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Martins Place

Ein kleiner Laden kann so große Freude machen! Mit diesem Gedanken verließen wir bei unserem letzten Besuch die Kuchenmanufaktur Martin‘s Place in der Pannierstraße 29 in Neukölln.

Martins Place serviert Kuchen, die schon fast kleine Kunstwerke sind!

Was der Besitzer und Kuchenmeister Joseph Martin in der Nähe vom Maybachufer seinen Gästen serviert, schmeckt einfach fantastisch. Der ursprünglich aus Tel Aviv stammende Besitzer war zunächst viele Jahre im Hotelfach tätig, bis er schließlich seiner Leidenschaft nachging und sich in Paris eineinhalb Jahre lang zu einem professionellen Konditormeister ausbilden ließ. Nun ist er seit einiger Zeit stolzer Besitzer des Martins Place, backt täglich frisch und lässt seiner Kreativität dabei freien Lauf.

Da bei unserem Besuch ein sehr heißer Tag war, gab es vor allem sommerlich-frische Sorten an Torten, Kuchen, Baisers und vielen weiteren süßen Leckereien zu erstehen. Die Auswahl, die man dabei hat, ist wirklich besonders vielfältig – für jeden Geschmack ist etwas dabei!

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Zitronen-Limetten Torte und Birnen-Käse Tarte

Da uns schon vom bloßen Anschauen das Wasser im Mund zusammenlief, entschieden wir uns schnell für eine Zitronen-Limetten Torte und eine Birnen-Käse Tarte. Das große Stück Torte war recht süß, bekam aber durch frischen Zitronen- und Limettenabrieb eine herb-frische Note und passte gut zu den aktuellen Temperaturen. Die Birnen Tarte war weniger süß, konnte aber durch den intensiven Birnengeschmack punkten.

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Da wir richtig auf den Geschmack gekommen waren, und die vielen unterschiedlichen Sorten zumindest probieren wollten, bestellten wir nach Empfehlung der sehr netten Gastgeber: Apfelkuchen nach „Omas“ Rezept, israelischen Sesamkuchen und Schokotorte „Katharina“. Alle drei Sorten waren handwerklich sehr gut gemacht und unterschieden sich deutlich.

Apfel- und Sesamkuchen

Der Apfelkuchen war mit gehobelten Apfelscheiben und sehr weichem Teig gefüllt, angenehm kühl und sehr erfrischend. Der Sesamkuchen schmeckte für den deutschen Gaumen erst etwas ungewöhnlich, begeisterte dann aber durch die Kombination aus herzhaftem Sesam und süßem Teig. Eine absolute Empfehlung! Die saftige und durchaus mächtige Schokotorte bildete den krönenden Abschluss und ließ uns mehr als gesättigt zurück.

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Zu den täglich wechselnden Süßspeisen kann man natürlich auch die übliche Auswahl an verschiedenen Kaffees und Kaltgetränken genießen. Ein Stück Kuchen bzw. Torte kostet etwa zwischen 3,00 und 4,00 Euro. Das Geld ist aber definitiv gut angelegt. Die Portionen sind sättigend und die verschiedenen Zutaten, insbesondere das Obst, sind alle frisch.

Hier wird wirklich noch alles selbst gemacht

Der Teig wird schon Tage vorher zubereitet damit er lange ziehen kann, die Äpfel für den Kuchen werden alle selbst geschält und gehobelt und gebacken wird alles direkt neben der Theke in der Backstube. Hier bekommt man authentische Backwaren mit hoher Qualität und das schmeckt man wirklich bei jedem Bissen.

Das wissen auch die Stammkunden des Martin’s Place zu schätzen und nehmen deswegen den Weg bis aus Charlottenburg, Pankow oder Gatow auf sich um regelmäßig einen von Herrn Martins Kuchen zu genießen. Besonders an Sonntagen ist hier viel los, weswegen für diesen Tag um die 28 verschiedenen Süßspeisen hergestellt werden. Viel Arbeit aber trotzdem ist der Konditor immer noch mit viel Freude und Leidenschaft dabei, erzählt er uns. Außerdem kann man sich bei jedem Besuch aufs Neue überraschen lassen denn die angebotenen Kuchen und Torten unterscheiden sich täglich.

Fazit

Alles in einem kann man sagen: wir sind begeistert. Die Gastgeber waren super freundlich und haben uns gut beraten und die Süßspeisen haben allesamt lecker und frisch geschmeckt. Wir können das Geschäft definitiv weiterempfehlen und werden auch selbst bestimmt bald wieder hin gehen um weitere Kuchenvariationen zu genießen.

 


Adresse und Öffnungszeiten von der Kuchenmanufaktur Martins Place:

Martins Place
Pannierstraße 29
12047 Berlin

Mi-Fr: 11.00-18.00 Uhr
Sa-So: 12.00-18.00 Uhr

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Enklave

Als ich durch die Tür zum Coworking Space Enklave in Neukölln gekommen bin, habe ich im ersten Augenblick sofort eines festgestellt: hier wird die Gemeinschaft groß geschrieben. Direkt nach dem Hereinkommen, stehe ich in einer großen, offenen Küche, in der sich Community Manager Dennis mit anderen Community Mitgliedern unterhält. Ich werde von allen sehr herzlich empfangen. Und genau dieser erste Eindruck bestätigt sich immer wieder während meiner Zeit in der Enklave.

Dennis kennt hier jeden der mittlerweile über 130 Mitglieder beim Namen, ein kurzes „wie geht’s dir?“, oder „Na, eine lange Nacht gehabt?“ entgegnet er jedem, den wir bei unserer Tour durch den kleinen Coworking Space treffen.

Gemeinsames Joggen oder der „Free Beer Friday“ bringen die Community Member der „Enklave“ zusammen

Die Community steht in der Enklave im Vordergrund. „Wir glauben ganz fest daran, dass das Soziale und die Produktivität zusammenhängen“, sagt Dennis. Aus diesem Grund finden hier auch die verschiedensten Events statt: Montags gibt es zum Beispiel den Community Lunch, bei dem ein Mitglied oder ein Team für den Rest der Community kocht, Mittwochs geht man auf dem Tempelhofer Feld laufen und Freitags kann man beim „Free Beer Friday“ das Wochenende einläuten. Aber nicht nur offline wird für eine gute Gemeinschaft gesorgt. Um sich auch online vernetzen zu können, gibt es in der Enklave „Slack“, eine Chat App, in der alle neuen Community Member vorgestellt werden und über die alle Member kommunizieren können.

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„Social Sensitivity“ als Basis einer funktionierenden Gemeinschaft

Bei den Community Members achtet Dennis auf eine gute Mischung von Charakteren, Professionen und Geschlechtern. „Social Sensitivity“, wie er es nennt. Dementsprechend trifft man in der Enklave auch die verschiedensten Menschen an, von DJ’s über Architekten, bis hin zu Mathematikern ist alles dabei. Die Hauptsache ist, dass sich jeder hier wohlfühlt und so sein kann, wie er ist. Deswegen ist auch jedes potentielle neue Community Mitglied eingeladen, erst einmal einen Probetag in der Enklave zu machen.

Pay as you work – flexibler geht es nicht

Auch was das Preis-Leistungsverhältnis angeht, versucht Enklave seinen Mitgliedern immer das beste Angebot der Stadt zu machen. Als einziger Coworking Space in Berlin gibt es hier das „Pay as you work“-Angebot, bei dem Member im Monat einmalig 19,99 € zahlen und die Möglichkeit haben, flexibel zu arbeiten und nur für die Stunden zahlen, in denen sie tatsächlich am Arbeitsplatz waren. Pro Stunde kostet das Ganze dann 0,99 €. So ist das Community Mitglied an keinen festen Vertrag gebunden und zahlt nur, was er auch wirklich beansprucht hat.

Weitere Enklave-Standorte in Planung

Wer also noch auf der Suche nach einem Coworking Space ist, in dem er flexibel arbeiten kann, nette Leute trifft und Lust auf ein super Angebot von verschiedensten Community Aktivitäten hat, dem kann ich Enklave nur empfehlen. Wem Neukölln zu weit weg ist, für den gibt es gute Neuigkeiten: für die Zukunft ist noch eine ganze Reihe an Standorten in Berlin geplant. Da findet sicher jeder seinen passenden Enklave-Coworking Space.

  • Pay as you work: 19,99 € / Monat + 0,99 € / Stunde
  • Fixed Desk: 249,00 € / Monat
  • Service: 24/7 Access,Pay as you work-Tarif
  • Ausstattung: Küche, verschiedene Arbeitsumgebungen, Meetingraum, Silent Room
  • Lage: U-Bahnhof Boddinstraße, Neukölln
  • Extras: breites Angebot an Events, Community App „Slack“

Hier geht es zur Übersicht mit den besten Coworking Spaces in Berlin.

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Agora Collective Neukölln

Mein Besuch im Agora Collective in Neukölln fand während ihres alle zwei Wochen stattfindenden Community Breakfasts statt.

Was sofort bei Betreten des im Erdgeschoss liegenden Agora-Cafés auffällt: hier ist es international. Es wird englisch gesprochen, da sich hier Coworker und Mitarbeiter aus aller Welt zusammenfinden. So wie Denis, Agoras Community Manager aus Brasilien.

In dem großen gemütlichen Raum, sitzen an verschiedenen Tischen Coworker zusammen. Einige davon frühstücken an einem langen Tisch, der für alle gedeckt wurde, andere sitzen zusammen und führen angeregte Teambesprechungen und wieder andere sind vertieft in ihre Laptops. Die Atmosphäre ist entspannt und angenehm, man wird von jedem hier freundlich gegrüßt und hat zu keiner Zeit das Gefühl nicht hierher zu gehören.

Der Coworker hat im Agora die Wahl zwischen Vibrant Floor und Silent Floor

In der ersten Etage des alten Gebäudes liegt der Vibrant Floor, ein heller, offener Raum mit verschiedenen Arbeitsbereichen, an denen man an Einzel- oder Gruppentischen arbeiten kann. Reden, skypen und telefonieren ist auf dem Vibrant Floor kein Problem. „Das ist vor allem wegen der zahlreichen Freelancer wichtig, die viel kommunizieren müssen“, sagt Denis Altschul.

Anders ist das in der zweiten Etage, auf dem Silent Floor. Hier ziehen sich die Coworker zurück, um ungestört zu arbeiten. Dementsprechend leise ist es hier auch. Sollte es doch etwas Wichtiges zu besprechen geben, gibt es einen kleinen, separaten Raum, der dafür genutzt werden kann.

Die Räume sind, groß, offen und dank der riesigen Fensterfronten durch die das Tageslicht fällt, sehr hell. Überall finden sich Pflanzen und Baumstämme als Deko oder zu Kleiderstangen umfunktioniert. Die Einrichtung ist ein bunter Mix aus Vintage-Möbeln und modernen Arbeitstischen. Genau das findet sich auch im Café unten wieder. Wer hier eine sterile, farblose Umgebung erwartet, sucht bei Agora vergebens. Die Kreativität steht hier im Vordergrund und wird durch das originell gestaltete Umfeld definitiv gefördert.

 

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Eine bunte Mischung verschiedener Berufsfelder im Agora

Genau so bunt wie die Umgebung, ist auch die Mischung der Leute, die zum coworken hierher kommen. Neben Fotografen oder Künstlern, finden sich hier zum Beispiel auch Leute aus dem IT-Bereich. So wie ein Community Mitglied aus Italien, der gerade diese Vielfalt sehr schätzt. Vor allem bei Veranstaltungen, wie dem Community Breakfast oder einem der unzähligen Events, sei es sehr angenehm, mal über etwas anderes zu sprechen, als über die Arbeit. Darauf wird hier viel Wert gelegt; Events, auf denen sich Start Ups gegenseitig vorstellen, wie in vielen der großen Coworking Spaces, gibt es hier nicht. Außerdem überzeugt ihn das Essen im Café nicht nur geschmacklich, sondern auch preislich. 5,50 € für ein Mittagessen, das sei auf jeden Fall erschwinglich, sagt er.

Durch verschiedenste Events wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt

Auf Events, die die Gemeinschaft stärken und das familiäre Gefühl, welches bei Agora vorherrscht, wird hier großen Wert gelegt. Bierbrau-, oder Fermentierungsworkshops, Deutschkurse, die in der Küche stattfinden, oder das wöchentliche Life Drawing, sind nur ein Teil des großen Eventangebots, das Agora für Mitglieder und Nichtmitglieder anbietet. Denis Altschul liegt es am Herzen, dass die Coworker sich bei Agora wohlfühlen„Viele der Leute, die hier arbeiten, sind Digital Nomads. Oft arbeiten sie für andere Leute, an anderen Orten, da ist es wichtig, dass sie sich hier wie zuhause fühlen.“ Deshalb möchte er auch bei den Events die familiäre Atmosphäre rüberbringen.

Neben einer dritten Etage, die im Mai eröffnet und Platz für kleine Gruppen von 3 – 6 Leuten bietet, gibt es außerdem einen Garten, in dem die Coworker bei gutem Wetter arbeiten oder entspannen können.

16 € Day Pass
60 € 5 day pass
138 € Part Time
184 € Full Time
248 € Fix Desk

Mo – Fr: 0:00 – 0:00 h (24/7)

Erreichbarkeit des Agora-Teams
Mo – Do: 10:00 – 14:00

Agora Café
Mo – Fr: 10:00 – 17:00
Sa – So: Special events

Agora FOOD Platform
Mo – Fr: Lunch 12:00 – 16:00
Sa – So: Special events

  • Service: 24h Access (nach Absprache mit Community Manager)
  • Ausstattung: Konferenzraum, zusätzliche Bildschirme, Drucker, Briefkastenservice für Dauerhafte Member
  • Lage: ca. 5 Gehminuten von U-Bahnstation Leinestraße (U8), ruhig gelegen
  • Extras: breites Angebot an Events (Workshops, Dinner, Frühstück, etc.)

Hier geht es zur Übersicht mit den besten Coworking Spaces in Berlin.

Community Manager Dennnis

 

Hackbert

Der Burgerladen mit dem leicht amüsanten Namen liegt im tiefsten Neukölln, aber mit der Aussicht auf gutes Essen fahre ich gerne mal 45 Minuten Rad… ;)

Burger im Hackbert

Es gibt eine recht übliche Auswahl an klassischen Burger. Hamburger, Cheeseburger, Chili-Cheese und Barbeque. Die vegetarischen haben zwischen den Buns wahlweise Halloumi oder einen Grünkern-Patty. Dazu gibt es Salat, Tomaten, rote Zwiebel und eingelegte Gurken und je nach Burgervariante noch ein paar extras on top. Könnt ihr aber auch separat dazu ordern.

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Das Rindfleisch stammt übrigens von der Blutwurstmanufaktur. Die Tiere stammen also aus der Region und wachsen in der Freilandhaltung auf – zudem wird das Fleisch jeden Tag frisch von den Jungs selbst gewolft. Das schmeckt man auch, das Fleisch ist echt lecker und schön saftig.

Nach dem Pluspunkt, kommt jetzt ein Minuspunkt: Das Brötchen. Es wird zwar täglich frisch in der (sehr guten) Endorphina Bäckerei produziert, allerdings war es leider ziemlich geschmacksneutral. Sehr schade. Ein bißchen mehr Salz würde wohl schon helfen. Wir haben unser Feedback aber weiter gegeben und vielleicht entwickeln die beiden das Rezept für den Brötchenteig noch mal etwas weiter.

Dafür sind Süßkartoffel-Pommes wiederum richtig gut – genau so wie ich sie mag. Außen knusprig, innen kartoffelig… nomnomnom!!

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Atmosphäre

Der Laden als solches ist ziemlich klein, ich glaube sogar, die Küche ist größer als der Bereich vorne zum Sitzen. So um die 15 Leute finden aber schon problemlos Platz, aber es ist eben kein Laden, in dem ihr den ganzen Abend noch sitzen und schnacken könnt. Im Zuge dessen auch ein wichtiger Hinweis: Es gibt kein Klo! Selbst wenn ihr wolltet, so wäre früher oder später ein Locartionwechsel naturgegeben erforderlich ;)

Fazit

Wenn das mit dem Bun noch verbessert würde, wäre es ein wirklich guter Burgerladen. Alles andere ist nicht zu viel und nicht zu wenig, Soßen, Grünzeug und Fleisch schmecken wirklich gut. Beim Chili-Cheese soll das eher geschmacksneutrale Bun auch gut in den Hintergrund treten. Sobald wir auf irgendwo auf Facebook & Co. lesen „Neue Rezeptur“ sind wir wieder am Start ;)


Adresse und Öffnungszeiten vom Hackbert:

Hackbert
Richardstraße 108
12043 Berlin

Di-So: 16.00-22.00 Uhr

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Schiller Burger

Schiller Burger gibt es gleich 3 Mal in Berlin –  in Neukölln, Kreuzberg und Friedrichshain.  Und für die Couchpotatos liefert der Schiller Burger auch direkt nach Hause. Wir haben die Filiale in Friedrichshain besucht – und hätten mal besser den Lieferservice getestet. Warum?

Ich muss zugeben, der Zeitpunkt war nicht besonders glücklich gewählt.  Wie überlaufen der Schiller Burger normalerweise ist, wissen wir nicht, aber es war definitiv keine gute Idee am Tag des WM Finales im Schiller Burger noch schnell einen Burger essen zu wollen.  Über eine Stunde haben wir tatsächlich auf unser Essen gewartet.  Aber wie schon gesagt, der Tag ist bestimmt nicht repräsentativ gewesen ;-).  Aber man nimmt ja gerne eine außergewöhnlich lange Wartezeit in Kauf, wenn dementsprechend auch das Essen außergewöhnlich gut ist?!

Schiller Burger – selbstgemachte Buns

Maria Stuart, Glocke und Wilhelm Tell – ja,man vergisst nicht, dass man beim Schiller Burger ist, wenn man die Namen der Burger auf der Speisekarte liest. Der Schiller Burger backt seine „Burger-Brötchen“ bzw. Buns selber. Auch die Süßkartoffeln Pommes sind selber gemacht. Nichts desto trotz müssen wir sagen, dass uns die Burger nicht so überzeugt haben, wie wir es uns erhofft haben. Die Burger haben durchschnittlich geschmeckt, etwas trocken und das Brötchen zu mächtig. Auch der vegetarische Burger mit gegrilltem Gemüse war geschmacklich im Vergleich zu vielen anderen Fleisch losen Burgervarianten eher unterdurchschnittlich.

Das Preis-/Leistungsverhältnis aber stimmt. Schiller Burger ist nicht wirklich teuer. Mit 7 EUR ist der  Ziegenkäse Burger mit Rindfleisch, Ziegenkäse, Tomaten Pesto, roten Zwiebeln, Rucola, Tomaten und gegrillter Paprika schon der teuerste Burger auf der Karte.

Wie bei den meisten Burgerläden muss man zudem auch Glück haben, die Burger auch wirklich entspannt genießen zu können- denn Sitzplätze gibt es nur wenige auf den Bierbänken vor dem Laden.

Fazit: Burgerladen mit gutem Preis-/Leistungverhältnis.


Adressen

  • Herrfurthstraße 7
  • Schönleinstraße 34
  • Wühlischstraße 41/42

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Berlin-Schiller-Burger

Berlin Burger International

Wer nicht weiß, dass der Berlin Burger International – gerne auch als BBI abgekürzt – einer der besten Burgerläden der Stadt ist bzw. zumindest den Ruf hat es zu sein, wird spätestens beim Anblick der Menschenschlange, die sich regelmäßig vor dem kleinen Burgerladen in der Pannierstraße 5 in Neukölln bildet, auf den Burgerladen aufmerksam.

Berlin Burger International in Neukölln

 

Klar, es gibt Burger, aber definitiv keine Durchschnittsburger, sondern Burger mit 190 Gramm Patty und mehr als reichhaltigem Belag.

Den klassischen Hamburger gibt es für 5,40 EUR. „El-Gordonita“ und „Die Patin“ sind mit 7,50 EUR schon die teuersten Burger. Der Burger kann natürlich immer mit weiteren Toppings erweitert werden.

Chicken, Veggie und Halloumie Burger ergänzen das klassische 190 Gramm Beef – Bouletten Angebot.

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Die Riesenburger erfordern einen Riesenhunger

Man sollte schon wirklich hungrig sein, um die Pommes Frites oder Wedges, die für 2 EUR dazu bestellt werden können, noch wirklich genießen zu können. Die Chilli Cheese Pommes mit reichhaltigem Cheese und Fleischbelag (4 EUR ) sind eigentlich schon ein Hauptgericht für sich.

Wer immer noch nicht genug hat, kann tatsächlich Fleisch und Belag der Riesenburger für weitere 3,50 verdoppeln!! Keine Ahnung, wie man diese Burgervariante noch essen soll.

Alle Zutaten sind frisch und wirklich lecker. Freunde des scharfen Geschmacks kommen mit Sicherheit auf ihre Kosten, denn mit den Jalapenos auf den Burgern wird nicht gegeizt.

Einen Spezialburger gibt es auch, der immer kurzfristig auf Facebook bekannt gegeben wird.

Burger To Go

Die Burger sind wirklich sehr gut, schade nur, dass es so wenig Sitzplätze gibt. Bei gutem Wetter gibt es einige Außenplätze und die Sitzbänke werden auch gerne mal als Tisch umfunktioniert.

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Fazit: Burger Fans sind hier genau richtig. Tolle Burgerkreation mit ausgewählten, frischen Zutaten und sehr gutem Preis-/ Leistungsverhältnis.  Hungrig wird man Berlin Burger International bestimmt nicht verlassen.


Adresse und Öffnungszeiten vom Berlin Burger International:

Berlin Burger International
Pannierstraße 5
12047 Berlin

Mo-So: ab 12 Uhr

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Wonder Waffel in Berlin

Wonder Waffel – wer Waffeln liebt, ist bei Wonder Waffel genau richtig aufgehoben. Von dem vielleicht etwas übertriebenen Corporate Design sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn die Waffeln sind einfach köstlich.

Während in vielen Städten Waffelstände im Stadtbild nichts unübliches sind, ist der Waffel bisher in Berlin noch keine besondere Beachtung geschenkt worden. Bisher – denn mit Wonder Waffel und anderen neu eröffneten Waffelläden und Ständen erobert nun auch die Waffel Berlin.

Wonder Waffel in der Mall of Berlin

Mit der Eröffnung der Berlin Mall, gibt es nun auch den 3. Wonder Waffel Laden in Berlin.

Achtung: In Berlin Friedrichshain gab (!) es einen Wonder Waffel Laden. In dem kleinen Laden in der Simon-Dach-Straße gibt es zwar immer noch Waffeln, nur leider nicht mehr als Wonder Waffel. Und ja, die Qualität hat eindeutig gelitten. Toppings und Konzept sind eigentlich gleich, nur gibt es deutliche Unterschiede im Detail und in der Qualität. Schade.

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Berlin-Wonderwaffel-Tafel

Wie die Waffel zur Wonder Waffel wird

Waffel + Soße + Obst + Schokolade + Topping = Wonder Waffel

Mein Favorit: Waffel + weiße Schokoladensoße + Erdbeeren + Kiwi + Giotto + Mandelsplitter. Ach ja, der sonst übliche Puderzucker auf der Waffel fehlt natürlich auch nicht und eine Kugel Eis könnte man auch noch dazu nehmen. Im Prinzip findet man alles, was das süße Herz begehrt. Mit insgesamt 250 Kombinationsmöglichkeiten sollte eigentlich kein Waffelwunsch offen bleiben.


Du willst noch mehr Waffeln essen? Hier geht findest du unsere liebsten Orte für Waffeln in Berlin.


Die „normale „Waffel inkl. Soße, Obst und Topping gibt es ab 3,50 EUR, jede weitere Zutat kostet 0,60 EUR. Obst ist eigentlich im Preis inbegriffen, je nach Sorte (Blaubeeren z.B.) wird evtl. ein Aufschlag von weiterem 0,60 EUR berechnet. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt, denn die Waffel ist mehr als ein kleiner Zwischensnack, eigentlich schon fast ein süße Hauptspeise.

Wonder-Waffel-Berlin

Wer die Wonder Waffel entspannt genießen möchte, sollte sich definitiv nicht für die TO GO Variante entscheiden. Messer und Gabel sind bei den Wonder Waffeln Füllungen schon angebracht ;-).

Fazit

Wonder Waffel in Berlin – die perfekte Waffel für den Waffelliebhaber oder für diejenigen, die es werden wollen.


Adressen und Öffnungszeiten von Wonder Waffel in Berlin:

Wonder Waffel
Leipziger Platz 12
10117 Berlin

Mo-Sa: 10.00-21.00 Uhr

Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Locations in Berlin.

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Klunkerkranich in Neukölln

Strandbars mit Blick aufs Wasser gibt es einige,  die Auswahl reduziert sich aber bei dem Wunsch von den Dächern aus auf die Stadt zuschauen auf nur wenige Orte wie z.B. das Deck5, dessen Ausblick und Charme nicht wirklich überzeugend ist und eben dem Klunkerkranich, der sich auf dem Parckdeck der Neukölln Arkaden befindet.

Der Klunkerkranich – Neukölln Arcaden & Hipster

Die Mischung ist schon speziell. Die Neukölln Arcaden zählen nicht unbedingt zu den Orten, die für außergewöhnliche Gastronomie und Shoppingerlebnis zählen und als Unwissener erwartet man mit Sicherheit nicht auf den Neukölln Arcaden einen Ort wie den Klunkerkranich. 2013 im Rahmen von 48 h Neukölln ins Leben gerufen, hat sich das Parkdeck in diesem Sommer zu einem beliebten Partyort etabliert.

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Bar, Café und Konzerte

Mit der Bezeichung „Strandbar“ wird man dem Klunkerkranich eh nicht gerecht.  Der Ort auf den Neukölln Arkaden ist Konzertbühne, Bar, Café und Spielplatz in einem. Umsonst gibt es den Blick über die Stadt aber nicht , denn 3 EUR Eintritt nimmt der Klunkerkranich als Eintritt. Das ist aber eigentlich o.k., da die Getränke und Essen (wie Pizza) nicht wirklich teuer sind.

Da Atmosphäre ist toll. Da aber nicht nur wir das finden, sollte man Abends recht früh da sein, ansonsten ist die Chance groß – vor allem am Wochenende – nur einen Blick vom unteren Parckdeck auf den Klunkerkranich zu erhaschen.


Adresse: Karl-Marx-Straße 66, Parckdeck

Öffungszeiten: Mo-Sa: 10-00 Uhr, So: 12-00 Uhr

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Berliner Unterwelten – Kindl Brauerei Tour

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Ab unter die Erde – klingt komisch, ist aber in Berlin eine ganz coole Angelegenheit. Der Verein Berliner Unterwelten e.V. macht das möglich und bietet verschiedene Touren an, u.a. auch eine namens „Kindl-Areal Neukölln“, die uns die Kunst und Historie des Bier-Brauens näher brachte.

Die Bierbrauer als Wegbereiter der Unterwelten.

Wer machte sich den Bereich, auf dem wir laufen, als erstes zu Nutze? Nein, nicht die U-Bahnen, auch nicht die Kanalisation, Abbau von Gesteinen oder Wohnungsbau – es waren die Bierbrauer, zumindest in Berlin. Die Brauereien waren auf der Suche nach großen Lagern und Kellern, um ihr Bier gären zu lassen. Da Berlin und das Umland nicht gerade vor Bergen strotzt, machten sie sich im 19. Jahrhundert die kleinen Erhebungen im heutigen Neukölln, Prenzlauer Berg und Kreuzberg zu Nutze.

Viel blieb davon bis heute nicht übrig. Keiner der damaligen Keller wird heute noch zur Produktion des einstigen Gerstensaftes genutzt. Aber die alten Kindl-Brauerein in Neukölln sind noch gut erhalten und geben einen tollen Einblick.

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Die Bierbraukunst und das Reinheitsgebot.

Das Bier hat eine lange Vergangenheit – erstmalig erwähnt wurde es im 8. Jahrhundert. Die guten Klösterbrüder entwickelten das die Kunst des Brauens anschließend immer weiter, allerdings war die damalige Zusammensetzung der Biere nicht mit der heutigen vergleichbar. Bier diente vor allem auch als Nahrungsmittel. Das ist heute bei einigen nicht ganz anders – denn wir wissen ja, 6 Bier sind auch ein Schnitzel.

Auf die Idee mit dem Reinheitsgebot kam Wilhelm der IV. Anfang des 16. Jahrhunderts. Er legte zwar die Zutaten fest, die dann jedoch durch Louis Pasteur finalisiert wurden. Ein schlauer Franzose, dem auffiel, was so ein Hefepilz alles kann und wie man damit die Bierherstellung normieren konnte. Bis zu dem Zeitpunkt war das Brauen eher Zufallskunst, denn häufig gelang es einfach nicht. Daher: Danket nicht dem Herrn, danket Louis Pasteur.

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Wie läuft die Tour ab?

Zum Start erhält man eine Einführung in die Historie des Brauens, allgmein und bezogen auf Berlin. Anschließend geht es in die Räume der Privatbrauerei am Rollberg. Sehr imposant sind die riesigen Kessel unter denen man steht. Ich stellte mir kurzzeitig die Frage, ob das Teil auch wirklich fest verankert ist, denn so ganz wohl war mir irgendwie nicht. Ihr schnuppert an den reinen Zutaten, die zum Brauen genutzt werden und dürft tolle kleine blaue Plastik-Überzieher tragen.

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Danach kommen die Taschenlampen zum Einsatz. Als wir rüber in die dunklen Kellerräume der ehemaligen Kindl Brauerei gingen, setzte bei uns vollkommen automatisch der Entdecker- und Spieltrieb ein. Für 30 Sekunden spielten wir James-Bond bzw. Polizei, das wir dann aber sein ließen, um die Gruppe nicht so sehr aufzuhalten… an sich gibt es nicht so wahnsinnig viel zu sehen, es sind eben alte, leere Kellerräume. Aber es ist alles dunkel bzw. so finster, dass man komplett nix sieht und man hat nur seine Taschenlampe. Ganz natürlich leuchtet man erwartungsvoll in sämtliche Räume und Löcher und fühlt sich wie ein kleiner Entdecker. Ich steht da ja voll drauf.

Facts.

Die Tour findet jeden Samstag um 17.00 Uhr statt. Ihr solltet euch rechtzeitig an der Privatbrauerei am Rollberg einfinden, denn Tickets kann man nur vor Ort erwerben. Wichtig: Tragt festes Schuhwerk und bringt eine Taschenlampe mit. Zur Not könnt ihr euch die aber auch da kaufen. Dauer: ca. 90 Minuten. Kostenpunkt: 10 Euro (ermäßigt 8 Euro).

Wer möchte, kann sich übrigens auch Fleisch, Würstchen, Fisch, Gemüse einpacken und nach der Tour noch eine Runde grillen. Vor der Rollberg Brauerei steht nämlich ein Grill zu freien Verfügung. Ach so, und Kohle bräuchtet ihr natürlich auch.

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Noch mehr Fotos von der Tour findet ihr auf Flickr.

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Café Vux

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Das Café Vux ist eigentlich mitten in Berlin, genauer gesagt in Neukölln, aber dann doch soweit „außerhalb“, dass man sich wie in einer Kleinstadt oder in einem Dorf fühlt. Es ist total ruhig, gegenüber steht eine Kirche, die meisten Häuser sind ziemlich niedrig und man hört Vogelgezwitscher. Irgendwie ziemlich idyllisch. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu sehr Stadtkind, sodass ihr das gar nicht so empfindet werden und mir das nur so vorkommt. Who knows.

Ein veganes Café

Es ist ein rein veganes Café. Man bekommt dort Kuchen, Bagels, Waffeln, Cupcakes, Smoothies, Bio-Kaffee und Tee und alles ist homemade. Wer möchte, kann dort an Sonntagen auch brunchen.

Es gibt ein paar Außenplätze, deren Tischanordnung aber strengstens durch das Gesetz vorgegeben ist. Wir wollten unseren Tisch vom Schatten in die Sonne stellen, was aber leider verboten war. An dieser Stelle: Ein Hoch auf die deutsche Bürokratie! Der Innenraum ist relativ groß, sehr hell und mit Holztischen und -stühlen eingerichtet. Die Wand neben der Kuchentheke ist voll mit Bildern. Mit meinen miserablen Kunstkenntnissen würde ich schätzen, dass es Aquarellbilder sind. Wie dem auch sei, es komplettiert die Atmosphäre.

Jepp, vegan kann auch lecker und süß.

Wir hatten eine Schoko-Chili-Tarte und einen Apfelkuchen, dazu einen Latte Macchiato und einen Matcha Latte. Für alle, die sich jetzt fragen: „Matcha what?“ Matcha ist eine spezielle Grünteesorte, die seit einiger Zeit wegen seinen Inhaltsstoffen gehypet wird. Ich mag den Geschmack total gerne und hab mich gefreut, dass es Matcha im  Café Vux gibt. Der Schoko-Kuchen war übrigens mega lecker, wie ein großes Stück Nougat. NomNom.

Fazit.

Je nach dem wo ihr wohnt, aber ich finde es ist super Zwischenstopp, wenn man sich durch Neukölln treiben lassen will. In der Nähe sind die Comenius-Gärten und das Böhmische Dorf, wo man perfekt an einem Sonntag entlang schlendern kann.


Adresse und Öffnungszeiten vom Café Vux:

Café Vux
Wipperstraße 14
12055 Berlin

Mi-Sa: 12.00-19.00 Uhr
So: 12.00-18.00 Uhr

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