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10 Gründe warum Frühling die ideale Zeit ist, um mit Coworking zu beginnen

Anzeige | Kaum werden die Tage länger und das Vogelgezwitscher lauter, zieht es die Berliner auf die Straßen, in die Cafés und in den letzten Jahren eben auch verstärkt in die vielen Coworking Spaces, die unsere Stadt mittlerweile bevölkern.

Wir haben ja bereits über das Unicorn.Mitte berichtet, in dem übrigens im Sommer auch in idyllischer Atmosphäre im Hinterhof gearbeitet werden kann.

Mittlerweile gibt es einen weiteren Standort. Das Unicorn.Brunnenviertel, in der Nähe des Mauerparks gelegen, ist mit 30 festen und 30 flexiblen Coworking-Plätzen sowie zwei Meetingräumen und einer Eventfläche für bis zu 200 Personen deutlich größer als das Unicorn Mitte.

Ihr arbeitet gerne in euren eigenen Vierwänden?

Sicherlich wird euch mindestens eine der Gründe der Geschäftsführerin von Unicorn.Berlin, Sabine Jankowski, überzeugen, euren Arbeitsplatz vom heimischen Schreibtisch in einen Coworking Space zu verlegen. Denn neben dem effektivem und vernetzten Arbeiten gibt es einige weitere Gründe, die eigenen Vierwände zu verlassen.

10 Gründe, warum im Frühling das Coworking für viele attraktiv wird

Weil,
… man im langen Berliner Winter schon zu viel Zeit mit sich selber verbracht hast.
… hier flirten auch klappt, selbst wenn der Handy Akku leer ist & man auf Tinder 
verzichten musst.
… das „Ideen – Ping Pong“ mit Gleichgesinnten die eigenen Ideen beflügelt.
… der Körper nach Superfood verlangt, dass man aber selber leider nicht kochen 
kann.
… Ideen hier genauso schnell wachsen wie die Frühlingstulpen.
… man keine Zeit in Service Hotlines vergeudet, weil alles ganz einfach funktioniert.
… das Office immer gut aussieht, wenn ein wichtiger Kunde kommt.
… aus Arbeitskollegen ganz schnell dicke Freunde werden.
… man endlich am Yogaunterricht teilnimmt, weil der Kurs kostenlos ist und am 
selben Ort statt findet.
… Du Deine Ideen im Gespräch mit Investoren und Business Angels testen kannst.

Der Unicorn Pass – 45 EUR im Monat

Zur Feier des Frühlingsanfangs wurde der Unicorn Pass ins Leben gerufen. Damit möchte Unicorn allen Kreativen, Gründern und Visionären in Berlin, die noch am Anfang ihres Projekts stehen, die Möglichkeit geben, trotz kleinen Budgets die Vorteile von Coworking zu nutzen.
Damit können für 45 € im Monat alle Arbeitsplätze im Brunnenviertel flexibel genutzt und alle Getränke und Superfood Speisen mit einem 10 % Discount konsumiert werden. Kostenlose Teilnahme an den Community Yoga Stunden gibt es auch noch on top.

Der Unicorn Pass im Detail

  • Preis: 45,- EURO pro Monat
  • Mindestlaufzeit: 3 Monate
  • Zahlbar pro Monat
  • Berechtigt zur Nutzung der insgesamt 55 Arbeitsplätze im 
Unicorn.Brunnenviertel
  • 10 % auf alle Getränke und Speisen
  • Hier geht es zum 45 EUR Pass

Die Anzahl ist übrigens begrenzt. First come, first serve. Also solltet ihr nicht allzu lange zögern.

Der Artikel ist in Kooperation mit Unicorn.Berlin entstanden.

 

Das SUBWAY® Streetfood Experience Event – Gewinnspiel

Anzeige | Am 08.04.2017 veranstaltet SUBWAY® ein Event namens Streetfood Experience, bei dem sich alles um die beiden Sandwiches Pastrami Melt Sub und Pulled Pork Sub drehen wird. Die beiden Stars werden am Abend von einem weiteren Star besucht. Der HipHop- und Soul-Sänger BRKN wird abends ein Live-Konzert geben. Die Location ist dabei keine geringere als der Fluxbau. Wer den Ort nicht kennt: Es ist direkt an der Spree mit einem unvergleichlichen Ausblick auf Berlin und den Fernsehturm.

💝  Wir verschenken 3×2 Tickets 💝
Tickets für das Event gibt es nicht zu kaufen, sondern ausschließlich zu gewinnen.  

Du möchtest mit uns den Abend verbringen und beim Event dabei sein? Dann schreib uns bis zum 05.04., 23.00 Uhr in die Kommentare, was dein Lieblingsessen bei SUBWAY® ist :)

Nochmal die Eckdaten:

SUBWAY® Streetfood Experience
Ort: Fluxbau
Wann: 08.04.2017, ab 18.30 Uhr


Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Personen ab 18 Jahre, sowie die Kommentare unter diesem Artikel. Es werden keine Reisekosten erstattet. Die Gewinner werden am 06.04. vormittags benachrichtigt. Die weiteren Teilnahmebedingungen kannst du hier nachlesen.

Bitte benutzt eine aktive Mailadresse und schaut in eurem Spam-Ordner am Tag der Ziehung, denn wir benachrichtigen die Gewinner per Mail.

Das Gewinnspiel wird in Kooperation mit SUBWAY® umgesetzt.

Watt für Berlin: berlinStrom

Anzeige | Ich glaube, man muss an dieser Stelle nicht erwähnen, wie wichtig das Thema erneuerbare Energien ist und welche Rolle Solarstrom im Rahmen einer ökologischen Energiegewinnung spielt.

Während ich in kleineren Städten immer wieder mal Photovoltaikanlagen auf den Häuserdächern entdecke, bin ich ehrlich gesagt in Berlin mit dem Thema Solarenergie noch nicht wirklich in Berührung gekommen.

Bis vor kurzem hatte ich das Gefühl, dass die Anlagen zur Gewinnung von Sonnenenergie zwar mittlerweile die Dächer zahlreicher Häuser zieren – nur nicht in Berlin. Gut, das mag daran liegen, dass in Friedrichshain, Mitte & Co. weniger Einfamilienhäuser das Stadtbild prägen und zudem ein Blick auf die Dächer der Mehrfamilienhäuser dann meistens doch nicht ohne weiteres möglich ist.

Marzahn-Hellersdorf an der Spitze

Und tatsächlich, schaut man sich die Verteilung der photovoltaischen Anlagen in Berlin an, so führen die Stadtteile mit einer höheren Dichte an Einfamilienhäuser die Spitze der Statistik an. Während in Friedrichshain gerade mal 115 Anlagen installiert sind, befinden sich in Marzahn-Hellersdorf mit 1.004 Anlagen, gefolgt von Treptow-Köpenick mit 879 Anlagen die meisten Solaranlagen auf den Dächern Berlins.

Und auch wenn Berlin entgegen des rückläufigen Deutschlandtrends seine Energieleistung über die Photovoltaikanlagen in den Jahren 2013/2014 um 100% weiter steigern konnte, ist noch lange nicht das Endziel erreicht.

Denn bis 2050 möchte Berlin klimaneutral werden und völlig auf den Strom aus Kohle oder Atomkraft verzichten!

berlinStrom– Euer Beitrag zu einem klimaneutralen Berlin

Um dieses Ziel zu erreichen, wurden insbesondere durch die Impulse des Berliner Energietisches und dem angestrebten Volksentscheid 2013 in 2014 die Berliner Stadtwerke GmbH gegründet. Als kommunales Tochterunternehmen der Berliner Wasserbetriebe ist es dessen Aufgabe, den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben sowie die eigenproduzierte Energie zu verkaufen.

Mit dem berlinStrom bieten die Berliner Stadtwerke nicht nur einen Strom an, der ökologisch ist, sondern auch preiswerter als viele herkömmliche Strom- Tarife! Darüber hinaus wird dieser Strom auch anteilig in den Berliner Stadtbezirken erzeugt. Hierfür errichten die Stadtwerke Solaranlagen, welche Strom dort erzeugen, wo er auch verbraucht wird: direkt in den Kiezen.

Solaranlagen auf Mehrfamilienhäuser

Das Solarenergie-Potential ist noch lange nicht ausgeschöpft – ganz im Gegenteil. Wie schon gesagt sind es aktuell vorwiegend Einfamilienhäuser, die mit photovoltaischen Anlagen bestückt sind. Auf den Dächern von Mietshäusern findet man eher selten Anlagen zur Erzeugung von Solarstrom.

Ziel ist es deshalb, diesen Ausbau nun voranzutreiben und mit dem sogenannten „Mieterstrom-Modell“ zukünftig auch Strom direkt von den Dächern der überwiegenden Mehrfamilienhäuser in Berlin für die darunterliegenden Mietwohnungen zu erzeugen.

Wie ihr zu dem günstigen Ökostrom wechseln könnt, erfahrt ihr direkt auf der Webseite der Berliner Stadtwerke.

Der Artikel ist in Kooperation mit den Berliner Stadtwerken entstanden.

Schwebende Kopfhörer und Lampen im Wald – Genau mein Ding ♡

Anzeige | Am Samstag hat es mich mal wieder in die City West getrieben, genauer gesagt ins Bikini Berlin. Mitten im unteren Bereich, vor dem Funk You Store, leuchteten Lampen, ein kleiner „Berg“ aus Motorradhelmen war aufgebaut, Sneaker reihten sich auf Stelzen aneinander und Kopfhörer hingen an Luftballons. Drumherum wuselten ein Haufen Menschen. Den abgesperrten Bereich durften immer nur wenige Leute betreten, es gab ein Kamerateam und eine lange Menschenschlange stand für irgendwas an. Neugierig musste ich mir das mal etwas genauer ansehen.

50 Paar Sneaker, 50 Motorradhelme, 50 Lampen und 50 Kopfhörer – Und zwar alles nigelnagelneu!

Das Ganze war eine Aktion von eBay namens „Genau mein Ding“.  Was mir immer gar nicht so bewusst war ist, dass eBay ja nicht nur ein Marktplatz für Gebrauchtwaren ist, sondern es dort eben auch echt viele Produkte gibt, die komplett neu sind. Im Prinzip ist eBay nicht viel anders als andere Online Shops, nur gibt es eben sowohl gebrauchte als auch neue Produkte, die aber deutlich günstiger als der UVP des Herstellers sind. Wie genial das ist, erfahrt ihr gleich noch…

Der Claim „Genau mein Ding“ könnte treffender nicht sein. Keine Ahnung wie es euch geht, aber es gibt einfach diese Produkte, die sofort schreien „Mareiki, kauf mich, ich will mit zu dir!“ Eigentlich bin ich ein riesengroßer Sneakerfan, davon könnte ich mir unendlich viele kaufen, ohne dass es mir jemals langweilig werden würde. Genauso geht es mir mit Lampen – nur leider gibt meine Wohnung dann doch naturgemäß einen eher begrenzten Platz dafür her ;) Der zweite Nachteil bei Lampen, die mir gefallen, ist der Preis, der mein (Lampen-) Budget in 99% der Fälle um ein Vielfaches übersteigt. Aber an diesem Tag sollte es anders werden…

Nachdem ich ein paar mal um die Eventfläche getingelt bin, geschah es um mich. Liebe auf den zweiten Blick sozusagen, aber diese Lampe hier hatte es mir echt angetan.

 

Schwerst verliebt probierte ich mein Glück beim Gewinnspiel. Den Button gedrückt, setzte sich das Glücksrad in Bewegung… und drehte sich… und drehte sich… und stoppte dann, aber leider nur bei „Diesmal keins“. Hmm, das Glück war mir nicht hold – aber hey, wie redet man sich solche Situationen schön? Genau, mit dem Klassiker „Pech im Spiel und Glück in der Liebe“ ;) Andere hatten da mehr Glück…

 

Der Moment, in dem das eine Prozent zustande kommt – wo Lampe und Budget miteinander harmonieren :)

Okay, wenn ich mich ein Mal für etwas begeistert habe, lasse ich so schnell nicht locker. Mit dem Produktnamen in der Tasche, suchte ich zuhause noch mal bei eBay nach meiner Lampe. Nach ein paar Klicks fand ich mein Schmuckstück wieder. Der Hammer ist, der Preis liegt gerade mal bei 29 EUR, runtergesetzt von 54,99 EUR. Das irritierte mich so stark, dass ich drei Mal hinschauen musste. 29 EUR?! Schnäppchen :) Ich wäre eher von irgendwas über 100 EUR ausgegangen. Die Produkte konnte man ja live sehen, eBay zum Anfassen sozusagen, daher bin ich von einem deutlich höheren Preis ausgegangen. Aber hey, um so mehr freute ich mich darüber und schwupps landete sie im digitalen Einkaufskörbchen!

 

Mich hat die Info mit der Neuware bei eBay danach noch dazu verleitet, mich weiter durch den Marktplatz zu klicken. Ein Produkt, dass ich mir einfach nicht gebraucht kaufen würde, sind Schuhe. Also ab zur Sneaker-Ecke. Nur mal gucken.. anfassen geht jetzt, wo ich wieder zu Hause bin, ja auch gar nicht. Sucht man nach Nike Air Max 1 + Neuware, so erhält man fast 6.400 Suchergebnisse. Oha! Innerhalb von 10 Sekunden Scrollen gab es mindestens 3 Paar Schuhe, die ich sofort kaufen könnte… gefährlich ;) Daher schließe ich die Suche wieder, aber das mit der Neuware bleibt ab jetzt wohl fest in meinem Kopf.

Fazit

Die Aktion fand ich ziemlich cool und viele andere Menschen anscheinend auch. Der Anlauf schien unendlich, ebenso wie die Jubelschreie der Gewinner. Was mir bis dahin nicht so bewusst war ist, dass es bei eBay so viele Produkte gibt, die Neuware sind (immerhin 80%), von offiziellen Händlern angeboten werden und das auch zu einem reduzierten Preis. Aber, um noch einen dieser unfassbar abgedroschenen Sprüche an den Tag zu bringen: Man lernt ja nie aus, nicht wahr?! :) In diesem Sinne, schaut doch selbst mal bei eBay nach – ich bin mir recht sicher, dass ihr auch genau euer Ding finden werdet.

Der Artikel entstand in Kooperation mit eBay.

 

Schweden – 8 Gründe warum uns das Land so verzaubert

Anzeige | Gefühlt ist Schweden gerade ziemlich beliebt, wenn man mal von den „getrumpten“ Problemen mit Flüchtlingen absieht. Eigentlich ist es nicht nur Schweden, sondern ganz Skandinavien, wozu ich an dieser Stelle auch Dänemark hinzuzähle. Schwedisches Interieur und schwedische Mode liegen in der Gunst dabei ganz vorne. Das ist natürlich auch nicht erst seit gestern so, sondern in meiner Wahrnehmung schon eine ganze Weile. Durch den dänischen „Hygge“-Hype scheint nun aber noch mal alles neu angefacht zu sein.

Doch warum übt Schweden eine solche Anziehungskraft auf uns aus?

Sobald das Wort Skandinavien oder besser Schweden dieser Tage fällt, strahlen die meisten Augen.. zumindest bei uns Frauen. Irgendwas hat dieses Land, dass uns fasziniert. Wenn ich an Schweden denke, fallen mir klischeehafter Weise die roten Holzhütten ein, ich denke an die Weite der Natur und an klare Gewässer. Alles scheint irgendwie unberührt zu sein und im Zweifelsfall braucht man von seinem Wohnhaus auch schon mal eine oder gar mehrere Stunden bis zur nächsten Ortschaft. Abgeschiedenheit ist in Schweden etwas, dass man als schön empfindet – auch wir Großstädter kommen ins Träumen. Während mir die Vorstellung, abgeschieden in Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg zu wohnen, nur halb so romantisch vorkommt ;) Warum dieses Land so besonders ist? Wir haben mal 8 Thesen aufgestellt:

1.) ABBA, Roxette & Mando Diao

Mitreißend und auf Dauerschleife liefen die Songs schwedischer Bands bei mir schon häufig… und bei euch sicherlich auch ;) Kein Wunder, gehört Schweden doch zu dem 3. größten Land was Musikexporte angeht. Davor kommen nur die USA und Großbritannien. Chapeau! Die Musiker aus dem skandinavischen Land reißen uns mit, lassen uns Tanzen bis zum Morgengrauen oder melancholisch auf der Couch liegen und träumen.

2.) Fika – Gerne mehrmals täglich

Auch wenn das Wort vielen zunächst ein kleines Lächeln ins Gesicht bringt – Fika hat natürlich nichts mit dem Sexleben der Schweden zu tun, sondern bedeutet einfach nur Kaffeetrinken, ein kleines Gebäckstück und Konversation. Schweden gelten als eher scheue Wesen, der (Erst-)Kontakt zu anderen Menschen scheint holprig und zurückhaltend – ein ähnliches Verhalten bahnt sich bei unseren lieben Norddeutschen ja schon an ;) Ob während der Arbeitszeit oder als Treffen zwischen Freunden, „Fika“ ist ein gerne eingesetztes Kommunikationsmittel.. und mal ganz ehrlich, schon unsere Großeltern wussten, dass die Kaffeerunde am Nachmittag perfekt ist, um eine Runde zu Plaudern.

3.) Interieur at its best

Wenn es einen Award für Gemütlichkeit gäbe, Schweden würde ihn wohl durchgängig für sich beanspruchen können. In Schweden ist es in den Wintermonaten lange dunkel und kalt – die Menschen bekommen daher wohl schon mit der Muttermilch ein Gespür mitgegeben, wie man es sich in seinem Zuhause so richtig gemütlich macht. Flauschige Decken und viele kuschelige Kissen sammeln sich zu Hauf in den Wohnungen und was gibt es besseres als sich an kalten Tagen zuhause darin einzukuscheln? Aber auch abgesehen vom erhöhten Kuschelfaktor: Der Mix aus hellen und dunklen Naturtönen, verschiedenen Stoffen, Holzmaterialien und die dunklen, kräftig grünen Farbakzente der Pflanzen sind das Sinnbild schwedischer Wohnkultur. Was ich zudem immer ganz spannend finde, ist der Mix aus Chaos und Strukturiertheit. Viele Bilder, Bücher, Lampen, Pflanzen und Kissen sorgen auf der einen Seite für eine gewisse „Unordnung“, die aber durch klaren Formen der restlichen Möbel kontrastiert und aufgewogen werden. Zudem ist der Einrichtungsstil eher praktisch angelegt – wie auch im Bauhausstil folgt die Form der Funktion… und sorgt somit für ein bißchen mehr (gefühlte) Ordnung in unserer stressigen Welt. Danke! Einer unserer Lieblingsstores für Wohn- und Lifestyleprodukte aus Schweden ist übrigens der Store Granit :)

 

4.) Kannebullar, Semla & Godis

Die Schweden haben mit ihren „Godis“ und vielen Gebäcken einen ziemlich süßen Zahn. Kein Wunder, die ganzen Leckereien sind ein echter Gaumenschmaus. Typisch für Schweden sind vor allem die „lösgodis“, sprich nicht abgepackte Süßigkeiten, die jeder nach seinem Gusto selbst zusammenstellen kann. Bei mir kommen da sofort Kindheitserinnerungen hoch, als wir beim Bäcker um die Ecke uns noch eine kleine Tüte mit Gummitieren & Co. zusammen stellen durften. Zum oben erwähnten Fika gibt es häufig auch ein Gebackstück. Neben den Zimtkringeln namens „Kannebullar“, sind die „Semla“ in der Gunst ganz weit oben. Das Kleingebäck ist wohl am besten vergleichbar mit unseren Windbeuteln. Die vielen Kuchen und Tartes mag ich ja so richtig gerne.. Schwedische Schoko-, Blaubeer-, Mandelkuchen haben mich bislang noch nicht enttäuscht – im Gegenteil.

5.) Midsommar

Während uns zur Sommersonnenwende die Fete de la musique auf die Straßen Berlins zieht, feiern die Schweden das Midsommarfest. Und okay, wie nice ist das denn, wenn es nicht mehr richtig dunkel wird? Das bringt zwar wenig Schlaf mit sich, aber eben auch nicht enden wollende Abend, weil man nie das Gefühl bekommt „Schon so spät, ich sollte mal ins Bett gehen!“ Zusammen mit Freunden, Familie und Bekannten geht es zum Midsommar oft raus aufs Land, es wird getrunken und gegessen und natürlich darf auch nicht die Majstång fehlen. Was wir sonst nur vom Snapchat-Filter kennen, passiert in Schweden zum Midsommar im Real Life: Blumenkränze auf den Köpfen der Ladies und Kids. Irgendwie hat das alles eine wunderbare Leichtigkeit.

6.) Pippi Langsrumpf

Noch ein direkter Flashback in die Kindheit :) Die Bücher der schwedischen Autorin Astrid Lindgren legten sozusagen den Grundstein für unsere Liebe zu Schweden. Und jetzt die Frage aller Fragen: Wer von euch erinnert sich an den kompletten Namen der kleinen Pippi? Das Mädchen mit den roten Zöpfen nahm uns damals mit in eine Welt voller Wunder, leuchtenden Augen und ganz viel Staunen. Und auch heute noch erfreuen die Geschichten um Annicka, Thommy, Herrn Nilsson und dem Kleinen Onkel kleine und große Geschichtenliebhaber und Träumer. Pippi ist einfach Kult.

7.) Mode aka. Interieur für den Körper

Schwedische Mode ist genauso clean, geradlinig, zeitlos und wunderschön wie deren Interieur. Natürlich ist das Geschmackssache, wie alles im Leben. Egal ob Schlabberlook oder hübsch gemacht, die Mode sieht einfach immer toll aus. Es drückt für mich auch eine Art Understatement aus, weil die Klamotten selten schreien „Hier bin ich, schaut mich an“ und dennoch versprühen sie durch die gewählten Farben und Stoffe einen gewissen Charme. Einzelteile sehen auf dem Bügel zum Teil sogar ein bißchen langweilig aus, aber geschickt kombiniert, entstehen wunderbare Looks. Es gibt so viele schwedische oder skandinavische Labels in Berlin, in deren Shops ich nicht reingehen darf, wenn ich „nur mal gucken“ möchte. Denn ein Teil landet dann auf jeden Fall in meinem Kleiderschrank…

8.) Polarlichter färben den Himmel

Hach! Ein weiterer, beinahe magischer Pluspunkt von Schweden sind wohl die wunderbaren Polarlichter. Ein Wunder der Natur, dass zwar wissenschaftlich erklärt werden kann, bei dem wir uns aber lieber träumerisch entführen lassen.
Der Artikel entstand in Kooperation mit GRANIT.

Mit Canon auf der Berlinale

Anzeige | Dass ich ein großer Berlinale-Fan bin, würde man an der Sammlung meiner Eintrittskarten zu zahlreichen Berlinale Filmen sehen – wenn ich sie denn alle aufgehoben hätte. Denn in den 13 Jahren meiner Berlin-Zeit habe ich noch keine Berlinale verpasst. Ganz davon ab, dass ich ein großer Filmfan bin, liebe ich das alljährliche Treiben und die internationale Atmosphäre Anfang Februar rund um den Potsdamer Platz. Dieses Jahr war dann aber doch bis jetzt für mich das aufregendste Berlinale Jahr – Dank einer Einladung von Canon, die offizieller Supplier der Berlinale sind und die Festivalfotografen mit professionellem Foto- und Filmequipment ausstatten. Denn ein Blick hinter die Kulissen des größten Publikumsfestival der Welt werfen zu können mit anschließendem Besuch der Weltpremiere eines Wettbewerbsfilm ist dann nicht ganz so alltäglich – vorausgesetzt man ist nicht Teil der Berlinale oder einer der über 4.000 akkreditieren Journalisten. Übrigens… * die 4.000 Journalisten und Fotografen haben während der Berlinale ihr Quartier im Hyatt direkt am Potsdamer Platz, denn das 5-Sterne Hotel wird während der 11 Tage zum Pressezentrum umfunktioniert * nicht nur die Medienvertreter sondern auch die Schauspieler und Filmcrews sind im Rahmen ihrer Pressekonferenzen, Fototermine und auch kurz vor der eigentlichen Filmpremiere im Hyatt anzutreffen * vom Hyatt aus starten die Limousinen zu den jeweiligen Filmvorführungen bzw. Premieren * wenn die Spielstätte „Berlinale Palast“ heißt, könnten die Filmcrews ihren Premieren-Ort eigentlich fußläufig erreichen * wer sich wundert, dass während der Pressekonferenzen schon Detailfragen zum Film gestellt werden, sollte wissen, dass die Journalisten schon vor der eigentlichen Weltpremiere den Film gesehen haben * die Fotografen haben die Möglichkeit, im Hyatt ihre Kameras an einem Canon-Servicestand reinigen und kleinere Reparaturen vornehmen zu lassen, so dass dem perfekten Berlinale-Foto am roten Teppich nichts mehr im Wege stehen sollte * alle der 109 Portraits, die im Berlinale Palast hängen und vor der Filmpremiere signiert werden, entstehen in ca. einer Minute, mehr Zeit benötigt der erfahrene „Berlinale Fotograf“ Gerhard Kassner nicht, der seit 15 Jahren die Stars portraitiert Ja, das ist die Berlinale hinter den Kulissen. Und vor den Kulissen? Natürlich großartig! Mit „Return to Montauk“, einer Hommage an Max Frisch, haben wir einen deutsch-französisch-irischen Wettbewerbsfilm von Volker Schlöndorff mit großartigen Schauspielern wie dem Schweden Stellan Skarsgard und Nina Hoss in den Hauptrollen gesehen. Und wie es zu einem perfekten Berlinale-Tag gehört, haben wir den Abend bei einem guten Essen im Solar mit Blick auf Berlin ausklingen lassen.

Berlinale Impressionen 2017 mit Canon | Vor und hinter den Kulissen

Pressekonferenz „Hostage“
Pressekonferenz „Hostage“
Auf dem Weg zum Pressekonferenzraum im Hyatt
Pressezentrum im Hyatt
Fotograf Gehard Kassner und seine Potraits der Filmcrew „Return to Montauk“
Noch nicht unterschriebene Portraits der Filmcrew „Return to Montauk“ im Berlinale Palast
Eigentlich der Küchengang im Hyatt
Noch ist es ruhig vor dem Berlinale Palast
Die begehrten Tickets
Ankunft der Filmcrew
Ankunft von Michael Müller
Ankunft von Nina Hoss
Im Berlinale Palast
Der Hauptdarsteller Stellan Skarsgård
Stellan Skarsgård, Susanne Wolff
Michael Müller, Nina Hoss, Stellan Skarsgård
Essen im Solar, Vorspeise “ Kopfsalatherzen mit Sesam und Passionsfrucht“
Hauptspeise „Entrecôte und Backe vom Simmentaler Rind“
Dessert
Dessert „Schaum von der Milchschokolade“
Der Artikel ist in Kooperation mit Canon entstanden.    

The Inner Circle – Verliebt in Berlin ❤️

Anzeige | Die Liebe zu Berlin fällt nicht schwer, die Liebe zu einem Partner hingegen sehr. Oder anders gesagt: Mit der Liebe ist es manchmal echt nicht so einfach. Wer die Hoffnung auf einen Bauch voller Schmetterlinge und Frühlingsgefühle noch nicht aufgegeben hat, aber mit den bisherigen Ergebnissen aus der offline und online Welt unzufrieden ist, sollte mal die App „The Inner Circle“ ausprobieren. Denn diese vereint beides :)

The Inner Circle – Was kann die Dating-App?

Die Plattform The Inner Circle ist sowohl als App als auch als Desktop-Variante verfügbar, allerdings muss man an eine Art Türsteher vorbei, um zu den auserwählten Singles zu gehören. Mitte 2016 standen für Berlin knapp über 100.000 Leute in der Warteschlange – da kann selbst das Berghain nicht mithalten ;) . Und in der Tat sind dort wirklich viele Menschen, die für meinen Geschmack durchaus interessant aussehen. Die Singles scheinen im Leben zu stehen, zu wissen was sie wollen, sie wirken alle gepflegt und sympathisch. Was mir besonders gut gefällt, ist die Verbindung mit dem realen Leben. Dank der Facebook-Verknüpfung sehe ich zum Beispiel die nächsten Events, zu der die Person hingehen will – super für die erste Ansprache oder als Thema fürs erste Date. Ebenso können Lieblingsorte wie Cafés, Restaurants, Bars und Clubs angegeben werden. Da The Inner Circle immer nur in bestimmten Städten verfügbar ist, lassen sich über diese Funktion hervorragend gemeinsame Interessen ableiten. Und man so hat beim ersten Treffen gleich noch ein Thema… und einen Ort, der beiden gefällt ;)

Städte-Events für noch mehr Real-Life-Kennenlernen

Keine Angst, es sind nicht diese Ü30-Fisch-sucht-Fahrrad-Single-Parties um die es hier geht. Auch wenn sich online eigentlich schon ganz gut ausmachen lässt, ob das so mit den Interessen zwischen zwei Menschen passt – nichts übertrifft den ersten Eindruck. Menschen entscheiden innerhalb wenigen Sekunden, ob sie sich ganz nett finden oder eben nicht. Das wissen auch die Macher von The Inner Circle und veranstalten regelmäßig für die Mitglieder exklusive Events in den jeweiligen Städten. In Berlin war bspw. Ende Januar ein Event mit 250 Leuten aka. Singles ;) Für mich ist das eines der besten Features von The Inner Circle. Neugierig? Dann probier die Dating-App doch mal aus: Hier gehts zur Anmeldung.  
Was euch erwartet? Hier kommen ein paar Bilder:  

Der Artikel entstand in Kooperation mit The Inner Circle.

Eine kulinarische Reise um die Welt mit der Fissler Koch-Akademie

Anzeige | Normalerweise lassen wir uns ja eher bekochen von den vielen wunderbaren Restaurants und den ganzen tollen Köchen dieser Stadt. Genauso schön ist es aber zusammen zu kochen und noch viel schöner ist es, wenn man Profis neben sich hat, die einem mit Rat & Tat zur Seite stehen. Wie der ein oder andere sicherlich gelesen hat, haben wir Mitte Dezember dazu aufgerufen mit Fissler und uns gemeinsam zu kochen. Nun, Ende Januar, war es endlich so weit. Was uns wirklich besonders freute war, dass wir endlich einen Teil unserer Leser kennenlernen durften. Unsere Truppe war bunt gemischt, offen, herzlich und witzig, sodass es ein wirklich toller Tag wurde.  

An einem Sonntag in Berlin

Wir treffen uns gegen 11 Uhr in der Kochschule Berlin in Friedrichshain. Die Crew erwartet uns freudig und alles ist hübsch eingedeckt. Noch blitzen die super sauberen Kochfelder… aber das sollten wir dann gleich ändern ;) Nach einer kurzen Begrüßungsrunde geht es auch schon los. Wir kochen uns ein Mal um die Welt. Von Mittelamerika über Asien geht es nach Nordafrika und wieder zurück nach Europa – und das alles innerhalb von 4 Stunden. Eine echte Weltreise kann da wohl kaum mithalten ;)

Tipps und Tricks von den Profis

Das Tolle an solchen Koch-Events ist ja, dass man Tipps & Tricks von den Profi-Köchen erklärt und gezeigt bekommt. Ingwer schält man zum Beispiel am besten mit dem Löffel (ja, das klappt wirklich ;)). Brokkoli-Stangen lassen sich hervorragend in feine Scheiben schneiden, roh verzehren oder in der Pfanne erhitzen. Petersilien- oder Korianderstängel, die ich zumindest bislang immer weggeschmissen habe, weil ich nur die Blätter nutzte, haben ein intensives Aroma und sollten unbedingt mitverarbeitet werden. Interessant fand ich gleich zu Beginn die Infos dazu, wie man einen Fisch filetiert und auch, dass die Haut eines frischen Fisches mit einer klaren und natürlichen Schleimschicht überzogen ist. Was bei anderen Lebensmitteln eher für, sagen wir, minderwertige Qualität stehen kann, ist beim Fisch ein absoluter Pluspunkt.   Ebenso klasse war die Kreativität und Offenheit der beiden Köche was Unverträglichkeiten angeht. Ich mit meiner Laktoseintoleranz brauche ja nur ein kleine Tablette einzunehmen, das klappt bei einer Ei-Allergie leider nicht. Kurzerhand wurde aber ein neues Gericht mit den vorhandenen Zutaten kreiert.

Auf die Plätze, fertig – KOCHEN :)

Wir teilen uns auf die einzelnen Stationen auf und jeder bekommt seine Aufgabe. Los gehts mit einem Forellen-Ceviche mit Limetten-Blinis und Curry-Joghurt, was auch sogleich mein Lieblingsgericht war. Gemüse klein schneiden, die Ratschläge zum Filetieren eines Fisches umsetzen und am Ende alles gut vermengen. Eigentlich ist Ceviche gar nicht so wahnsinnig schwer, aber man muss halt wissen wie es geht. Interessant finde ich vor allem die „Garmethode“ beim Ceviche. Der Fisch bzw. das Eiweiß ändert seine Konsistenz alleine durch die Zugabe der Limettensäure.   Dazu kamen dann noch die Limetten-Blinis, die dank der beschichteten Pfannen goldgelb wurden.   Das erste Highlight war dann auch schon das Anrichten der Vorspeise. Uns wurde gezeigt wie man sauber und hübsch die Zutaten auf den Tellern drapiert, aber als wir es selbst gemacht haben, merkten wir erstmal wie schwer das eigentlich ist.   Das Ergebnis war nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch richtig lecker.   Als nächstes widmeten wir uns der Mie-Nudelpfanne mit grünem Gemüse und Popcorn-Topping. In der antihaftversiegelten Pfanne musste das Gemüse nur wenige Minuten garen, damit es schön bissfest bleibt. Besonders lustig war die Produktion von Popcorn. Falls ihr Kids zuhause habt, müsst ihr das unbedingt mal selbst machen. Wenn die kleinen Maiskörner anfangen aufzupoppen, fängt der Spaß erst richtig an.. ;)   Nachdem die Nudeln gut durchgezogen waren, wurden sie mit dem Gemüse vermengt und angerichtet.   Die eifreie Variante kam ebenso ratzi-fatzi in die Pfanne und auf den Teller.   Die zweite Vorspeise war in den Tiefen unserer Mägen verschwunden und jetzt ging es an den marokkanischen Rinderfleischeintopf. Normalerweise würde das Fleisch mehrere Stunden garen müssen, damit es so zart wird. Aber dank des Schnellkochtopfs von Fissler brauchten wir nur etwa 20-25 Minuten (!).   Beim Anrichten hatte jeder eine Aufgabe… wie in einer richtigen Gastro-Küche. Sogar eine „Service-Beauftragte“ hatten wir, damit die Teller weiter zum Tisch und weg von der Anrichte geschickt werden konnten.   Zu guter Letzt kam dann der Mandelkuchen „Suzette“ dran. Den Teig bereiteten wir schon während der anderen Mahlzeiten vor, denn der Kuchen wurde nicht etwa im Ofen gebacken, sondern in einer Pfanne zubereitet. Erst dachte ich es wäre ein Scherz, aber die Form und Versiegelung der Pfanne ermöglichte einen perfekten Kuchen. Wer das mal ausprobieren will: Hier geht es zum Rezept.   Dazu gab es super leckeres Popcorn mit Chili-Karamel. Vielleicht nicht so gut für die Kids, aber für Erwachsene allemal.   Wer von euch jetzt auch Lust bekommt, an einem Kochkurs der Fissler Koch-Akademie teilzunehmen, findet auf der Website der Koch-Akademie alle Termine und Infos. Falls ihr nicht aus Berlin kommt, kein Problem – die Fissler Koch-Akademie wird deutschlandweit veranstaltet. Fazit Wir können euch den Kochkurs nur empfehlen, denn es macht einfach richtig viel Spaß. Man lernt nicht nur ein paar Kochtricks, sondern eben auch tolle neue Menschen kennen. Daher möchten wir uns nochmal bei unseren lieben Lesern und Teilnehmern für die tolle Zeit bedanken. Der Dank geht selbstverständlich auch an Fissler und das zauberhafte Team der Kochschule Berlin.  
Eine unserer Gewinnerinnen konnte nicht persönlich kommen und schenkte ihrer Mom die Teilnahme mit dieser süßen Karte ♡

Der Artikel entstand in Kooperation mit Fissler.

Reparando | Der mobile Handy-Reparaturdienst

Anzeige | Ich stelle mir gerade die Frage, warum man noch einen Fuß in irgendeinen Laden setzen sollte, um sein Handy reparieren zu lassen? Denn praktischer und besser als mit Reparando geht es eigentlich nicht. Tatsächlich ist mir nun schon zum zweiten Mal das Display meines Telefons kaputt gegangen. Während beim ersten Mal mein iPhone in irgendeinem kleinen Handyladen in Berlin Friedrichshain hinter der Theke verschwand, ich es dann einen Tag später ohne Rechnung bzw. Beleg abholen konnte, habe ich mich dieses Mal für eine etwas seriösere Variante der Handyreparatur entschieden.  

Reparando – Dein Handy wird an deinem Schreibtisch repariert

„Etwas seriöser“ ist gut bzw. ist dann doch eher untertrieben, denn wahrscheinlich bietet Reparando den seriösesten Service überhaupt an. Warum? Weil ihr bei der Reparatur zuschauen könnt! Der Techniker erzählte mir eben, dass er auch schon im Bundestag unter Aufsicht eines Sicherheitsbeamten ein Handy repariert habe. Meine Daten sind dann wahrscheinlich nicht ganz so sensibel wie die eines Politikers, nichtsdestotrotz gebe ich mein Handy auch nur sehr ungerne aus der Hand.

Bei der Handyreparatur zuschauen

Aber nun zum eigentlichen Ablauf. Auf reparando.net oder telefonisch könnt ihr den Termin für die Handyreparatur buchen und der Techniker steht am nächsten Tag vor eurer Büro- oder Haustür, zum Teil ist auch ein Reparaturservice am gleichen Tag noch möglich. Durch die transparente Preisstruktur auf der Website ist klar, was die Reparatur kostet. Die Bezahlung ist per Rechnung oder EC Karte möglich. Und nein, es gibt sie tatsächlich nicht, die versteckten Kosten. Welches Ersatzteil – Reparando gewährt hierauf übrigens eine lebenslange Garantie – bei der Reparatur zum Einsatz kommt, könnt ihr direkt mitverfolgen, wenn ihr dem Techniker über die Schulter schaut.       

Meine persönliche Erfahrung mit Reparando

Meine Erfahrung? Wie gesagt, ich bin mehr als zufrieden und würde mir wünschen, dass Reparando seinen Service auf weitere Geräte ausweitet. Während ich bei Mediamarkt & Co den gleichen Preis für die Reparatur bezahlt hätte, habe ich über den mobilen Handyreparaturdienst so gut wie keinen zeitlichen Aufwand gehabt. Der sehr freundliche Techniker stand pünktlich vor meiner Bürotür. Nicht dass ich den großen Läden mistrauen würde, aber irgendwie ist es dann doch ein beruhigendes Gefühl, sein Telefon nicht abgeben zu müssen und es bereits 20 min später wieder komplett einsatzfähig in den Händen halten zu können. Für die nächste Reparatur gibt es übrigens noch einen 10 EUR Gutschein.

In Berlin auch mit einem Laden vor Ort

Wer aber unbedingt einen Laden betreten möchte, kann das zumindest in Stuttgart und in Berlin tun. Denn dort hat das Unternehmen je eine Reparaturwerkstatt eröffnet. Reparando gibt es Deutschland weit, aktuell in 21 Städten.

Der Artikel entstand in Kooperation mit Reparando.

Foto-Workshop mit Huawei und Paul Ripke

Anzeige | Es ist montags und ich bin verabredet mit Huawei, Paul Ripke, einigen anderen Bloggern und der Blogfabrik. Wie könnte man besser in die Woche starten.. ?! Die Blogfabrik in Kreuzberg stellt die Räumlichkeiten, Paul Ripke sein Wissen und Huawei seine Smartphones (Huawei Mate 9 & Huawei Nova) zur Verfügung und dann geht’s auch schon los.

Huawei & Paul Ripke – Was hat es mit den beiden auf sich?

Wir starten mit einer Einführung zum Werdegang von Paul Ripke. Wer den Fotografen nicht kennt: Er ist derjenige, der die Fußball Nationalmannschaft beim Sieg in Rio fotografierte. Und er hat auch Nico Rossberg die letzten Monate fotografisch begleitet, bis zu seiner Weltmeisterschaft… der Paul scheint ein gutes Maskottchen zu sein ;) Mit Marten Laciny aka. Marteria aka. Marsimoto verbindet ihn eine tiefe Freundschaft, auch die Toten Hosen Konzerte portraitierte er bereits und seine Bilder haben für mich fast immer etwas ganz besonderes. Ich mag seine Art zu fotografieren sehr gerne, zu mal er sich das alles selbst beigebracht hat… mit viel Übung und einer großen Portion Ehrgeiz. Interessant ist, dass er im Vergleich zu vielen anderen Fotografen mit einem Minimum an Equipment reist. Seine beiden Leicas (Foto & Film) hat er stets dabei, aber ansonsten nicht allzu viel. Alles passt in einer größere Schultertasche.
Aller Anfang… zu Beginn stand Paul Ripke auch vor der Kamera für die heißeste Mode, die damals auf dem Markt war ;)
Bester Freund und coolstes Projekt: Eine Reise um die Welt mit Marteria

Huawei & Leica

Anschließend gibt es eine Erklärung zu den Smartphones von Huawei. Zugegeben war ich davor nicht so ganz firm mit dem Handy und dessen Fotografie-Einstellungen, die weit über dem sind, was ich bislang so kannte. Das Huawei Mate 9 und auch das Huawei P9 besitzen beide eine Leica Dual Kamera, wodurch die Fotos deutlich brillanter werden als bei einigen anderen Herstellern. Möglich machen das die beiden Sensoren. Der RGB-Sensor mit 12 Megapixel sorgt für die Farbbrillanz und der Monochromsensor mit 20 Megapixel sorgt für die Detailtiefe und den Kontrast. Jedoch wäre es nur mit den beiden Sensoren nicht getan.
Das Huawei Mate 9 und seine brillante Bildqualität.
 

Funktionen im Foto-Modus

Im Fotomodus könnt ihr diverse Voreinstellungen treffen – ISO-Wert, Verschlusswert, Weißabgleich, Belichtung, Fokus. Der Fokus lässt sich zum Beispiel auf einen anderen Punkt im Bild setzen als die Belichtung. Ihr kennt das sicherlich von geschlossenen Räumen und dem Fenster als Lichtquelle. Mit vielen Handy-Kameras ist ein Teil unter- der andere Teil überbelichtet. Jetzt nicht mehr. Sensationell :) Ebenso ein beliebtes Stilmittel beim Fotografieren ist die Tiefenschärfe. Über eine Funktion am oberen Bildrand ermöglichen euch die beiden Huawei Smartphones eine Tiefenschärfe wie ihr sie von System- oder Spiegelreflexkameras her kennt. Okay, vielleicht nicht ganz so perfekt, aber die Huawei Smartphones bekommen das erstaunlich gut hin. Klar, man kann sich auch Apps downloaden, die diese Funktionen ermöglichen, aber bei den Huawei Handys gehört es nativ zur Funktionalität. So weit, so gut. Die Theorie ist im ersten Moment etwas viel, bin ich es doch nicht gewohnt an meinem Handy so viel einstellen zu können. Aber ich kann euch beruhigen, ihr müsst nicht für jedes Foto erstmal eine Stunde lang Einstellungen vornehmen. Es gibt bei allen Funktionen auch den Automatikmodus ;)

Huawei Mate 9 im Test

Wir gehen raus auf einen Hinterhof in Berlin Kreuzberg und üben uns im Umgang mit der Kamera und den Tipps von Paul Ripke. Wir hatten Glück noch etwas von der Nachmittagssonne abzukommen und konnten mit Licht und Schatten spielen. Zu Beginn muss man sich tatsächlich erstmal etwas zurecht finden, aber sobald man den Dreh raus hat, sind die Ergebnisse beeindruckend. Wirklich. Wir standen da und waren allesamt echt baff, welche Bildqualität das Huawei Mate 9 abliefert. Die Farbechtheit und Detailgenauigkeit ist so gut wie ich es noch bei keinem anderen Smartphone gesehen hab.
© Matthias Piket www.matthiaspiket.com
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Ein paar Tipps von Paul Ripke

  1. Menschen sollten nie ganz an der Wand oder am Hintergrund stehen, sondern immer mit ein wenig Abstand, um Tiefe zu erzeugen.
  2. Fotografiert Menschen mit den Armen nach vorne, auch wenn sie nicht Bestandteil des Bildes sind. Die Haltung ist dann jedoch eine andere.
  3. Nach Möglichkeit sollten die Leute auch auf Zehenspitzen stehen, weil der Körper dann angespannt und nicht schlaff ist.
  4. Symmetrie in Bildern wird von Menschen automatisch als schön empfunden. Denkt an den Goldenen Schnitt und positioniert euer Motiv entsprechend.
  5. Menschen von oben zu fotografieren ist praktisch ein No Go, besser ist es leicht von unten oder auf Augenhöhe (keine Angst vorm Doppelkinn). Diese Position verleiht dem Betrachter das Gefühl aus den Augen eines 10-jährigen Kindes zu sehen, was wiederum (sogar laut einer Studie) die Menschen eher berührt und positive Emotionen auslöst.
  6. Arbeitet mit Licht und Schatten, denn dadurch entstehen Bewegung und Kontraste im Bild.
  7. Wenn ihr Menschen portraitieren sollt oder wollt, sprecht mit ihnen und sagt, was sie machen sollen. Ihr seid der Chef. Versucht sie zum Lachen zu bringen und haut währenddessen auf den Auslöser. Meist erhaltet ihr so ein sehr natürliches Bild.
  8. Und lernt beim Portraitieren vorher den Menschen kennen. Macht euch ein Bild von ihm und versucht genau das während des Shootings herauszukitzeln.
Für mein kleines Mini-Shooting stand mir dankenswerter Weise der liebe Raphael von tarzanandjanetravel.com zur Seite :) Die Bilder sind komplett unbearbeitet. Die Unterschiede kommen einzig durch die Einstellungen direkt am Huawei Mate 9 zustande.
© Matthias Piket www.matthiaspiket.com
 

Paul Ripke vor der Linse

Nachdem wir uns draußen ein bißchen ausprobiert haben, ging es wieder nach oben in die Blogfabrik – auf zur nächsten Aufgabe. Paul Ripke fotografieren – er wünscht sich ein neues Profilbild ;) Hmm, großartig dachte ich mir – fotografiere ich Menschen doch am liebsten, wenn sie nicht wissen, dass ich sie fotografiere, so Richtung Streetphotography. Zudem hatten wir nur drei Minuten Zeit, was mir irgendwie zu wenig erschien, um wieder rauszugehen. Ich entschied mich dann für ein Spiel aus Licht und Schatten und wollte, dass der Paul so verwirrt-skeptisch in die Kamera guckt. Mein Setting hatte ich mit den Möglichkeiten vor Ort versucht herzurichten und am Ende fand ich mein Bild auch gar nicht sooo verkehrt. Licht, Schatten, Blick und Linienführung im Bild wirkten auf mich recht gelungen… Es war zumindest so wie ich es mir vorstellte. Paul Ripke hingegen, ehrlich wie er ist, zerriss natürlich völlig ;) Er sähe aus als säße er aufm Klo.. außerdem hab ich Fehler mit dem Fotografieren von oben gemacht, was man ja nicht machen sollte. Na prima, dachte ich mir, hab ich ja einen richtigen guten Eindruck hinterlassen ;) Okay, bis auf die Licht- und Schattenarbeit, die fand er gut. Na immer hin etwas…
© Matthias Piket www.matthiaspiket.com
  Mein persönliches Lieblingsbild kam übrigens von Sascha (Blog: Horstson), aus der Riege „Ideen, die ich selbst gerne gehabt hätte“: Er legte Paul auf den Boden, um den Teppich als Hintergrund zu nehmen und drapierte Palmenblätter für die Tiefenschärfe.   Übrigens hätten wir uns Apps zur Bildbearbeitung downloaden können, aber ich hab alles mit dem Huawei Mate 9 selbst gemacht. Dort gibt es erstaunlich viele Details zum Einstellen. Auf dem Handy selbst sind schon sehr viele Filter voreingestellt, allerdings lassen diese sich dann noch recht granular weiter bearbeiten. Anschließend zeigte uns Paul, wie man das mit dem Menschen fotografieren besser machen kann und erzählte noch von der Arbeit mit Nico Rossberg, was ich echt interessant und inspirierend fand. Von da stammt wahrscheinlich auch noch die Jacke, die er draußen trug ;) Fazit Ich hab mich noch nicht so wahnsinnig viel mit anderen Smatphones auseinandergesetzt, da ich dann doch ein kleiner Fan des Apfels bin. Allerdings muss ich zugeben, dass ich schon immer diesen Foto-Neid hatte. Und so haben mich die Funktionen von Huawei auch wirklich beeindruckt. Die vielen Fotografie-Einstellungen, die ihr direkt im Handy selbst einstellen könnt, sind großartig und die Bilder von hoher Qualität.
Du willst auch ein Huawei Mate 9? Hier geht’s zum Huawei Mate 9 in grau und hier zum Huawei Mate 9 in silber. Doch eher Paul Ripke und Fußballfan? Hier gibt es sein aktuellstes Buch Die Nationalmannschaft – One Night in Rio
Die nachfolgenden Bilder stammen ebenso alle von Matthias Piket © www.matthiaspiket.com 

In Kooperation mit Huawei Mobile.