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LUUPS Buch – Berlin 2017

Wir hatten euch ja schon über das LUUPS Buch aus 2016 berichtet – seit wenigen Wochen ist nun auch die neue Ausgabe für das kommende Jahr auf dem Markt. Wie immer findet ihr darin viele Gutscheine für Restaurants, Cafés, Kultur und Freizeitaktivitäten. Aber es sind eben nicht diese Art von Gutscheinen, die euch in, sagen wir mal weniger spannende Locations reinbringen, sondern eben zu den coolen, interessanten und aufregenden. Ihr kommt dort hin, wo es Spaß macht ;)

Welche Gutscheine sind im LUUPS Buch?

Zunächst sei gesagt, dass die Art der Vergütung der Anbieter selbst wählt bzw. hängt es von der Kategorie ab, aber im Prinzip spart die 2. Person die Hälfte.

Stellt euch einen Tag in Berlin vor, an dem ihr es euch mal so richtig gut gehen lasst. Entweder mit Freunden, der Familie oder auch mit lieben Menschen, die euch besuchen wollen. Oder ihr verbringt mit eurer Liebsten oder eurem Liebsten ein paar Tage in Berlin. Die „Einsatzmöglichkeiten“ sind eigentlich so vielfältig, wie die Angebote im Buch.

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Aber los gehts: Ihr startet in einem Café, etwa das Hubert, und bekommt das zweite süße Frühstück und einen Kaffee gratis. Schlendert danach ein bißchen durch die Straßen Berlins und landet irgendwann im Wedding bei den Mixtape Bagel Burgers, wo ihr einen Burger gratis bekommt. Danach gehts weiter mit Kultur. Das Museum für Kommunikation ist immer einen Besuch wert und die zweite Person darf gratis eintreten. Oder ihr geht eine Runde Shoppen im Kauf dich glücklich, denn dort gibt es 25% Rabatt auf das zweite Teil, ebenso ist das zweite Getränk gratis.

Bevor der Abend und die Nacht beginnt, gönnt ihr euch noch ein feines 3-Gänge-Menü im Jolesch (berühmt für seine Schnitzel), denn das zweite 3-Gänge-Menü braucht ihr nicht zu bezahlen. Gut gesättigt, lasst ihr euch noch von einem tollen Film oder einer Show verzaubern. Im LUUPS Buch gibt es diverse Angebote, ob eher ruhig oder aufregend dürft ihr entscheiden. Zu guter Letzt sucht ihr euch noch eine Bar aus, um den Tag Revue passieren zu lassen. In den meisten Bars, wie das „Vögelchen“ trinkt ihr für 20 EUR, bezahlt aber nur einen Zehner.

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Keine Angst vor Fake-Gutscheinen oder schlechten Locations

So oder so ähnlich könnte euer Tag in Berlin aussehen. Ihr habt jede Menge erlebt und jede Menge gesparrt. Das tolle ist, dass im LUUPS Buch wirklich keine Trash-Locations enthalten sind. Ihr kennt das… bei manchen Gutschein-Angeboten fragt man sich, ob nicht selbst der angegebene Betrag noch viel zu viel ist. Oder ob man nicht trotzdem übers Ohr gehauen wird, weil die Location in Echt auf ein Mal doch irgendwie anders aussieht als auf dem Foto. Das wird euch hier nicht passieren ;)

Noch ein paar wichtige Regeln, damit am Ende auch nichts schief läuft:

  • Das Buch müsst ihr immer vorzeigen, wenn ihr ein Gutschein einlösen wollt.
  • Die Gutscheine sind nur zu zweit einlösbar – aber Erlebnisse zu teilen, ist ja eh viel schöner.
  • Es kann immer nur ein Gutschein eingelöst werden.
  • Sofern nicht anders angegeben, könnt ihr die Gutscheine bis 31.01.2018 einlösen

Bei uns im Shop bekommt ihr übrigens zu dem Buch noch einen Turnbeutel im Kombi-Pack und spart 25% gegenüber dem Einzelkauf ;) Also, greift zu ♡

Ansonsten könnt ihr euch die Bücher im gut sortierten Buchladen oder online auf der Website kaufen.

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Göttlich Golden Genial im Museum für Kommunikation

Die meisten Personen, die mit Gestaltung und Medien zu tun haben, werden schon von dem Goldenen Schnitt gehört haben. Nun hat uns das Museum für Kommunikation zu seiner Ausstellung „Göttlich Golden Genial – Weltformel Goldener Schnitt“ eingeladen und wir sind dieser Einladung gerne gefolgt.

Der Goldene Schnitt

„Mit dem Goldenen Schnitt wird das Teilungsverhältnis einer Strecke oder anderen Größe bezeichnet, bei dem das Verhältnis des Ganzen zu seinem größeren Teil dem Verhältnis des größeren zum kleineren Teil entspricht.“ Hört sich kompliziert an? Ist es aber gar nicht! Im Prinzip handelt es sich stark vereinfacht gesagt um ein Seiten-Verhältnis, das im 19. Jahrhundert populär wurde. Es soll beim Betrachter das Gefühl von Symmetrie und Harmonie auslösen und galt damals als Weltformel für Schönheit und Ästhetik. Im täglichen Leben begegnet es uns häufiger als uns bewusst ist – und das wird uns am Anfang der Ausstellung gezeigt.

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Von der Mona Lisa bis zur Ananas

Zum Auftakt der Ausstellung werden wir mit diversen Beispielen sanft an das Thema herangeführt. Viele Gegenstände laden zum Erforschen ein mit dem verblüffenden Ergebnis: Sowohl Gegenstände aus der Natur wie eine Ananas oder ein Schmetterling als auch künstlerische Meisterwerke wie Da Vincis Mona Lisa oder Raffaels Die Schule von Athen, sie alle entsprechen dem Goldenen Schnitt. Um das besser nachvollziehen zu können, wurden auf den Gemälden der Goldene Schnitt wie eine Schablone eingezeichnet.

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Unser eigener Goldener Schnitt

Und wäre es nicht toll, eine eigene Schablone zu haben, mit dem man alle beliebigen Sachen analysieren könnte? Genau das wird ermöglicht! Bevor es weiter mit der Ausstellung geht, kann man sich selber die Unterteilung des Goldenen Schnitts auf eine Klarsichtfolie aufmalen und dann anhand der Schablone viele Sachen des eigenen Lebens überprüfen. Das ist eine tolle Idee, denn schon fingen wir an, mit der Folie in der Hand nicht nur die Gegenstände der Ausstellung zu überprüfen, sondern auch später zu Hause die eigene Wohnung zu untersuchen.

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Architektur, Kunst, Fotos und der WM-Ball

Nach der Theorie geht es nun mit der Praxis weiter. Vielfältige Beispiele zeigen den Einsatz des Goldenen Schnitts, von der Architektur über die Fotografie bis zur Gestaltung und dem Produkt-Design. Dabei gibt es viele Bilder zu begutachten, ein Modell der Berliner St.-Canisius-Kirche, den WM-Fußball „Telstar“ und ein Bilde eines mit einem goldenen Messer im Goldenen Schnitt zerteiltes Toastbrot. Es wird sogar multi-medial: Wer es sich traut eine VR-Brille aufzusetzen, kann in eine nach den Grundsätzen des Goldenen Schnitts gebaute Wohnung eintauchen. Ein wenig gruselig, aber auch hochinteressant ist der Einsatz des Goldenen Schnitts im Zusammenhang mit Schönheitsidealen. Anhand einer Simulation wird gezeigt, wie ein menschliches Gesicht mit Hilfe des Goldenen Schnitts „verschönert“ wird – inklusive der Vorher-Nachher-Bilder.

Fazit

Ob der Goldene Schnitt nun wirklich das Wundermittel für Ästhetik ist, kann bei der Ausstellung des Museums für Kommunikation nicht geklärt werden. Allerdings ist es schon verblüffend, wie häufig man ihm unbewusst ausgeliefert ist. Wer sich für Gestaltung, Fotografie und Architektur interessiert kann hier einiges sehen und lernen. Übrigens zücke ich auch nach der Ausstellung immer wieder mal meine Schablone und gucke mir Gegenstände genauer an.

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Foto Ruta Berlin

Foto Ruta – bisher hatte ich davon noch nie etwas gehört. Es verspricht eine individuelle, abwechslungsreiche und unkonventionelle Art und Weise Berlin besser kennen zu lernen und gleichzeitig ganz besondere Fotomotive zu ergattern und auf der Kamera festzuhalten. Was genau ich mir darunter vorstellen konnte, war mir jedoch völlig unklar. Mein Interesse hatte es trotzdem geweckt – deswegen habe ich einfach mal an einem Foto Ruta Event teilgenommen.

Foto Ruta – Eine fotografische Stadtführung

Bevor ich jedoch genauer davon berichte, erst mal noch kurz ein paar Hintergrund Informationen zu Foto Ruta generell: Foto Ruta wurde 2011 in Buenos Aires gegründet und ist mittlerweile auch in Santiago, London und Barcelona vertreten. Auch die Hauptstadt Deutschlands kann sich nun, seit Anfang 2016, mit diesem Event schmücken. Bei dem Ganzen handelt es sich, grob gesagt, um eine Art Stadtführung. Wenn man jetzt jedoch an eine klassische Art von Stadtführung denk, liegt man komplett falsch. Hier geht es nicht darum, möglichst viele Sehenswürdigkeiten in möglichst kurzer Zeit abzuklappern und überall auch noch möglichst viele Schnappschüsse mit der Kamera zu machen (damit man auch wirklich jeden Zentimeter des Brandenburger Tors einmal eingefangen hat), bei Foto Ruta funktioniert es komplett andersrum. Man nimmt sich Zeit, sieht sich die Gegenden in Ruhe an und nimmt auch kleine Details, an denen man sonst wahrscheinlich nur vorbeilaufen würde, wahr. Dazu aber nun mehr in meinem kleinen Bericht über das Event, an dem ich selbst teilgenommen habe.

Die Hashtag-Tour

Los ging es am späteren Freitagnachmittag im Marriott Hotel am Potsdamer Platz. Wir waren gut 15 Teilnehmer und zur Begrüßung gab es erst einmal ein Gläschen Sekt. Danach stellte sich Judith Fischer, die Gründerin von Foto Ruta Berlin, bei uns vor und erklärte uns, was in der kommenden Stunde auf uns zukommt. Wir machten eine abgespeckte Variante der beliebtesten und gängigsten „Führung“, der sogenannte Hashtag-Tour. Dafür bekommt man zunächst eine kleine Liste von Hashtags, bei uns waren es folgende: #citylights, #patterns, #onreflection und #bonustrack. Zusätzlich gab es auch noch eine kurze Einführung in die Fotografie und ein paar kleine, aber feine, Tipps, wie man möglichst gute Bilder knipst. Besonders für unerfahrene Fotografen sehr nützliche Infos, die auf der späteren Tour gut weiterhelfen. Einige dieser Tipps, sowie eine kleine Karte der Umgebung und die Liste mit den Hashtags bekommt man in ausgedruckter Version mit auf den Weg. Und dann ging es auch schon los: mit unseren vier Hashtags als Vorgabe sollten wir raus, jeder für sich oder in kleinen Gruppen, die Gegend ablaufen, und ganz in Ruhe nach Motiven suchen, die sich durch die Hashtags beschreiben lassen. Dabei sind der Kreativität und Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt.

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Mit einer anderen Wahrnehmung Berlin entdecken

Ich lebe selbst seit gut einem Jahr in Berlin, komme auch hin und wieder am Potsdamer Platz vorbei, doch diesmal bin ich hier das erste Mal mit einem ganz anderen Blick entlang spaziert. Ich habe mir Zeit gelassen, habe nicht auf die allseits bekannten Touristen-Attraktionen und Foto-Motive geachtet, sondern habe mir die vielen Gebäude und Skulpturen, deren Muster und Formen, einmal ganz genau angesehen und gemerkt: hier kann man doch noch viele schöne Bilder machen, es muss nicht immer das Sony-Center oder der Bahnhof Potsdamer Platz sein. Nach einer kleinen Weile hatte ich dann auch für jeden Hashtag ein paar schöne Bilder gemacht und war doch ganz zufrieden mit meiner Arbeit.

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Mit dem Bilder-Knipsen ist das Event jedoch noch nicht vorbei: nach gut einer halben Stunde haben wir uns alle wieder im Marriott Hotel getroffen und sollten für jeden vorgegebenen Hashtag unser schönstes Bild aussuchen. Diese haben Judith und ihre Kollegin dann flink auf ihre PCs gezogen und eine Slideshow daraus erstellt, die wir uns alle gemeinsam angesehen haben. Und so war es doch, obwohl man alleine fotografiert hat, ein sehr soziales Event. Während die Slideshow lief, hat man sich mit den anderen Teilnehmern ausgetauscht, über die Bilder geredet und auch mal zusammen gelacht oder gestaunt, was für interessante und kreative Motive bei den Mit-Fotografen entstanden sind.

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Die Hashtags-Tour findet normalerweise jeden Samstagnachmittag, für 4 Stunden, in einem anderen Kiez statt und kostet mit allem Drum und Dran 45 Euro. Im Gegensatz zu meiner abgespeckten Variante, bekommt man hierbei als Vorgabe auch nicht nur vier, sondern satte acht Hashtags, auf Basis derer der jeweilige Kiez erkundet werden soll. Neben der Hastag-Tour gibt es aber auch noch ein paar andere Tour-Modelle zur Auswahl. Beispielsweise die Streetescape-Tour, bei der man nicht auf eigene Faust losgeht, sondern von einem Fotografen begleitet und angeleitet wird oder der zweitägigen Night-Photography Workshop. Auch in Planung ist momentan, unter anderem, eine Food-Photography-Tour, bei der man in verschiedenen Geschäften kleine Häppchen bekommt und diese, bevor man sie vernascht, von ihrer schönsten Seite ablichten kann.

Mein Fazit

Auch wenn ich anfangs skeptisch war und nicht wusste, was auf mich zukommt, kann ich nun definitiv sagen: die Tour hat mir richtig Spaß gemacht. Es war mal etwas ganz Anderes als das übliche Touri-Programm und auch wenn ich meine, Berlin mittlerweile doch ganz gut zu kennen, habe ich die Stadt nochmal mit ganz anderen Augen gesehen. Foto Ruta ist eine kreative neue, natürlich auch der Zeit und Technik angepasste, Art der Stadtführung. Man kann dabei etwas über Fotografie lernen, sieht Orte aus einem ganz anderen Blickwinkel und hat auch noch Spaß dabei. Foto Ruta spricht natürlich primär Touristen an, doch ich finde, auch für Zugezogene, oder gar Berliner selbst, ist das Event eine gute Möglichkeit, die Hauptstadt einmal mit einem anderen Blick wahrzunehmen.


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Pubcrawl & Schatzsuche mit Saya

Anzeige | Ihr möchtet neue Leute und Orte in Berlin kennenlernen? Dann haben wir gleich zwei Tipps für Euch! Denn mit Saya, der neuen Berliner Community App könnt ihr nicht nur Berlin online sondern auch offline erkunden!

Pubcrawl

Am 27. veranstaltet Saya ein Pub Crawling in Prenzlauer Berg. Hier zieht ihr um die Häuser und macht Stopps in angesagten Bars und Kneipen. Natürlich habt ihr als Pubcrawler bestimmte Vergünstigungen- dazu müsst ihr euch einfach nur die App herunterladen. Außerdem werdet ihr nicht nur Bars entdecken, sondern auch in dem ein oder anderen Späti und Shishabar ein Zwischenstopp einlegen. Wo und wann geht es los? Am Donnerstag (27.10.) um 20 Uhr im Beakers in der Dunckerstraße!

Schatzsuche – Das Siegerteam gewinnt 500 EUR

Wer gerne rätselt sollte nicht die Schatzsuche verpassen. Denn neben dem Spielspaß könnt ihr 500 EUR gewinnen! Treffpunkt ist der Hermannplatz in Neukölln. Dort werdet ihr in Teams (2-3 Personen) aufgeteilt und mit einen Goodie Bag ausgestattet. Dann benötigt ihr nur noch euer Smartphone und ein BVG Ticket. Insgesamt müsst ihr fünf Orte finden. Und wer das Ziel erreicht, kann auf 500 EUR hoffen! Denn unter den ankommenden Teams wird der Schatz verlost. Wo und wann geht es los? Am Sonntag (30.10.), um 11 Uhr am U-Bahnhof Hermannplatz Eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Übrigens, wer sich „Saya“ herunterlädt, kann auch schon direkt loslegen. Ein Nutzerprofil könnt ihr anlegen, ist aber kein Muss. Wir haben die App auch schon getestet und können sie euch wärmstens empfehlen. Hier könnt ihr euch die App direkt herunterladen. Apple Store || Google Playstore In Kooperation mit Saya

Photocircle – Interview mit dem Gründer Thomas Heinrich

Was genau ist Photocircle?

Das weltweit einzigartige Konzept von Photocircle ist es, den Menschen etwas zurückgeben, die unsere Bilder besonders machen. Mit jedem Kauf fließen je nach Bild bis zu 50% des Gesamtpreises in ein Bildungs- oder Entwicklungsprojekt in der Region, in der das Bild entstanden ist. Auf photocircle.net bieten derzeit knapp 700 internationale Fotografinnen und Fotografen sowie inzwischen auch einige Illustratorinnen und Illustratoren ihre Bilder zum Verkauf an. Kunden können entweder hochwertige Fotokunst aus der Galerie kaufen oder eigene Bilder drucken lassen.

Da sowohl die Fotografen als auch Photocircle auf Teile des Erlöses verzichten, können wir so bei hoher Produktqualität gleichzeitig sehr faire Preise anbieten. Unsere Kunden erhalten somit hochwertige Fotokunst und gleichzeitig die Gelegenheit, etwas Gutes zu tun. Das Resultat: ein Kreislauf, von dem alle Beteiligten profitieren.

Durch Photocircles Projektunterstützung konnten bis dato 56 humanitäre, Bildungs- und Entwicklungsprojekte weltweit finanziert werden. Partner von Photocircle sind z.B. die UNO Flüchtlingshilfe oder lokale Initiativen wie die Schülerpaten Berlin.

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Seit wann gibt es Photocircle?

Photocircle wurde im Sommer 2014 gegründet.

Wie entstand die Idee? / Was haben Sie vor Photocircle gemacht?

Nach meinem BWL-Studium an der Freien Universität arbeitete ich zunächst für eine kleine NGO in Guatemala, die Vamos Adelante Foundation, und dann für eine Unternehmensberatung in Berlin. Einige Zeit später folgte eine weitere Reise, dieses Mal durch Südostasien. Im Anschluss beschäftigte ich mich als begeisterter Hobbyfotograf erstmalig mit dem bestehenden Angebot an Online-Fotoplattformen – und war unzufrieden. Der Gedanke, mit dem Verkauf meiner Bilder Geld zu verdienen, ohne dass die Menschen darin ebenfalls profitieren würden, erzeugte bei mir Unwohlsein. Ich hatte das Bedürfnis, den Ländern und Menschen, die ich kennen und lieben gelernt hatte, etwas zurückzugeben.

Was sind Ihre Lieblingsmotive/ Bilder?

Schwer zu sagen. Es gibt bei uns wirklich viele Fotografen, die ich sehr gerne mag. Eigentlich wechseln meine Lieblingsmotive auch sehr häufig, da bei uns zum Glück auch ständig tolle neue Kunst hinzukommt. Sehr gerne mag ich aber beispielsweise die Bilder von Kevin Russ, einem unserer ersten Fotografen. Auch gefallen mir einige Illustrationen und Designs wirklich gut; die sind übrigens noch gar nicht so lange Teil unseres Portfolios.

Welches Bild/ Bilder haben Sie im Wohnzimmer/Büro hängen?

In meinem Wohnzimmer hängt ein Bild, das ich selbst einmal in Guatemala gemacht habe.

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Aus unserer Photocirce-Galerie haben wir zudem drei Acrylglasbilder von Christian Göran, einem schwedischen Fotografen, in der guten Stube hängen. Im Kinderzimmer hängen zwei gerahmte Poster, Illustrationen von Jean-Manuel Duvivier.  Und unser Büro ist ohnehin ganz besonders in dieser Hinsicht – denn es ist ja zugleich auch Galerie und Showroom. Hier zeigen wir also einen Querschnitt aus unserem Portfolio und alle unterschiedlichen Präsentationsvarianten und Hängungen.

Wie viele Bilder sind aktuell im Portfolio?

Knapp 6,5 Tausend

Was sind die größten Projekte, die finanziert worden sind?

So viel Sinn diese Frage sicherlich bei anderen Konzepten ergibt, so irreführend ist sie in unserem Fall J Wir ermutigen unsere Projektpartner nämlich immer, ihre Projektziele unterhalb von 1.000 EUR anzulegen, da ein Projekt dann schneller finanziert wird und wir die komplette Summe entsprechend schneller an sie auszahlen können. In einigen Fällen haben wir mit derselben Partnerorganisation aber bereits mehrere Projekte finanziert, so zum Beispiel schon vier mit der UNO-Flüchtlingshilfe, acht mit Plan International und gerade unterstützen wir das elfte Mal CARE Deutschland.

Wie schnell wird ein Projekt durchschnittlich finanziert?

Das hängt von verschiedenen Faktoren ab – zum einen natürlich davon, wie viel wir in einer bestimmten Periode verkaufen; dann auch davon, wie populär Bilder aus einer bestimmten Region sind; und letztendlich auch davon, wie hoch die angestrebte Spendensumme angelegt ist. Einmal dauert es also nur zwei Wochen, ein anderes Mal mehre Monate.

Was ist das am meisten fotografierte Motiv in Berlin?

bildschirmfoto-2016-10-27-um-13-45-26Gute Frage. Das ist wohl der Fernsehturm, gefolgt vom Brandenburger Tor, dem Reichstag und der Siegessäule. Aber ich finde es eigentlich viel spannender, dass sich in unserer Kategorie „Berlin“ ganz unterschiedliche, teilweise auch eher ungewöhnliche Motive finden. Die U-Bahn wurde zum Beispiel aus den verschiedensten Blickwinkeln fotografiert; dann gibt es dort ein Foto von einer Leuchtschrift auf dem Dach der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz  oder ein Bild vom Badeschiff.

Welches ist Ihr persönliches Lieblingsfotomotiv in Berlin?

Ich finde diese beiden Bilder sehr schön: Das eine stammt aus dem Bildarchiv unseres Partners, der Süddeutschen Zeitung, und ist aus dem Jahr 1934. Das andere ist von einem unserer Berliner Fotografen, Ronny Behnert. Ich mag diesen Blick vom Teufelsberg selbst sehr gerne und die Stimmung auf dem Foto ist unbeschreiblich!


BERLIN

Sind Sie Berliner bzw. seit wann leben Sie in Berlin?

Durch und durch Berliner. Ich bin in Wilmersdorf geboren und aufgewachsen und lebe heute mit meiner Frau und zwei kleinen Kindern in Kreuzberg.

Was lieben Sie an Berlin?

Die Weite, die vielen Grünflächen und Wälder – und das Essen. Man kann hier so ziemlich jede Spezialität der Welt günstig und in sehr guter Qualität bekommen.

Wo können Sie in Berlin Energie tanken?

An der Krummen Lanke und dem Schlachtensee; am besten aber auf jedem x-beliebigen Fußballfeld oder Basketballplatz.

Was würden Sie jemandem empfehlen, der das erste Mal nach Berlin kommt?

Ich würde ihm oder ihr auf jeden Fall empfehlen, im Sommer zu kommen! Da ist Berlin einfach eine andere Stadt. Schöner, leichter und fröhlicher.

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Most Wanted: Music | Berlin Music Commission

Aufgepasst: Alle, die sich im professionellen Sinne für Musik begeistern können, Leute direkt aus dem Musik-Business und jeder, der dort in dem Bereich mal Fuß fassen möchte: Am 10. und 11. November geht die Konferenz für die Berliner Musikwirtschaft Most Wanted: Music in die nächste Runde.

Der Veranstalter, die Berlin Music Commission, holt euch Top-Leute aus dem Business in die Hauptstadt, genauer gesagt ins Haus Ungarn in Berlin Mitte, um wieder gemeinsam mit euch aktuelle Themen zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und natürlich auch zu netzwerken.

Die Konferenz gliedert sich in zwei Bereiche: MW:M #convention & MW:M #satellites

MW:M #convention: Am ersten Tag geht es von 9.00 – 18.00 Uhr vor allem darum Wissenstransfer und Know-How weiterzugeben. Dafür wird es insgesamt 40 Podiumsdiskussionen, Vorträge und Workshops geben. Unter anderem werden das Verwertungsgesellschaftengesetz (VGG), Music-Tech, mit Themen wie Blockchain, Empfehlungsalgorithmen, die Zukunft des Radios und Trends im Veranstaltungsbusiness wie Cashless Payment und digitales Marketing für Musikevents diskutiert. Heutzutage ebenso eine wichtige Fragestellung ist, wie sich die Integration von Flüchtlingen ins Musik-Business bewältigen lässt. 

Aber am besten ihr lest euch das komplette Programm in Ruhe auf der Website durch ;)

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© Florian Reimann

 

MW:M #startup village: Im Rahmen einer Ausstellung könnt ihr die neuesten Innovation aus der StartUp Szene und der Verschmelzung aus Music & Tech begutachten.

MW:M #reception: Was darf auf einer Konferenz für die Musikwirtschaft natürlich nicht fehlen? Richtig – Live-Musik ;) Alle Besucher dürfen sich auf Acts wie  Lulu Schmidt, Ina Viola, Schlindwein, Janosch Ulm, Dr. Hirschfeld und Tangowerk freuen.

MW:M #satellites: Am zweiten Tag findet die Most Wanted: Music praktisch überall in Berlin statt. Wer schon mal auf dem Tech Open Air (TOA) war, kennt die Eventform der „Satellites“. Bildungseinrichtungen und Unternehmen veranstalten an den unterschiedlichsten Orten in ganz Berlin Workshops, Netzwerk-Events und natürlich auch die ein oder andere Party ;) Der Eintritt ist frei – jedoch sollte man sich ranhalten, denn die Plätze sind begrenzt.
Aber eine Bitte aus eigener Erfahrung: Es macht keinen Sinn, sich für 10 Events zwischen 15-16 Uhr einzutragen. Überlegt, was euch wirklich wichtig ist und zeigt, das die Berliner No-Show-Rate auch mal humane Zahlen aufweisen kann ;)

Die Tickets und noch viele weitere Infos zum Event, findet ihr auf der Website.

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© Stefan Wieland
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© Frederic Schweizer
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© Florian Reimann
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© Frederic Schweizer

 

App „Saya“ – Die Berliner Community App

Anzeige | Ihr seid neu in der Stadt und auf der Suche nach den besten Restaurants, Events etc.? Das Thema DATENSCHUTZ wird bei euch groß geschrieben? Ihr möchtet euch mit Personen in eurem Umkreis austauschen? Ihr seid auf Jobsuche? Dann haben wir für euch die passende App – Saya! Die regionale Community App ist auf meinem iPhone eine der wenigen Apps, bei der ich mich nicht direkt anmelden muss. Denn die App überlässt es dem User selber, inwieweit er seine Daten Preis geben bzw. ein Nutzerprofil anlegen möchte. Wer sich die kostenlose App herunterlädt, kann tatsächlich sofort loslegen! Natürlich wurde aber auch an diejenigen gedacht, die sich gerne ein Profil anlegen würden, diese Funktion steht selbstverständlich auch zur Verfügung. Damit die App aber funktioniert und ihr nur Leute aus eurer Stadt antrefft, müsst ihr dann doch eine Einstellung vornehmen. Aber auch hier habt ihr wieder die Wahl. Entweder ihr lasst die Ortung eures Standortes zu oder ihr teilt der App einfach mit, in welcher Stadt ihr gerade seid. Über einen Regler könnt ihr die Kilometerzahl weiter eingrenzen, das ist aber natürlich nur im Ortungsmode möglich.

Mit Saya unterwegs in Berlin–All in One

Tipps, Talks, Events, Marktplatz, Jobs, Fundbüro – das sind die Chats in denen ihr mehr über eure Stadt erfahren könnt und mitbekommt, was um euch herum passiert. Und für Studenten gibt es übrigens noch die Campus Zone. Alles Wissenswertes gibt es somit in einer App. Sicherlich findet ihr hier nicht alle Jobs in eurem Umkreis und die meisten verloren gegangenen Lieblingsstücke werden gerne über Aushänge an Laternenmasten und Co. gesucht, nichtsdestotrotz unterstützt euch die App bei vielen Fragen rund um euren Kiez und Stadt. Übrigens, auch Saya verzichtet nicht auf spielerische Elemente, denn wer besonders aktiv ist, sammelt Badgets und kann zum „Community King“ werden. Also, liebe Berliner, werdet Teil der Saya Community.   Der Artikel entstand in Kooperation mit Findlocal.

Festival of Lights 2016

Alle Jahre wieder erstrahlt Berlin in neuem Glanz. Berliner Dom, Brandenburger Tor, der Fernsehturm und zahlreiche andere Gebäude werden Projektionsfläche für beeindruckende Bilderwelten. Wenn es dunkel wird verwandelt sich Berlin von der Siegessäule bis zum Alexander Platz in ein buntes Lichtermeer und Berliner mit Stativ und Kamera in der Hand bevölkern die Straßen und Plätze.

Festival of Lights 2016 – Musik am Brandenburger Tor

Eine super Idee in diesem Jahr ist die musikalische sowie textliche Begleitung der Lichtinstallation am Brandenburger Tor. Nein, der Pariser Platz wird nicht mit lauter Musik beschallt, sondern über kabellose Kopfhörer, die kostenlos (!) zu Verfügung stehen,  hat jeder sein eigenes persönliches Klangerlebnis vorm Brandenburger Tor.

Wir haben gestern die ersten Eindrücke vom Festival of Lights für euch gesammelt. Bis zum 16. Oktober könnt ihr noch in den Genuss dieser besonderen Atmosphäre in Berlin kommen.

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TRACK the snack | Ein Interview mit Frieder Damm

Einige fragen sich vielleicht, ob Berlin und die Welt wirklich noch einen neuen Drink braucht? Smoothies, Juices, Tees & Co. gibt es schließlich reichlich und für jeden Geschmack. Aber Track the snack ist dann doch wieder anders. Ein wesentlicher Pluspunkt ist der wirklich geringe Zuckeranteil. Alles andere verrät uns Frieder Damm im Interview.

TRACK THE SNACK

Es gibt mittlerweile schon so viel in dem Bereich – Smoothies, Juices, Pülverchen zum selber mixen, … was unterscheidet euch?

Wir haben ein Produkt entwickelt welches viele Vorzüge vereint: Im Gegensatz zu Smoothies liefert TRACK ein ausgewogenes Nährstoffprofil aus rein pflanzlichen, funktionalen Inhaltstoffen. Das heißt es sind Proteine, ungesättigte Fettsäuren und langsam wirkende Kohlenhydrate im richtigen Verhältnis enthalten. Außerdem enthält TRACK keine künstlichen Zusätze, Aromen oder Konservierungsstoffe. In der praktischen und umweltfreundlichen Papercan ist es 6 Monate ungekühlt haltbar, passt in jede Lebenslage und muss nicht wie ein Pulver erst angerührt oder zubereitet werden. TRACK verbindet gesunde Nährwerte mit Alltagstauglichkeit und einem einzigarten Geschmack. Das ist im Lebensmittelbereich neu.

So ein Getränk oder flüssigen Snack zu produzieren ist sicherlich nicht ganz einfach. Habt ihr einen Investor im Hintergrund, der euch unterstützt, auch um Produktionsstätten zu finden und das Produkt selbst (weiter) zu entwickeln?

Einen flüssigen und gesunden Snack zu entwickeln und zu produzieren war alles andere als einfach. Glücklicherweise teilte der Berliner Investor Christophe Maire unsere Vision für TRACK bereits sehr früh. Unsere Idee, eine ehrliche Alternative zu ungesunden Snacks anzubieten und populär zu machen hat seit dem auch noch weitere Geldgeber überzeugt. Um sich im Lebensmittelmarkt gegen die bekannten und großen Player zu positionieren ist so eine Unterstützung auch absolut nötig. Trotzdem liegt die Verantwortung für Produktentwicklung und -weiterentwicklung natürlich bei uns. Was die Produktion betrifft schaden ein paar Verbindungen in den Lebensmittelbereich aber natürlich trotzdem nicht.

Warum habt ihr denn Berlin als Standort ausgewählt? Ist es die StartUp-Szene, die euch anlockt?

Gerade zu Beginn einer Unternehmung ist es wichtig, mit vielen Menschen zu sprechen und sich auszutauschen. Das Berliner Netzwerk ist schier unendlich und die Offenheit für innovative Ideen ist genauso groß wie das einander unterstützen. Der Standort Berlin als Startup ist, trotz erfolgreicher Gegenbeispiele tatsächlich die logische Konsequenz. Das ist aber nur die habe Wahrheit. Wenn man wie wir mehrere Jahre Studium in einer eher kleinen Stadt wie Bayreuth verbracht hat, kann man es natürlich kaum erwarten die Berliner Lebensqualität voll und ganz zu genießen. Die Entscheidung in Berlin eine Firma zu starten war aus beiden Gründen genau richtig.

Wie sieht euer Vertrieb aus – wo gibt es euer Produkt denn zu kaufen bzw. wo soll es zukünftig zu kaufen sein?

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es TRACK zum Beispiel in verschiedenen Berliner Büros. Gerade am Arbeitsplatz ist es ja nicht immer leicht an einem stressigen Tag etwas Ordentliches zu finden wenn der Hunger kommt. Für solche Tage steht TRACK auf dem einen oder anderen Berliner Schreibtisch. Außerdem kann man den liquid snack in unserem Onlineshop bestellen. In naher Zukunft wird TRACK auch über den Biofachhandel verkauft werden. Hierzu führen wir gerade die notwendigen Gespräche mit dem Handel.

Euer Drink ist ja vegan – ernährt ihr euch auch rein pflanzlich?

Was Ernährung angeht sind wir nicht dogmatisch. Was uns aber sehr wichtig ist, ist eine bewusste Ernährung. Daher auch die Idee TRACK als veganes Produkt zu entwickeln. Überall dort wo es möglich ist auf tierische Produkte zu verzichten, möchten wir das auch gerne tun.

Wo seht ihr euch in 3 Jahren bzw. was plant ihr denn so als nächstes?

An Plänen mangelt es uns nicht. In drei Jahren haben wir den Lebensmittelmarkt hoffentlich um die Kategorie der ‘liquid snacks’ erweitert und mit TRACK eine Marke geschaffen, die für ehrliche, gesunde und trotzdem praktische Snacks steht. Auf dem Weg dorthin ist das nächste Ziel erstmal den Menschen zu zeigen, wie sehr TRACK den Alltag jedes Gesundheitsbewussten vereinfacht.

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BERLIN

Wie ist deine persönliche Berlingeschichte? Seit wann und warum bist du in der Stadt?

Die persönliche Berlingeschichte ist noch recht kurz. TRACK hat mich im August 2015 nach Berlin gebracht. Das Warum lässt sich momentan einfach beantworten: weil es schwierig ist einen Ort zum Leben zu finden, der so viel bietet und ermöglicht wie Berlin.

Was magst du an Berlin?

Die Vielfalt der Menschen und Möglichkeiten in dieser Stadt

Und was magst du weniger, was stört dich?

Die omnipräsenten Hundehaufen auf vielen Gehwegen

Was sind deine Lieblingsorte (Restaurants, Parks, Bars, …) in Berlin?

Die Bellman Bar in Kreuzberg, das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park und natürlich die morgendliche U8

Was würdest du jemandem empfehlen, der das erste Mal nach Berlin kommt?

Eine Schale des vorzüglichen, goldenen Curry mit Tofu bei Hamy am Hermannplatz.

Zum Abschluss: Hast du ein Lebensmotto?

‘Right into the dangerzone!’


Lieben Dank an Frieder Damm für die Beantwortung der ganzen Fragen :) Wer den Drink mal probieren will, kann ihn auf der Website bestellen.

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