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Das Berlin #LiveThere Haus by Airbnb

Ab wann fühlst du dich so richtig zuhause in einer Stadt, in der du nicht aufgewachsen bist?

Sobald du alle Sehenswürdigkeiten gesehen hast? Nein!

Wenn du weißt, wie du mit den Öffis von A nach B kommst? Auch nicht wirklich… es gibt schließlich genügend Apps, die dir den Weg zeigen und gerade in Berlin, ist das wohl ein Zustand, den nur Hardcore BVG-Fahrer erlangen ;)

Tritt das Gefühl dann ein, wenn du die Punkte eines Reise- oder Stadtführers durchgearbeitet hast? Ein guter Anfang! Aber nach einem Städtetrip stellt sich bei euch wohl auch nicht sofort ein „Willkommen Zuhause-Gefühl“ ein, oder?

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Airbnb hat sich genau diese Frage gestellt und möchte zusammen mit euch und dem Kreuzberger Künstlerkollektiv 44flavours dieser Frage auf den Grund gehen. Vom 14. – 17.07. gibt es dazu im Halleschen Haus ganztägig Vorträge, Lesungen und Workshops, z.B. mit Michael Nast, Stil in Berlin, Nikeata Thompson, Berlin Food Stories und Kumpel&Keule.

Das Berlin #LiveThere Haus – Ein Ort wird zum Zuhause, wenn du ihn mit deinem ganz persönlichem Erlebnis verbindest

Und dieses Erlebnis kann ganz unterschiedlich sein, so unterschiedlich eben wie wir Menschen sind. Wir lieben es zum Beispiel mit dem Rad durch Berlin zu fahren, auf diese Weise die Stadt zu erkunden und immer wieder neue kleine Herzensorte zu entdecken. Im Prinzip sind Blogs wie This is Jane Wayne, Stil in Berlin, Berlin Food Stories oder auch wir und all die vielen anderen, egal ob groß oder klein, ein Sinnbild dieser Frage – geben sie doch immer wieder Inspiration zu Orten und Erlebnissen, die eine Stadt wie Berlin besonders machen, weil sie persönlich geschrieben sind.

Und genau so könnt ihr euch die 4 Tage im Halleschen Haus vorstellen. Nur eben live und aktiv mit euch zusammen.

Von morgens bis abends könnt ihr sozusagen Erlebnisse „testen“, euch ausprobieren und mitteilen. Begonnen wird jeder Tag mit verschiedenen Yoga-Arten – eine Sportart, die a) deutlich anstrengender ist, als man es im ersten Moment glauben mag und die b) in einer wuseligen Stadt wie Berlin euch zu eurer Mitte und mehr innerer Gelassenheit führt. Unbedingt ausprobieren!

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Anschließend gibt es viele, viele Workshops mit Themen wie Food & Nutrition mit Lisa von RUNBASE Berlin, Craft Beer brauen mit BRLO oder einen Tanzworkshop mit Nikeata Thompson. Besonders gut gefällt mir der Workshop von Kumpel&Keule und Berlin Food Stories, in dem ihr lernen und sehen könnt, wie Wurst entsteht. Das Bewusstsein, dass verarbeitete Lebensmittel ihren Ursprung in der Natur und im Tier haben, ist wichtiger denn je! Auch unbedingt empfehlenswert ist die Session mit Michael Nast, den wir im Februar bei seiner Lesung zum Buch „Generation Beziehungsunfähig“ bereits live erleben konnten.

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All die Aktionen, Workshops und Lesungen werden umrahmt von der Ausstellung von 44flavours. Die Jungs sind um die Häuser gezogen und haben all die vielen Berlinmomente festgehalten. Im #LiveThere Haus könnt ihr die Tour nachempfinden und ganz sicher entdeckt ihr dann auch noch ein paar neue Orte, die ihr euch anschließend noch mal live und in Farbe ansehen wollt.

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Ihr merkt, das Berlin #LiveThere Haus strotzt nur so vor Vielfalt. Also schaut vorbei und lasst euch von den zauberhaften Gästen inspirieren. ♡

Das komplette Programm gibt es auf Facebook. Der Eintritt ist kostenlos und eine Anmeldung für die jeweiligen Sessions nicht erforderlich!

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Mission Accepted

Wir haben mal wieder ein Live Escape Game getestet :-). Mit Mission Accepted gibt es nun im Europacenter eine weitere Dependance des Live Escape Game Anbieters, der bereits schon an der Chausseestraße vertreten ist.

Schon vor Spielbeginn erwartet euch die erste Mission, nämlich Mission Accepted im Europacenter zu finden. Nein, ganz so kompliziert ist es natürlich nicht, aber ausgeschildert sind die Räume nicht. Im Prinzip ist es dann aber doch ganz einfach. Denn wer vor dem Europacenter steht, geht am Brunnen die Treppe nach unten und nimmt den Eingang direkt neben dem Hertha Fanshop. Dann könnt ihr Mission Accepted eigentlich auch gar nicht mehr übersehen.

Mission Accepted –  Drei Räume

Wie bei den meisten Anbietern gibt es auch bei Mission Accepted gleich mehrere Räume zu spielen – mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Während „Hollywood Drama“ nicht ganz so schwierig ist, scheint „Revolucion Ole“ eher für Live Escape Game Profis zu sein. Wir haben uns für die goldene Mitte entschieden und “Secret Service“ gespielt.

Als dreier-Team unterstützen wir eine Ex-Agentin, die vermutet, dass ein Anschlag auf den BND ausgeübt werden soll. Als verrückt erklärt, sitzt sie inhaftiert im BND. In ihrem Büro versuchen wir nun herauszufinden, wer von den 5 Tatverdächtigen den Anschlag ausüben wird. Wir haben genau eine Stunde Zeit, den Täter und Ort des Anschlages ausfindig zu machen.

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Ja, wir haben Täter und Ort ermittelt :-). Die Rätsel sind zu lösen, aber zu Beginn erscheint es einfacher, als es dann doch ist. Und teilweise hatten wir Tomaten auf den Augen. Die Spielführung war super, wir sind immer passend mit Hinweisen über einen Bildschirm versorgt worden. Eine Überraschungstür bzw. einen zweiten oder vielleicht dritten Raum gibt es nicht, denn bei Mission Accepted findet die zu lösende Mission immer in einem Raum statt, der auch nicht abgeschlossen ist.

Der Anbieter eignet sich hervorragend für größere Team – Events bzw. für ein direktes Team-Battle, denn den Raum „Secret Service“ gibt es gleich zweimal. Wir haben den Raum wie schon gesagt zu dritt gespielt, für uns auch die perfekte Teamgröße. Bis zu sechs Personen sind möglich, was dann vielleicht doch etwas zu viel ist, da der Raum recht klein ist. 21 EUR p.P. kostet der Spielspaß bei einer Gruppengröße von 4 Personen.

Fazit: Wie immer hatten wir sehr viel Spaß bzw. mussten eine Stunde lang unsere grauen Gehirnzellen anstrengen.


Adresse vom Mission Accepted:

Mission Accepted – Room Escape
Europa-Center
Tauentzienstraße 9-12
10789 Berlin

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Zoopalast: Herr Lehmann beim Event „Hauptrolle Berlin“

Der Zoopalast hat seit nunmehr fast einem Jahr ein ziemlich cooles Event namens „Hauptrolle Berlin“. 1 x im Monat widmet sich der Zoopalast zusammen mit der Berliner Morgenpost einem Film, in dem die Hauptrolle von Berlin gespielt wird ;) Naja, zumindest fast, aber Berlin spielt eine tragende Rolle. On Top sind bei dem Event auch immer Personen dabei, die wesentlich am Film mitgewirkt haben: Schauspieler, Regisseure, Produzenten. Sie geben dann ein paar Anekdoten zum besten und erzählen, was hinter den Kulissen des Films so abgeht. Spannende Sache fanden wir und beschlossen einem unserer Lieblings-Berlin-Filme einen Besuch abzustatten!

Herr Lehmann… und die Stories von Herrn Haußmann

Bei der Vorführung Herr Lehmann war der Regisseur Leander Haußmann zugegen und erzählte vor Beginn der Vorstellung ein paar Geschichten zum Film, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

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So wurde Christian Ulmen gefühlte 30 Mal gecastet, weil er sich damals eher einen Namen als Comedian gemacht hatte und man ihm die schauspielerische Leistung nicht ganz zutraute. Aber am Ende führte einfach nichts an Ulmen vorbei, denn seine ganze Art passte einfach perfekt.

Wenn man genau hinsieht, fällt es auf: Das Restaurant Markthalle, sowie andere Kneipen wurden nachgebaut und zwar in Köln. Zum Einen wurden dort viele Szenen gedreht, zum Anderen hatten die Berliner Behörden es den Filmemachern auch nicht so ganz leicht gemacht, was Drehgenehmigungen & Co. betrifft.

Schön war auch die Story von dem Irren.

Haußmann meinte, dass Drehteams & Kameras grundsätzlich immer kuriose Menschen aus ihren Wohnung hervor holen würden, aber beim Dreh von Herrn Lehmann gab es eine besondere Spezies Mensch.
Wie das beim Film so ist, wechselt man dann doch ab und an, Das Filmteam eine neue Szene drehte und somit an einem neuen Ort in Kreuzberg ankam. Ein älterer Herr fing an Gläser gefüllt mit Nägeln auf das Team zu werfen, woraufhin die Polizei alarmiert wurde. Die führten den Herren nach einigem Hin & Her letztlich ab und er landete auf der Geschlossenen im Urban Krankenhaus… blöd nur, dass dort auch ein Teil des Films gedreht wurde :D
Zudem filmte ein junger Praktikant den ausgeflippten Filmhasser und verkaufte es mit keinem ganz so schlechten Gewinn an die Medien ;)

Wirklich lustig, solche Geschichten könnte ich mir ewig lange anhören, wenn sie gut erzählt werden – Haußmann jedenfalls weiß nicht nur wie man Geschichten verfilmt, sondern auch wie man sie erzählt. Merci!

Den Film „Herr Lehmann“ sollte sich jeder, der ein Fan von Berlin ist, unbedingt selbst anschauen ;) Eigentlich auch, wenn man kein Berlin Fan ist!

Fazit

Eine tolle Kombi, die es dort im Zoopalast zu sehen gibt. Ich finde es total spannend solche Geschichten und Anekdoten zu hören, weil es mir eine kleine Vorstellung davon gibt, wie andere Menschen arbeiten, was zu ihrem Beruf dazu gehört, vor welchen Herausforderungen sie stehen und welche Klamauk sie in ihrem Alltag erleben.
Abgesehen von meinem persönlichen Interesse, sieht man den Film mit diesen ganzen Infos auch mit völlig anderen Augen.

Die nächste „Hauptrolle Berlin“ gibt es am 02.08. mit dem Film „Das Leben der Anderen“. Zu Gast wird dann die Hauptdarstellerin Martina Gedeck sein.

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Luups

Ihr sucht das perfekte Berlin Geschenk, um Berlin zu erkunden? Dann können wir euch das LUUPS Buch empfehlen. Denn mit dem Gutschein-Buch könnt ihr mit zahlreichen Gutschein-Angeboten die Stadt erkunden. Von Freizeit-, Kunst- und Kulturangeboten bis hin zum Essen und Trinken, es gibt zahlreiche vergünstigte Angebote. Wenn ihr Essen geht ist meistens das 2. Hauptgericht gratis und in den Bars könnt ihr bis zu 20 EUR für den halben Preis trinken. Im Jolesch gibt es das 2. 3-Gänge Menü gratis und im der Bar „Zu mir oder zu dir“  bekommt ihr die Drinks für die Hälfte ( bis 20 EUR).

Ihr möchtet mal ins BKA oder eine Vorstellung der Wühlmäuse oder im Wintergarten sehen? Mit dem Luups Buch erhaltet ihr die zweite Eintrittskarte für umsonst !

Das Gutscheinheft 2016 ( noch für fast 5 Monate gültig)  kostet aktuell nur 9,90 EUR. Ihr müsst eigentlich nur einen Ort besuchen um den Preis wieder rauszuhaben. Neben den Gutscheinen bietet das Buch natürlich auch viele Anregungen für euren nächsten Berlin Ausflug.

Luups gibt es übrigens auch noch für zahlreiche andere Städte.

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Fotoausstellung „World Press Photo“ 2016

In den letzten Wochen wurde in den Berliner Medien bereits viel über die Fotoausstellung berichtet. Dennoch wollten wir uns ein eigenes Bild machen und schauten im Willy-Brandt-Haus vorbei.

Jährlich wird der Award der World Press Photo Foundation vergeben und ist damit der weltweit größte und renommierteste Wettbewerb für Pressefotografie. In verschiedenen Kategorien können die Fotografen ihre Fotos einreichen. Dazu zählen u.a. Sport, Reportage, Natur, Menschen oder Alltagsleben.

Gemeinsam haben alle Fotos, dass ein ganz besonderer Moment einfangen wurde – egal ob ganz schlicht in schwarz-weiß oder „live und in Farbe“. Jedes der Fotos überzeugt durch Bildkomposition, Ausdrucksstärke und hat seine eigene Bildsprache und Geschichte dahinter. Diese erfährt der Besucher der Ausstellung auf einer kleinen Tafel neben dem Foto und ist ein sehr wichtiger Teil, um zu verstehen, wie und warum die Situation per Kamera eingefangen wurde.

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Was an der Ausstellung ebenfalls sehr schön ist, ist die Anordnung der Fotos. So gibt es Einzelfotos, die entsprechend Platz bekommen, weil sie für sich allein stehen. Aber es gibt auch Kompositionen, bei denen erst die Fotoserie mehrerer Fotos das Gesamtbild vervollständigt.

Mich persönlich haben dieses Jahr eher die Auswahl bzw. Siegefotos der Landschaftsaufnahmen und Kategorien Mensch angesprochen. Vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass Bilder von Kriegen und Flüchtlingen täglich die Medien dominieren und hier mein Blick auf die schönen Seiten der Welt gerichtet wurde.

Am besten aber: Macht euch selbst ein Bild. In Berlin geht das noch bis kommenden Sonntag (26.6.), täglich von 12-20 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei, jedoch solltet ihr euren Personalausweis dabei haben.

Wer es hier nicht schafft, hat die Möglichkeit die Ausstellung in nahezu 80 anderen Städten zu sehen. Eine Liste findet Ihr direkt hier auf der offiziellen Website: https://www.worldpressphoto.org/exhibitions

Fazit: Sehenswert! Meiner Meinung nach hat das World Press Foto auch dieses Jahr seine Mission erfüllt, nämlich: „hohe professionelle Standards im Fotojournalismus aufrechtzuerhalten und für einen freien und uneingeschränkten Informationsaustausch einzustehen“.

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Das kunterBAND – Interview mit den Gründern

Kontakte werden mittlerweile wahrscheinlich mehr online als offline geknüpft. Das studentische Startup „kunterBAND“  möchte genau das ändern und mit dem kunterBAND Sportler zusammenbringen, die über das Tragen des Armbandes sich gegenseitig erkennen und so neue Sportpartner oder auch Sportarten kennenlernen.  Denn Träger des Armbandes, das man erwerben kann (aktuell noch für 5 EUR ) haben bei verschiedenen Sportstätten vergünstigte Konditionen.

Wir finden die Idee großartig und haben die Gründer interviewt.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?  Wie habt ihr euch kennengelernt?  

Chenming: Die Idee entstand ehrlich gesagt erst eine Woche vor dem Gründungswettbewerb Funpreneur von Profund der FU Berlin. Inspiriert wurde ich jedoch durchs Reisen. Während meiner Vietnamreise 2015 hatte ich das Gefühl, dass die Menschen viel offener waren. Ein sehr auffälliges Armband aus der Bergregion Sa Pa wurde von den meisten Reisenden erworben und während der kompletten Reise hatte man Leute getroffen, die dieses Armband trugen. Und jedes Mal wurde man auf das Armband angesprochen und gefragt, wie man es denn in Sa Pa fand. Das heißt, dass das Armband eine Art Verbindung zwischen fremden Personen hergestellt hat aufgrund eines gemeinsamen Erlebnisses. Man war sofort auf einer Wellenlänge und hat sich ausgetauscht.

Und genau diesen Spirit, diese offene und kommunikationsfreudige Mentalität, wollen wir mit kunterBAND nach Berlin bringen und schaffen mit unserem Armband ein gemeinsames Interesse, und zwar Sport. Kennengelernt hatte ich Sandrine, Ferdi und Robert während des Funpreneurs. Anscheinend hab ich sie mit der Idee überzeugt :-)

Ferdi: Grundidee: Chenming. Wir haben uns im Funpreneur-Wettbewerb der Freien Universität kennengelernt und ein marktreifes Produkt (Idee) zusammen entwickelt.

Sandrine: Den Hauptanstoß zur Idee hatte Chenming. Eine ähnliche Idee hatte ich tatsächlich schon bevor er seinen Pitch präsentiert hat und deshalb bin ich auch in seinem Team. Dadurch haben wir uns auch alle schließlich zusammen gefunden.

Robert: Kennengelernt haben wir uns erst unmittelbar beim Wettbewerb. Zu Beginn konnten dann alle, die schon eine Idee hatten vorkommen und probieren die anderen Teilnehmer davon zu überzeugen. Chenming ist dann nach vorn gegangen, hat von seiner Idee und von seiner Vietnamreise erzählt, wo er ähnliches kennengelernt hat und hat uns drei andere direkt überzeugt.

Was studiert ihr?  Was sind eure eigentlichen Pläne? Habt ihr vor euch selbstständig zum machen?

Chenming: Medizintechnik im letzten Mastersemester. Fehlt nur noch die Masterarbeit, vor der ich mich ein bisschen drücke. Da gefühlt sich jeder im Freundeskreis selbständig gemacht hat wollte ich es auch mal versuchen.

Ferdi: Ich studiere BWL an der FU Berlin. Mich selbstständig zu machen war schon immer ein kleiner Traum von mir.

Sandrine: Ich studiere VWL an der FU Berlin und plane später vielleicht noch Philosophie dazu zu machen. In Zukunft würde ich gerne Romane schreiben oder vielleicht auch die klassische Bankkarriere anstreben. Beide Lebensentwürfe kämen für mich durchaus in Frage. Eigentlich halte ich mir noch alle Möglichkeiten weit offen.

Robert: Ich studiere gerade im Bachelor Germanistik, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften. Die Selbstständigkeit reizt schon sehr, allerdings ist es parallel zum Studium ein Kraftakt. In einem halben Jahr habe ich dann meinen Abschluss und alles sollte etwas – nun ja – übersichtlicher werden.

Was macht ihr selber für Sportarten?

Chenming: Von Turnen und Leichtathletik bis hin zu Badminton und Volleyball. Alles wurde mal längere Zeit betrieben. Doch Momentan schlägt mein Herz für Beachvolleyball. Da ist man schon mal jeden zweiten Tag auf dem Court statt in der Uni.

Ferdi: Ich spiele Tischtennis als Hochschulsport und halte mich durch Fitness und Joggen sportlich.

Sandrine:  Ich habe sehr lange Tennis gespielt und gehe inzwischen häufig ins Gym und beschäftige mich in meiner Freizeit mit Fitness, Ernährung und Bodybuilding.

Robert: In der Vergangenheit hab ich allerhand Sportarten ausprobiert und bin mitunter auch länger dabei geblieben. Am intensivsten waren wohl Feldhockey und Tennis. Momentan mache ich nur Sport außerhalb des Vereins: Ich Jogge, fahre mit dem Longboard und spiele Tischtennis.

Der Auftritt inkl. Website und Bildmaterial wirkt sehr professionell. Wie schnell habt ihr das Ganze aufgesetzt? Und seid ihr mit dem Startkapital von 5 EUR ausgekommen ;-) ?

Chenming: Glücklicherweise konnten wir uns in der Anfangsphase durch Vorbestellungen von Freunden finanzieren. Durch mündliche Zusagen konnten wir schon mal abschätzen, wieviel Budget wir letztendlich für Bestellungen haben und dementsprechend privat auslegen. Der Plan ging auf. Demzufolge liegen die 5€ Startkapital symbolisch noch im Umschlag. Ein professioneller Webauftritt und gute Bildern waren uns sehr wichtig um Kunden aber auch Kooperationspartner in der Anfangsphase zu gewinnen und um ein positives Image aufzubauen. Da ich nebenher ein bisschen fotografiere, hatten wir in der Hinsicht keine zusätzlichen Kosten. Alle Models in den Bildern sind zudem Freunde. Vielen Dank an euch nochmal :-). Da der Wettbewerb nur 8 Wochen geht, waren die Website und die ersten Bilder bereits innerhalb der ersten 2 Wochen erstellt.

Wie viele Bänder habt ihr schon verkauft bzw. sind im Umlauf ? Erfüllt das eure Erwartungen?

Ferdi: Wir haben schon an die 120 Bänder verkauft. Derzeit sind wir leider Ausverkauft, aber Nachschub kommt die nächsten Tage. Seitdem kommen täglich weitere Bestellungen rein. Wir haben eine firmeninterne Wette abgeschlossen wie viel wir bis Ende Juni verkauft haben. An meinem Tipp sind wir noch nicht angekommen, aber da ich gesehen hab wie viel Aufwand und Zeit das Ganze in Anspruch nimmt ist unsere Absatzzahl vollkommen okay!

Wie viele Kooperationspartner gibt es schon?

Bis jetzt sind es sechs – unter anderem mit BeachMitte (Beachvolleyball), Bright Site (Bouldern), StandUp Club Berlin (SUP), Athletic Warriors (Functional Training) und Ride Berlin (neues Spinningkonzept). Weitere folgen.

Rechnet ihr damit  unter die besten drei Teams des Funpreneur – Wettbewerbs zu kommen?

Chenming: Hochmut kommt vor dem Fall! Aber wenn ich sehe, was wir in den letzten 6 Wochen erreicht haben, dann beantworte ich die Frage definitiv mit „Ja“.

Ferdi: Auf jeden Fall, wir haben im Vergleich die meiste Arbeit und auch die am weitesten fortgeschrittene Idee.

Sandrine: Ich glaube, dass wir gute Chancen hätten. Wir haben es im Vergleich zu den anderen Teams in dieser kurzen Zeit ansatzweise geschafft eine gewissen Corporate Identity für unser Unternehmen zu schaffen.

Robert: Definitiv ja! Wir sind eines der Teams, dass sich am meisten hineingekniet hat. Wir sind gut organisiert und haben eine gute Idee mit sehr viel Potential. Jetzt kommt es erstmal darauf an die Jury zu überzeugen.

Wie geht es nach dem 28. Juni weiter? Was würdet ihr mit dem Gewinn von 1.200 EUR machen?

Chenming: Wir werden uns definitiv zusammensetzen und alles weitere Besprechen. Übers Geld hab ich mir bisher keine Gedanken gemacht – mir geht’s eher ums gewinnen, altes Sportler-Ego.

Ferdi: Nach dem 28.6 heißt es das Ganze rechtlich korrekt aufzubauen. Ich denke wir setzten uns zusammen, sprechen alles durch und starten dann richtig durch! Mit dem Gewinn von 1200€ (1.platz) gehen wir erstmal zusammen gut essen und der Rest wird investiert!

Sandrine: Erstmal die nächsten Schritte besprechen und klären, ob all unsere Teammitglieder weitermachen wollen. Was mit dem Gewinn geschieht stand bis jetzt noch nicht wirklich zur Debatte.

Robert: Darüber haben wir noch nicht gesprochen. Wir fokussieren uns vorerst aufs hier und jetzt. Ich nehme aber an, dass alle weiter machen wollen.

Seid ihr Berliner?

Chenming: Ja! Im schönen Steglitz aufgewachsen.

Ferdi: Geboren und im Herzen immer Berliner.

Sandrine: Aus Stuttgart und seit nun fast zwei Semestern in Berlin ansässig.

Robert: Nein, ich komme aus Leipzig, bin hier allerdings schon seit knappen vier Jahren heimisch.

Was liebst du an Berlin?

Chenming: Die Tatsache, dass man alles hat, was man braucht. Ich bin hier aufgewachsen und dementsprechend sind Familie und viele meiner Freude hier. Seit Februar bin ich wieder hier in Berlin nach einem halben Jahr Schweden. Und mir ist wieder bewusst geworden wie geil Berlin ist. Gerade in Hinsicht aufs gute und vor allem GÜNSTIGE Essen und die ganzen Veranstaltungen im Sommer.

Ferdi: Das Heimatgefühl wenn man von Reisen zurückkommt. Und die Vielseitigkeit.

Sandrine: Dass sich irgendwie niemand brüskiert, wenn man mal aus der Reihe tanzen will.

Robert: Ganz klar: das hier die ganze Welt hier offenherzig zusammen kommt! Und dass dabei Freundschaften entstehen anstatt Hass. Berlin macht vor, wie Völkerverständigung gehen kann!

Was ist dein Lieblingsort in Berlin?

Chenming: Überall wo es geiles Essen gibt. Unteranderem bei meinen Eltern.

Ferdi: Jedenfalls nicht die Bibliothek! Berlin ist so groß ich habe keinen richtigen Lieblingsort. Ich fühle mich überall wohl, wo man sich wohlfühlen kann!

Sandrine: Da ich noch nicht so lange hier lebe, sehr schwer zu beantworten. Aber da ich in Lichterfelde wohne und nach durchzechten Feiernächten immer eine kleine Weltreise auf mich nehmen muss, ist für mich das Rathaus Steglitz wie ein kleiner Lichtfleck des Aufatmens geworden. Hier weiß ich immer, dass alles wieder gut wird und ich in wenigen Minuten egal wie zu Hause sein kann.

Robert: Schwer zu sagen, es gibt viele schöne Orte und für jede Situation einen anderen. Aber spontan ist mir der Mauerpark eingefallen. Nachts besonders oben bei den Schaukeln!

WelcomeCamp Berlin 2016

Das WelcomeCamp findet am 9.7. von 9.00 – 18.00 Uhr im FMP1 statt. Der Eintritt ist kostenlos, denn es soll allen gleichermaßen ermöglicht werden am WelcomeCamp teilzunehmen. Die Frage, die sicherlich vielen von euch durch den Kopf geht:

Was ist das WelcomeCamp eigentlich?

Das WelcomeCamp versteht sich als Plattform, um Flüchtlinge, Helfer/Institutionen und Medienprofis zusammen zu bringen. Eigentlich ist jeder willkommen, der aktiv die Willkommenskultur verbessern möchte.

Ziel ist es die Bedürfnisse der jeweiligen Parteien zu eruieren, darüber zu sprechen, um letztlich die Willkommenskultur effektiver und integrativer zu gestalten. Es sollen Schnittstellen & Projekte aufgesetzt werden – das WelcomCamp ist also an sich nur der Startschuss für alles weitere… alles, was eben hilft, die Willkommenskultur maßgeblich voranzutreiben.

Was passiert genau auf dem WelcomeCamp?

Das WelcomeCamp wird als Barcamp („Unkonfrenz“) aufgesetzt, sodass jeder Teilnehmer die Themen, Diskussionen und Austausche selbst mitgestalten kann – besser noch, es ist ausdrücklich gewünscht. Frei nach dem Motto: „No spectators, only participants!“

Wer sich an einem festen Themenprogramm entlang hangeln möchte, dem müssen wir leider sagen, dass es sowas nicht gibt. Die Sessions / Themen auf BarCamps werden immer am Tag selbst festgelegt. Jeder, der etwas hat, worüber er sich austauschen möchte, kann das auch vorschlagen.

Elementar für jedes BarCamp ist übrigens auch, dass es vollkommen egal ist, ob der CEO einer Institution vor dir steht oder jemand wie du und ich – alles passiert auf Augenhöhe, weshalb der Austausch am Ende auch so viel Spaß macht und befruchtend ist.

 


  • Wenn eurer Karma jetzt schreit „Ich will da auch hin“ – hier gehts zu den Tickets!
  • Weitere Informationen zum WelcomeCamp gibt es auch auf deren Website.
  • Wer sich zum Thema BarCamp lieber noch etwas belesen möchte, findet hier einen Artikel zum Community Camp.

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Titelbild Fotocredit: Robert Klages

TeamEscape in Berlin Mitte

Mittlerweile gibt es einige Anbieter von Live Escape Games in Berlin. Eine der ersten und mit 2 Spielorten in Kreuzberg und in Berlin Mitte wahrscheinlich auch einer der größten ist TeamEscape in Berlin. Während sich die meisten Live Escape Games in irgendwelchen Bunkern, Malls oder Wohnvierteln verstecken, kann man TeamEscape beim Schlendern durch dir Zimmerstraße unweit des Checkpoint Charlie eigentlich gar nicht übersehen.

Und nicht nur das – im Prinzip kann man den TeamEscape-Teilnehmern beim Spielen zuschauen. Denn wer sich für das Spiel „Süße Rache“ entscheidet, spielt direkt im Schaufenster bzw. in einem (fast) echten Café.

Im Gegensatz zu unseren anderen Berichten in denen wir ja rein theoretisch jedes Detail beschreiben können wollen wir euch hier an dieser Stelle natürlich nicht zu viel verraten. Wir (drei Personen ) haben uns für das Spiel „Süße Rache“ entschieden und sind in die Rolle der Ermittler geschlüpft, um einen Mord in einem Café aufzuklären. Was in einem freundlich hellen Café beginnt, endet… :-) Nein, das Spiel ist auch für Kinder geeignet, aber dunkler wird es auf jeden Fall. Wie in den meisten Live Escape Games gibt es somit nicht nur einen Raum. Und ja, wir haben es geschafft, den Mord aufgeklärt, aber fast buchstäblich auf die letzte Sekunde bzw. Minute. Wir sind natürlich nicht alleine gelassen worden, sondern mit Nachrichten auf dem Bildschirm etwas unterstützt worden. Die Hinweise waren aber wohl dosiert und optimal an unser Spieltempo angepasst.

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TeamEscape – Der perfekte Anbieter für ein Team vs. Team Spiel

Insgesamt bietet Team Escape vier Spielszenarien an. “Süße Rache“, „Die Blutdiamanten von Rabuun“, „Mr. Nobody’s erster Fall“ und „Das Staatsgeheimnis“. Das Tolle: Bei TeamEscape könnt ihr in zwei Teams direkt gegeneinander spielen. Beim Spiel „Blutdiamanten von Rabuun“ gibt es nämlich zwei identische Räume.

Übrigens, TeamEscape gibt es nicht nur in Berlin. Von zahlreichen Städten in Deutschland bis hin zu Kuwait und Kairo könnt ihr euch durch sämtliche Räume spielen und Rätsel lösen.

Kosten: Variiert je nach Gruppengröße, zwischen 20 – 35 EUR pro Person

Öffnungszeiten:

Mo – Do 15:30 – 21:30 | Fr 14:00 – 23:00

Sa 11:00 – 23:00  | So 11.00 – 21:30

Gruppengröße: 2-6 Personen

Fazit: Liebevoll eingerichtete Räume, anspruchsvoll mit einigen technischen Features. Sehr zu empfehlen. Und während normalerweise vier Personen die optimale Gruppengröße bilden, ist das Spiel „Süße Rache“ auch für drei Personen bestens geeignet.

 

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Schokoladenmanufaktur Höflich

Schokolade. Eine Sache der kaum einer widerstehen kann und von der gerade ich nicht genug bekommen kann. Vor allem deshalb habe ich mich schon sehr auf meinen Besuch bei der Berliner Schokoladenmanufaktur Höflich gefreut. Unweit vom Kottbusser Tor ist sie zentral gelegen und mit dem Auto oder den Öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Die Knusperpraline von der Schokoladenmanufaktur Höflich

Wer jetzt jedoch an Tafelschokolade und gewöhnliche Pralinen denkt, liegt falsch. In der Manufaktur Höflich gibt es ausschließlich sogenannte „Knusperpralinen“. Dabei handelt es sich um Maischips, die mit Schokolade überzogen sind. Diese Knusperpraline gibt es in fünf verschiedenen Sorten: Vollmilch, Zartbitter, Zartbitter mit Orange, weiße Schokolade mit Kokos und weiße Schokolade mit Erdbeeren.

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Besonders die letzten beiden Sorten haben einen sommerlichen Geschmack und passen gut zu den derzeitigen Temperaturen. Da ich es aber gerne etwas herber mag, waren meine Favoriten die Sorten Edelbitter und Edelbitter mit Orange. Geschmacklich konnten mich aber alle Varianten überzeugen, da die Pralinen allesamt nicht zu süß waren und intensiv nach Kakao schmeckten. Dies liegt auch daran, dass ausschließlich die Edelkakao-Sorte Arriba aus Ecuador verwendet wird. Weitere Sorten sind momentan nicht in Planung.

Als ich fragte, warum man sich ausgerechnet für die Herstellung einer solchen Praline entschied, lautete die Antwort:

„Es ist kantig und eckig wie Berlin, man soll das Produkt mit der Stadt identifizieren können“.

Auch deshalb kann man die Pralinen in passenden, süßen Blechdosen, auf die die Skyline der Stadt gestanzt ist, erwerben. Hier scheint alles perfekt aufeinander abgestimmt. Auch der Name der Firma, Höflich, wurde durch das Berliner Schloss (Hof) inspiriert und soll neben dem Eckigen und Kantigen auch das Schöne und Höfliche Berlins darstellen. Eckig, kantig, höflich… Von jedem ein bisschen. Mir schien es als wolle man mit einem einzigen Produkt möglichst viele Kunden ansprechen und unter einen Hut bekommen.

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Wo gibt es die Knusperpraline zu kaufen?

Verkauft werden die Produkte unter anderem in diversen Online-Shops, im KaDeWe, bei Karstadt, in Feinkostläden und nicht zuletzt in Souvenirläden. Grade Touristen sind sicherlich gute Kunden für Schokolade in Berlin-Blechdose, da nimmt man doch gerne mal die ein oder andere als Erinnerung oder Geschenk mit nach Hause.

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Einen kleinen Haken gibt es doch, zumindest noch ;)

Als wir uns nach den eigentlichen Herstellungsräumen erkundigten, musste man uns jedoch mitteilen, dass sich diese momentan noch in Osnabrück befinden. In Berlin sind nur die Büros und das Lager. Also doch nicht ganz so berlinerisch wie bisher gedacht! Das soll sich jedoch in naher Zukunft ändern. Die Firma plant fest damit, die Produktionsstätte bald nach Berlin verlegen zu können. Trotzdem bietet das Berliner Lager schon jetzt einen kleinen Werksverkauf.

Hier kann man alle Produkte 10 Prozent günstiger bekommen, als sie nach dem unverbindlichen Preisvorschlag der Anbieter eigentlich kosten sollten. Für eine 150 Gramm Portion Knusperpralinen in Berlindose wäre dieser 5,99 Euro. Ein stolzer Preis für die Menge, aber dafür ist die Aufmachung ja ganz hübsch. Wenn man auch mit einer normalen Papier-Verpackung glücklich ist, kann man die gleiche Portion aber auch schon für 2,99 Euro bekommen.

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Mein persönliches Fazit:

Die Knusperpralinen sind geschmacklich gut und den hochwertigen Kakao schmeckt man auf alle Fälle heraus. Das Produkt selbst und die verschiedenen Sorten sind jedoch relativ simpel. Etwas, das man auch daheim sehr einfach mal machen kann. Da hat mir das gewisse, pfiffige Etwas, das man von Berliner Produkten mittlerweile erwartet, gefehlt. Durch die netten Döschen, kann man sich die Pralinen aber ganz gut als kleines Geschenk oder Mitbringsel für den nächste Familienbesuch merken.

50 Fakten über Berlin, die ihr noch nicht wusstet!

Unsere Freunde von wimdu haben 50 Fakten über Berlin herausgefunden, die tatsächlich mal sehr interessant sind.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass ein Berlin zwar durchschnittlich 13 Jahre in seine Wohnung wohnt, es aber dennoch 18 Umzüge pro Stunde gibt?
Was würden wir nur ohne eine Toilettenspülung machen – sie wurde in Berlin erfunden.
Oder dass man für 9 EUR im Fritzclub neue Ballerinas am Automaten ziehen kann?
Der Automat in der Galeries Lafayette ist etwas edler, hier gibt es Goldbarren mit bis zu 250 Gramm.

Diese und andere Weisheiten mit denen ihr auf der nächsten Party einen auf Schlaubi-Schlau machen könnt, seht ihr hier wunderschön aufbereitet.

 

Quelle: Wimdu Blog