tolle Idee für einen Samstag Nachmittag Ausflug in das schöne Brandenburg ist, haben sich gleich Tausende von Fans auf Facebook für diese Veranstaltung angemeldet.

Food Festival „Spargel International“ – Es gibt noch Tickets zu kaufen

Leider sprengt nun die geplante Teilnehmerzahl den Rahmen. Um das Ganze im Zaum zu halten, gibt es nun Tickets, die für das Event über Eventbrite erworben werden können – insgesamt 5.000 für 7 EUR ( 5 EUR als Voucher für Speisen und Getränke + 2 EUR für die Anmietung von Parkplätzen und zusätzlichen Helfern). Achtung: Ihr könnt die Tickets aber nicht jeden Tag kaufen, denn sonst wären die auch mit Sicherheit schon ausverkauft ;-). Jeden Mittwoch um 18 Uhr gibt es eine neue Ticketrunde. Wer also noch kein Ticket hat, sollte sich diese Termine vormerken: 22.04. | 29.04. | 06.05. Die Bahnanbindung ist übrigens hervorragend. Wenn die Bahn aber keine Sonderzüge einsetzt, wird es bestimmt voll werden, wahrscheinlich zu voll. Deswegen: Wer gerne mal eine Fahrradtour macht, sollte aufs Rad umsteigen, in ca. 3 h ist man auch da :-). Ach ja, das ist nun auch auch wirklich die letzte Gelegenheit, die Gebäude im Originalzustand zu sehen. Baubeginn für das Creative Village Refugium Beelitz ist Sommer 2015.

eat-the-world Berlin Kreuzberg

Anzeige | Sonntagvormittag irgendwo im Gräfekiez in Kreuzberg – der Wind ist eisig, aber die Sonne scheint. Vor dem Moviememto versammelt sich langsam ein kleines, bunt gemischtes Grüppchen. Männlein, Weiblein, jung und alt. Ohne groß miteinander zu kommunizieren, wissen alle das wir uns zur eat-the-world Berlin-Tour angemeldet haben. Kurz vor halb Zwölf kommt eine junge Dame, Beate, um die Ecke, begrüßt uns freundlich und führt uns zu einem ruhigeren Plätzchen, um uns eine erste Einführung auf das, was uns die nächsten drei Stunden erwartet, zu geben.

eat-the-world – Was ist das denn überhaupt?

Zu allerst: Eine wirklich ziemlich gute Idee – denn es verbindet eine oftmals eher dröge Stadtführung mit lokalen Restaurants. Vorbei sind die Touren, bei denen die immer gleichen Sätze zu Bauten, Museen oder der Stadtgeschichte fallen, bei denen man sich trotz frischer Luft, und somit ausreichend Sauerstoff, fragt, warum man nur sooo müde wird… 

eat-the-world zieht das ganze etwas anders auf. 

Mitterlerweile gibt es die Touren in Berlin, Hamburg, München, Leipzig, Stuttgart und vielen mehr. Neben Geschichtliches, erfährt man immer auch Dinge, die kaum in normalen Stadtführern zu finden ist. Was sind die Besonderheiten des Viertels, wie ticken die Menschen hier, in unserem Fall: Ist der Kotti wirklich so gefährlich? (nein!) und welche kulinarischen Leckereien gibt es zu entdecken? Und das bedeutet nicht, dass ihr an den Restaurants vorbei geht – im Gegenteil, die insgesamt sieben kulinarischen Läden erwarten euch bereits mit einer kleinen Kostprobe. Bei den Temperaturen Anfang Februar freuten wir uns auch immer, dass wir unsere Hände kurzzeitig wieder in Richtung normaler Körpertemperatur erwärmen konnten. 

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Welches Essen erwartet euch? 

Die Macher der eat-the-world-Tour suchen euch Locations wie ein kleines Trüffelschweinchen auf.. neben alteingesessenen Restaurants, gibt es auch kleine Schätzchen, auf die man wohl sonst nur durch Zufall gekommen wäre. So gab es bspw. in einem indianisch-amerikanischen Restaurant ein Chili (für mich ColeSlaw). Ansonsten wurde ein frisch gebackener Börek im Sonnenschein gegessen und eine leckere Wok-Pizza in einer Straße, die nachts kaum wieder erkennbar wäre.

Alle weiteren Orte der Kreuzbergtour verraten wir euch aber nicht – nur so viel: Auch wenn die Portionen nicht so groß aussehen, ihr seid am Ende bestens gesättigt ;)

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Das ganze gibts auch als Rezeptbuch

Naja gut, „Buch“ ist etwas übertrieben – noch ist es ein PDF-Dokument mit dem Namen „eat-the-world –  Das Rezeptbuch Berlin“. Dort enthalten sind die Rezepter einiger Gastronomen aus Berlin, die euch verraten, wie sie diese unglaublich leckere Schokotarte machen, was in den Dipp vom Burgerladen so alles rein kommt oder wie ihr euch ein Stück Nordindien nach Hause holen könnt. Es sind immer die Ladenbesitzer selbst, die sich über die Schulter schauen lassen und eines ihrer Geheimrezepte rausrücken. Und wie oft saß man schon selbst in einem Restaurant und hätte sich das Rezept für zuhause gewünscht… oder für die Mutti, die es beim nächsten Besuch zubereitet ;) Der Download ist übrigens gratis – also hopp, holen und selbst kochen und backen.

Nice to know

  • Es fallen keine weiteren Kosten an, außer ihr bestellt einen Tee oder etwas zu trinken. 
  • Kommt ins Gespräch mit den anderen Teilnehmern, die meisten sind nicht aus Berlin und es ist ganz interessant, wie sie dort gelandet sind. 
  • Für die Auto- und Radfahrer, der Start- und Endpunkt sind nicht gleich, aber fußläufig erreichbar. 
  • Wenn ihr teilnehmen wollt, ist eine Buchung über die Website erforderlich.
  • Wenn ihr nur kochen wollt, die Sammlung ist, wie gesagt, kostenlos.

Fazit

eat-the-world ist nicht nur was für Touris, sondern auch für alle Berliner, die etwas mehr von dem Ort erfahren möchten, in dem sie wohnen – kulinarisch und historisch. Und mit dem Rezeptbuch könnt ihr zumindest ein paar Sachen noch mal nach kochen ;)

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Die Tour wurde in Kooperation mit eat-the-world umgesetzt. 

31.08.-Konzerte und Bite Club in Beelitz

Baustellen-Picknick in der historischen Beelitzer Heilstätte

Wer Lust hat, auf den Spuren der Geschichte zu wandeln und dabei in den Genuss der Street Food Köstlichkeiten des Berliner Bite Clubs kommen möchte, sollte sich Sonntag den 31.08. freihalten.

Führung durch die Bauruine

Denn da veranstalten Frank Duske und Jan Kretzschmar in Kooperation mit dem Berliner Bite Club ein Picknick mit Konzerten, Baustellenrundgang und historischer Führung in der ehemaligen Lungenheilanstalt in Beelitz. Von 12.00 bis 19.00 Uhr bietet sich Interessierten die Möglichkeit, an einer Führung in dem ehemaligen Frauen-Sanatorium teilzunehmen – geleitet von Gästeführerin Irene Krause in original historischer Krankenschwesterntracht.

Wohnungen und Studios für Kreative

„Der Tag der offenen Tür“  ist dann auch die letzte Gelegenheit, die historische Beelitzer Heilstätte in seiner ursprünglichen Form zu erleben. In der ehemaligen Lungenheilanstalt werden bald rund 50 zwischen 48 und 240 qm große Studios, Wohnungen und Ateliers für Kreativschaffende entstehen. Insgesamt verfügen die Gebäude über 6.200 qm Nutzfläche. Außen wie innen wird man aber weiterhin den Gebäuden die Spuren ihrer Geschichte ansehen zu denen auch die immer noch gut erhaltenen sollen Boden- und Wandfliesen von Villery & Boch gehören.

Street Food mal in etwas anderer Umgebung.

Wir freuen uns schon !

Sonntag, 31. August 2014
12.00 – 19.00 Uhr
Refugium Beelitz
Straße nach Fichtenwalde 14
14547 Beelitz-Heilstätten