Letzte Woche hat foodora zum Auftaktevent „Dîner en blog“ eingeladen. Zusammen mit etwa 20 anderen Bloggern aus den Bereichen Food, Beauty, Lifestyle und Fashion durften wir den neuen Lieferservice auf die Probe stellen.

Aber erstmal: Was ist foodora eigentlich?

Foodora ist, wie eben schon kurz erwähnt, ein Lieferservice. Eine Lieferservice? Klingt im ersten Moment vielleicht nicht sooo super spannend, ist es dann aber doch. Bei foodora könnt ihr nämlich bei den ganzen coolen Restaurants bestellen, die sonst meistens keinen Lieferdienst anbieten. In Berlin sind das zum Beispiel das Sauvage, W – Der Imbiss oder Revolver Burger (und natürlich noch ganz viele mehr). Eine komplette Übersicht findet ihr auf der Website oder in der App, über die ihr dann auch bestellen könnt.

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Das Essen wird dann von einem Lieferboy vom Restaurant abgeholt und dann zu euch gebracht und zwar überwiegend per Rad. Vielleicht sind euch schon mal die pinken Räder in der Stadt aufgefallen… eigentlich sind sie auch kaum zu übersehen ;) wer sich bislang immer gefragt hat, wer so schicke Räde hat… die gehören zu foodora.

Momentan gibt es den Lieferservice in 6 Städten in Deutschland. Wenn ihr in Hamburg, Köln, Düsseldorf, Frankfurt oder München wohnt, könnt ihr foodora also auch nutzen. Immer auf dem Laufenden, was Neuzugänge und Highlights der verschiedenen Restaurants angeht, bleibt ihr auf der Facebookseite von foodora.

So, gut mit der Theorie – ob das in der Praxis auch alles bei dem jungen Unternehmen funktioniert, haben wir dann alle zusammen getestet.

#meetfoodora aka. foodora-Lieferservice-Test

Mit das Erste, was mich, schon allein wegen der Farben, sofort begeisterte, waren die eingedeckte Tische. Zum Einen sind solch hergerichtet Dinnertafeln einfach schön anzusehen, zum Anderen gab es jede Menge Pink- und Rosa-Töne. Steh ich dann ja doch so n bißchen drauf ;)

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Nachdem wir alle angekommen sind, uns etwas aklimatisiert haben – draußen waren es nämlich etwa 30° C, oben im Dachgeschoss des Fotostudios dann gefühlte 35° C – und die erste Weinschorle getrunken haben, gab es nochmal ein herzliches Willkommen und dann ging es auch schon los. Ab zu den iPads, Essen aussuchen und bestellen.

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Auswählen konnten wir zwischen dem Fast Rabbit (vegan), Monsieur Vuong (vietnamisch), Djimalaya (israelisch), Flaminia (italienisch) und Bun Bao (Burger). Irgendwie zog es mich sofort zu Djimalaya, trotzdem guckte ich mir auch die anderen Angebote an… nicht, dass man am Ende irgendwas verpasst ;) Aber ich blieb beim Djimalaya und nahm die gefüllte Aubergine.

Es dauerte nicht lange, da kam schon der erste Lieferboy „pretty in pink“ in den Raum und brachte das Essen. Im Schnitt dauerten die Lieferungen so 30-60 Minuten. Je nach Entfernung und Menge der Bestellungen. Die Mindestbestellmenge liegt übrigens bei 12 EUR, dazu kommt bei den meisten Restaurants noch eine Liefergebühr von 2,50 EUR.

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Das Essen in den Händen, setzten wir uns an die hübschen Tische, drapierten unsere Gerichte vorsichtig auf den Teller für die Fotos und hauten ordentlich rein. Meine gefüllte Aubergine schmeckte hervorragend. Beim Djimalaya muss ich auf jeden Fall auch noch mal so vorbeischauen. Nachdem Hauptgang gab es noch ein Dessert für alle in Form eines Stück Kuchens.

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Da zu gutem Essen auch immer guter Wein gehört, waren die Jungs von den „Geilen Weinen“ vor Ort und versorgten uns mit weißem und rotem Wein, sowie einem Sekt. Vom Sauvignon Blanc vom Weingut Hinterblicher war ich extrem angetan, allein der Duft, den dieser Wein versprüht ist schon irre gut – und dann schmeckte er auch noch genau so. Ein wirklich toller, fruchtiger Weißwein.

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Anschließend saßen wir noch zusammen, schnackten über dies und das, lernten andere Blogger kennen und genossen den Abend.

Fazit

Was mir an foodora wirklich gut gefällt: Es ist endlich mal ein Lieferservice, der wirklich tolle Restaurants am Start hat. Eigentlich bin ich nämlich kein großer Freund vom „Essen bestellen“ bzw. mache es eben super selten. Der Grund war aber, dass mir das angebotene Essen meistens nicht zusagt. Wenn ich mir jetzt Essen bei meinen Lieblingsrestaurants bestellen kann, wird sich das wohl ratzifatzi ändern. Ich finds auf jeden Fall mega gut.


 

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