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Lunchkonzert in der Philharmonie

Zu diesem Event wollte ich schon immer mal…habe es aber nie geschafft. Warum?

Weil die Berliner Philharmonie zu weit vom Hackeschen Markt gelegen ist, um mal schnell diesem Event in der Mittagspause beizuwohnen. Im Urlaub hatte ich es sich nie ergeben, weil ich meist meinen Urlaub außerhalb Berlins verbracht habe.

Heute war es anders: ich hatte Zeit und Lust und machte mich mittags auf den Weg zum Potsdamer Platz.

Der Beginn des Konzerts war 13 Uhr und heute standen in dem 45-minütigen Lunchkonzert klassische Musikstücke für Klarinette, Klavier und Flöte auf dem Programm. Diese wurden von drei Künstlern vorgetragen, die honorarfrei spielen. Sie trugen Stücke von vier Komponisten vor, von denen mir nur Schostakowitsch etwas sagte. Aber Dank dem Info-Zettel lernt man nie aus und ich konnte mich im Nachhinein informieren. Es war auf jeden Fall entspannt den Stücken zu lauschen und so der Hektik Berlins und dem Alltag kurz zu entfliehen. Außerdem ist das Lunchkonzert kurzweilig und bringt so Abwechslung in die Mittagspause.

Bevor ich heute in der Philharmonie ankam, gab es noch eine andere Frage, die mich beschäftigte: Ich wollte schon immer wissen, wer von September bis Juni dienstags mittags Zeit hat, dem Lunchkonzert beizuwohnen. Auf der Website steht eindeutig, dass es sich an alle Altersgruppen richtet…aber gehen wirklich Besucher jeden Alters dorthin? Die Antwort ist „naja, wirklich gemixt ist es nicht“. Meiner Schätzung zufolge waren mindestens dreiviertel der Zuhörer Senioren, die anderen Gäste sind: junge Mütter, Touristen und evtl. ein paar Schulklassen, die gerade Berlin erkunden.

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Lunchkonzert in der Philharmonie – Was man noch wissen sollte

  • Der Eintritt zum Lunchkonzert ist frei
  • Es gibt Catering für Hungrige (nicht kostenlos, aber laut Website erschwinglich)
  • Sitzmöglichkeiten sind begrenzt (Stühle zuerst reserviert für Schwerbehinderte, Rentner – wenn dann noch was frei ist, darf man sich gern setzen)
  • Weitere Sitzmöglichkeiten: Treppe, Boden oder die Tresen, bei denen sonst die Garderobe entgegen genommen wird
  • Gästezahl auf max. 1.500 begrenzt (aus Sicherheitsgründen)
  • Berliner Philharmonie unterstützt UNICEF und da das Konzert wie schon erwähnt kostenfrei ist, sind Spenden dafür gern willkommen

Fazit

Der Besuch eines Lunchkonzerts zum Abschalten in der Mittagspause lohnt sich. Auch, wenn es voll ist, sorgen die klassischen Musikstücke sowie die Atmosphäre des Gebäudes dafür, dass man kurz abschalten kann. Das letzte Konzert vor der Sommerpause findet am 21. Juni statt, weiter geht es dann am 06. September.

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Der Naschmarkt | Sommer-Edition

Am Wochenende fand wieder der Naschmarkt in der Markthalle Neun statt – passend zum Wetter war Eis das übergeordnete Thema. Bei fast 30° C Außentemperatur fiel es auch schwer, sich auf andere Lebensmittel & Gerichte zu fokussieren ;)

Eis, Eis und noch mehr Eis auf dem Naschmarkt

Insgesamt stellten 13 Aussteller ihre gefrorenen Köstlichkeiten vor, die wir auch alle durchprobiert haben… die Laktosetabletten haben zum Glück nicht schlapp gemacht, dafür hatte ich anschließend aber einen leichten Zuckerschock ;)

Von klassischem Milchspeiseeis, über vegane Eissorten hin zum Granita war alles dabei. Die Eismacher wissen das jedoch recht genau, nach was es dem überhitzte Stadtmensch gelüstet… von 15-23°C lieben wir cremiges Eis in all seinen Sorten. Liegt die Temperatur zwischen 23-30°C greifen wir lieber zu Sorbet und danach hilft eigentlich nur noch kaltes klares Wasser ;) oder aber ein Granita.

Wer sich jetzt fragt, was ein „Granita“ ist – so wirklich war mir das vor dem Besuch beim Naschmarkt auch nicht – Granitas sind eine Eisspezialität aus Sizilien. Es besteht vor allem aus Wasser, Früchten/ Kaffee & Co. und Zucker. Klingt wie ein Sorbet, ist aber von der Konsistenz flüssiger und nicht so cremig. Aber unfassbar erfrischend – perfekt für die richtig warmen Tage, die uns noch erwarten.

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Pamela Dorsch, die einst den Naschmarkt ins Leben gerufen hat, wählt die Aussteller sorgfältig aus und da viel die Entscheidung auch nicht so leicht, welche ich denn noch mal hervor heben möchte.

Meine liebsten Eismacher auf dem Sommer-Naschmarkt

Ja gut, eigentlich alle, denn jeder Stand hatte hervorragendes Eis. Handgemacht, viel Leidenschaft, viel Liebe – aber den ein oder anderen kennt man dann doch. Paletes, die Zwei Dicken Bären oder Woop Woop Icecream bescheren uns häufig eine Erfrischung auf den allseits bekannten Sreet Food Märkten. Aber nun zu den Eisdielen, denen ich noch mindestens einen Besuch in diesem Sommer abstatten werde:

Kontor Eismanufaktur

Eigentlich liegt die Eisdiele bei mir direkt in der Nähe, aber wie es dann immer so ist… ich war noch nie da. In der Kontor Eismanufaktur wird ausschließlich veganes Eis angeboten, dass nicht nur auf Soja-, sondern auch aus Hafer-, Mandel- oder Kokosmilchbasis hergestellt wird. Unfassbar lecker und cremig!

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Vision Eiz

Vision Eiz reiht sich auch locker in die Riege „Unfassbar lecker und cremig“ ein. Dahinter steckt eigentlich Wohlfahrt Schokolade, die für die Sommerzeit ihre feinen Schokoladen einfach eisgekühlt anbietet. Und glaubt mir, ich mag eigentlich gar kein Schokoeis, aber das war der Hammer. So cremig und aromatisch mit Nougat-, Karamel-, Schokoladennoten – ein Träumchen. Dazu können wahlweise Toppings ausgesucht werden.

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Granitas von Nunzio & Goaty Eis

Das perfekte Sommereis, es ist so erfrischend – wer die Granitas noch nicht ausprobiert hat, wird sich die Abkühlung kaum vorstellen kann. Eigentlich trinken ja viele Bewohner heißer Länder warme Getränke bei entsprechenden Temperaturen. Aber die Sizilianer machen es umgekehrt, holen sich eine Granita und auch das funktioniert bestens.

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Leider ist „Goaty“ und seine Granitas in Falkensee beheimatet – also nicht ganz um die Ecke. Dennoch sehr empfehlenswert, weil die Zutaten direkt vom Bauernhof kommen!

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Tanne B

Die Eisdiele gibt es eigentlich schon länger, aber ich war bislang noch nicht dort. Auf dem Naschmarkt gab es Spargeleis am Tanne-B-Stand. Skeptisch ließen wir uns Kostproben geben und noch viel zögerlicher führte ich das Löffelchen zum Mund – aber dann war ich echt begeistert wie gut das war. Ich mein Spargeleis… wenn jemand in der Lage ist so leckeres Spargeleis zu produzieren, muss auch der Rest richtig gut sein!

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Jones Icecream

Wer auf die Mischung Cookie plus Eis abfährt (wobei, gibt es Leute, denen das wohl nicht schmecken könnte…?) muss bei Jones Icecream vorbei schauen. Alleine die Cookies schmecken so gut. Kommt dann noch ein Kugel Eis dazu, ist man im 7. Eis-Himmel. Mega!

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Was gab es noch auf dem Naschmarkt?

Der Naschmarkt hält auch immer noch andere Highlights bereit. Nicht nur was die Stände angeht, sondern auch das drumherum.

Es gibt immer einen Werkstatt-Bereich für die Kleinen, die dieses Mal sehen konnten wie Eis eigentlich produziert wird und zwar in dem sie es selbst herstellen. Tolle Sache, denn ich finde es super wichtig, dass die Kleinen (und eigentlich alle Menschen), wissen wo Lebensmittel und Produkte herkommen und wie sie entstehen.

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Auch zu empfehlen ist ein Blick auf das Naschlabor. Hier gibt es Vorträge zu eher spitzen Themen, die zusammen mit einzelnen Ausstellern geführt werden. Es lohnt sich übrigens 15-20 Minuten vorher zu kommen, denn die Plätze sind begrenzt und der Zulauf bei einigen Themen sehr hoch.

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Fazit

Der Naschmarkt ist schon toll! Die Aussteller vereint die Leidenschaft zu ihren Produkten, was man nicht nur am Geschmack merkt, sondern auch an der Herzlichkeit mit der ein Gespräch geführt oder auf Fragen reagiert wird.

Wer einen süßen Zahn hat, und gefühlt sind wohl fast alle meine Zähne „süß“, der sollte unbedingt zu den genannten Eisdielen vorbeischauen – und natürlich auch beim nächsten Naschmarkt in der Markthalle Neun. Der macht jetzt aber erstmal Sommerpause und meldet sich im Herbst zurück.


Adresse vom Naschmarkt | Markthalle Neun:

Naschmarkt
Eisenbahnstraße 42/43
10997 Berlin

 

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„Zwei Dicke Bären“ und der Eiscreme-Cookie
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Paletas Gurkeneis ist nicht nur den Veganern unter euch zu empfehlen.
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Bei Lauter Eis gab es wohl mit die skurrilsten Eissorten. Ganz vorne dabei: Hanf-Joghurt mit Tofu-Walnuß-Krokant.
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Bei Cuore Di Vetro wird alle, wirklich alles selbst produziert – und das schmeckt man auch :)
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Auch wenn der Name es vermuten lässt, bei Goaty gibt es nicht nur Eis auf Ziegenmilchbasis, sondern die genannten Granitas.
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Ebenfalls richtig gutes Schoko-Eis bekommt ihr beim Atelier Cacao – der Name verrät es ja auch ;)

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The Workspace

The workspace – wer Wert auf eine stylische Umgebung, tolle Events und eine super nette Community legt, der sollte sich diesen Namen merken, denn dieser Coworking Space vereint all das und legt noch einen Community Manager drauf, der einem mit Sicherheit jeden Tag auf’s neue ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Coworken in Berlin Kreuzberg

The workspace ist ein Coworking Space, zentral in Kreuzberg gelegen. An sich schon fast perfekt, würde man meinen, aber was daran noch besser ist: der Space ist beherbergt in einem Gebäude der Victoriahöfe, einer alten Versicherung, gebaut im 19. Jahrhundert mit einer atemberaubenden Steinfassade und einem ruhigen, privaten Innenhof.

Im Inneren des workspace wird der Stil des 19. Jahrhunderts mit der Einrichtung wieder aufgenommen und neu und modern interpretiert. Stylische Möbel und helle, moderne Farben an den Wänden, verleihen den Räumlichkeiten eine helle und lässige Atmosphäre, in der es besonders leicht fällt zu arbeiten.

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Community Manager Roland hat für jeden ein offenes Ohr

Wer the workspace betritt, steht erst einmal in einem großen offenen Raum, der gleichzeitig auch Community Manager Rolands Büro und eine Art Empfang ist. Roland stört das gar nicht, er begrüßt jedes Mitglied, das herein kommt, mit einer liebevollen, herzlichen Art, die dazu führt, dass man sich hier nur wohlfühlen kann. Das Verhältnis zwischen ihm und den Community Mitgliedern ist sehr freundschaftlich. Oft nimmt er sich Zeit, um mit den Leuten zu reden und hat immer ein offenes Ohr, wenn es Probleme oder Fragen gibt.

Gemeinsames Mittagessen, Drinks und Brunches gehören dazu

Die Community in the workspace pflegt auch untereinander ein gutes Verhältnis. Trotz dem Mix aus ganz verschiedenen Leuten mit den unterschiedlichsten beruflichen Hintergründen, zu den Mitgliedern zählen zum Beispiel Bänker, Architekten, Grafikerdesigner und Vertriebsberater, versteht man sich auch neben der Arbeit sehr gut und häufig finden sich große Gruppen zur Mittagszeit zusammen, um in der Küche zusammen zu essen.

 

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Zum guten Gemeinschaftsgefühl trägt the workspace außerdem bei, indem regelmäßig Events veranstaltet werden. Bei Drinks und Brunches, die oft auch eine Etage tiefer, in der CFL Canteen stattfinden, lernt man sich besser kennen und kann mal einige Stunden von der Arbeit abschalten.

Neben der Arbeit steht auch die Kunst hier im Mittelpunkt

The workspace können wir jedem empfehlen, der gern in zentraler Lage mit tollem Flair, einer super Community und einem herzlichen Community Manager arbeiten möchten. Wer außerdem noch ein Faible für Kunst hat, ist hier genau richtig. The workspace kollaboriert nämlich mit ArtBerlin und lädt regelmäßig lokale Künstler ein, ihre Arbeiten hier auszustellen. Dazu gibt es die Opening Nights, die jedes mal wieder aufregend und unvergesslich sind, wie Roland sagt.

  • Preise: Tagesticket:     10,00 €
  • 5 Tage Flexible Desk: 45,00 € / Monat
  • 12 Tage Flxible Desk: 80,00 € / Monat
  • Full Time Flexible Desk: 150,00 € Monat
  • Full Time Fixed Desk: 250,00 € / Monat 
  • Öffnungszeiten: Montag – Freitag 9:00 – 18:00 Uhr
  • Service: 24h Access gegen Aufpreis
  • Ausstattung: Meetingraum, Briefkastenservice, Schließfächer, Team Spaces, Firmenschild, Meetingräume (gegen Aupfreis)
  • Lage: Kreuzberg, Bushaltestelle Jüdisches Museum
  • Extras: Events und Kunstausstellungen

Hier geht es zur Übersicht mit den besten Coworking Spaces in Berlin.


Adresse vom The Workspace:

The Workspace
Lindenstrasse 20-25
10969 Berlin 

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„Bei Mutti“ in der Berlinischen Galerie

Bei Mutti ist eine Ausstellung des österreichischen Künstlers Erwin Wurm in der Berlinischen Galerie. Erwin Wurm verfremdet mit Vorliebe alltägliche Gegenstände, lässt sie wachsen oder schrumpfen und deformiert sie. Damit hinterfragt er die Lebensgewohnheiten der Menschen und zeigt den Alltag von einer anderen, ungewohnten Seite. Und wir können schon vorwegnehmen: Wir haben nicht nur gestaunt, sondern auch eine Menge Spaß auf der Ausstellung gehabt.

Das schmalste Haus der Welt

Beim Betreten der Berlinischen Galerie kamen wir nicht umhin, direkt das größte Ausstellungsstück zu entdecken. Es handelt sich um das „Narrow House“, einen (begehbaren) Nachbau des Elternhauses Wurms, welches allerdings auf die Breite von ungefähr einen Meter reduziert wurde. Es versinnbildlicht die Spießigkeit der Provinz und das elterliche Korsett in dem Erwin Wurm aufgewachsen ist. Die Gegenstände im Haus wurden entsprechend mitgeschrumpft, so dass wir drinnen vom schmalen Telefon bis hin zum geschrumpften WC einiges Possierliches bestaunen konnten.

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Der Besucher wird zur lebenden Skulptur

In der größten Halle sind einige Podeste mit diversen Alltagsgegenständen zu entdecken. Wenn man genauer auf die Podeste schaut, sind dort Anleitungen zu finden, wie die Besucher mit den Gegenständen selber zur „One Minute Sculpture“ werden können. In der Halle herrscht buntes Treiben und viele Besucher versuchen die – teilweise relativ sinnfreien – Posen nachzustellen, während die Begleitung das „Kunstwerk“ fröhlich mit der Kamera für die Nachwelt festhält. Man sollte also unbedingt ein Mobiltelefon oder besser noch eine Kamera dabei haben, denn es macht sehr viel Spaß, die Posen nachzustellen.

Germany’s Next Fat Model

In einem weiteren Raum werden Zeichnungen sowie das Buch „Von Konfektionsgröße 50 zu 54 in acht Tagen“ gezeigt, das dem interessierten Leser eine Anleitung gibt, wie er in kurzer Zeit (mit 12 Mahlzeiten am Tag) mehrere Kleidergrößen zunehmen kann. Gerade das Buch ist urkomisch: Spätestens bei dem Vorschlag, nachts um 2h aufzustehen, um drei Stück Sahnetorte zu verzehren (nachdem es mittags schon 1 kg Forelle und diverse Zwischenmahlzeiten gab), wird der ganze GNTM-Schlankheitswahn wunderbar konterkariert.

Vergänglichkeit der Sachen

In dem vierten Raum der Ausstellung, werden verschiedene Gegenstände des Lebens gezeigt, die von dem Künstler „bearbeitet“ wurden. Es zeigt die Vergänglichkeit der Sachen und Verschiebung der Wertigkeiten, wie z.B. ein deformiertes Mobiltelefon in Mannesgröße, das vor zehn Jahren noch supermodern war und heute schon als Antiquität gilt.

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Fazit

Wir hatten sehr viel Spaß auf der Ausstellung von Erwin Wurm und empfehlen sie klar weiter! Das „Narrow House“ ist ein echtes Erlebnis und durch die do-it-yourself Skulpturen gibt es einen spaßigen Mitmachfaktor. Die meiste Zeit erwischt man sich, wie man mit einem breiten Schmunzeln über die Ausstellung geht, gleichzeitig aber auch zum Nachdenken angeregt wird.

Und wer dann immer noch nicht genug hat, kann sich die weiteren Ausstellungen in der Berlinischen Galerie anschauen. Im oberen Stockwerk gibt es beispielsweise noch eine sehr sehenswerte Ausstellung über die Kunst in Berlin im Wandel der Zeit.

 


Adresse und Öffnungszeiten der Berlinischen Galerie:

Berlinische Galeria
Alte Jakobstraße 124-128
10969 Berlin

Mo-So: 10.00-18.00 Uhr
Di: geschlossen

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Fotografieren in Berlin von Lars Poeck

Wer gerne fotografiert und Berlin mal aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen möchte, dem können wir das neueste Werk von Lars Poeck nur an’s Herz legen. „Fotografieren in Berlin“ zeigt nicht nur 101 schöne Bildideen in der Hauptstadt, sondern gibt zudem auch noch Tipps, wie man diese mit seiner Kamera am besten einfängt.

Dank der Einführung in Kameraeinstellungen wie Blendenöffnung, Belichtungszeit, ISO-Wert usw., können auch Fotografieeinsteiger sofort losziehen und auf Entdeckungstour durch Berlin gehen.

Lars Poeck nimmt uns an die Hand, um Berlin ganz neu zu entdecken

Lars Poeck führt uns in seinem Fotoguide nicht nur zu den bekannten Orten wie zum Reichstag, Alexanderplatz oder den Berliner Dom, sondern nimmt uns auch mit an Orte abseits der Menschenströme, Orte, die viele bisher noch nicht kannten, die sogenannten „Lost Places“. Zu jedem Foto beschreibt Lars, wie er zu dem Motiv gefunden und mit welchen Kameraeinstellungen er es fotografiert hat. Was ihm dabei allerdings am wichtigsten ist, ist, dass am Ende ein ganz persönliches Foto entsteht. Sein Ratgeber soll dabei nur als Leitfaden dienen, seinen eigenen Stil zu finden und Berlin dabei neu zu entdecken.

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Mit „Fotografieren in Berlin“ die Hauptstadt aus einem anderen Blickwinkel sehen

Lars Poeck, der sich das Fotografieren selbst beigebracht hat, gibt nicht nur in seinen Büchern wichtigste Tipps und Ratschläge zur Fotografie, er vermittelt sein Wissen auch gern in Workshops und auf Fototouren verständlich und einfach erklärt weiter.

Wer sich auf aber eigene Faust auf die Fotoreise durch die Hauptstadt begeben will, für den ist „Fotografieren in Berlin“ auf jeden Fall das Richtige. Die Kosten liegen bei 16,99 € und das Buch ist ebenfalls als E-Book erhältlich.

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Creative Media Lab

Das creative media lab zeichnet sich vor allem durch eines aus: seine perfekte Lage nur ein paar Meter vom Alexanderplatz entfernt.Genauso perfekt wie die Lage dieses kleinen Coworking Spaces, ist der Ausblick aus dem Büro. Gelegen im 14. Stock, eröffnet sich dem Coworker hier eine Aussicht, die auch den stressigsten Arbeitstag zu einem besonderen Erlebnis macht.

Networken ist kein Muss im creative media lab

Das creative media lab teilt sich eine Etage mit der BBE Group, die gleichzeitig der Vermieter des Coworking Spaces ist. Hier finden sich auch die Ansprechpartner, sollte es mal Fragen oder Probleme geben. Ansonsten arbeiten die Coworker hier sehr unabhängig, sowohl von der BBE Group, als auch voneinander.

Wenn ein Coworker das creative media lab verlässt, oder ein neuer hinzukommt, bekommen die anderen Mitglieder eine Rundmail, in denen der Coworker kurz vorgestellt wird, außerdem finden sich hier Informationen zu den Ansprechpartnern.

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Flexible Vertragslaufzeiten und eine Auswahl an verschiedenen Arbeitsplätzen

Die Vertragslaufzeiten im creative media lab sind sehr flexibel. Man kann zum Beispiel Tages- oder Wochentickets buchen, genauso gibt es aber auch offene Verträge auf unbestimmte Zeit, die eine Kündigungsfrist von 6 Wochen haben. So sind zum Beispiel rasant wachsende Start Ups nicht zu sehr an die Gewerberäume gebunden.

So flexibel wie die Laufzeiten ist auch die Auswahl des Arbeitsplatzes. Vom flexiblen- über den festen Arbeitsplatz, über den eigenen Büroraum, bis hin zum virtuellen Büro ist alles dabei. Auch ein Meetingraum, ausgestattet mit einem Flatscreen, ist hier vorhanden.

Selbstverpflegung in allen Bereichen

PC’s, Bildschirme oder Drucker stehen im creative media lab nicht zur Verfügung. Jeder Coworker bringt sich selbst mit, was er braucht. Sollte jedoch mal etwas gedruckt werden müssen, was im Format etwas größer ist, stellt die BBE Group ihren Drucker gegen eine Kostenpauschale gern zur Verfügung. Auch Verpflegung sollte man sich selbst mitbringen.

Wer also gerne mit einem super Ausblick in Berlins bester Lage arbeiten möchte, von einem Coworking Space was Service und Ausstattung angeht aber nicht zu viel erwartet, der ist im creative media lab am Alexanderplatz genau richtig.

  • Tagesticket: 25,00 €
  • Wochenticket: 100,00 €
  • Virtual Office: 95,00 €
  • Free:  200,00 €
  • Fix: 250,00 €
  • Öffnungszeiten: 9:00 – 18:00 Uhr
  • Service: 24h Access nur mit Chipkarte (19,00 €)
  • Ausstattung: Meetingraum (für Free und Fix Mieter kostenfrei), Briefkastenservice
  • Lage: direkt am Alexanderplatz gelegen
  • Extras: keine

Hier geht es zur Übersicht mit den besten Coworking Spaces in Berlin.

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Next Organic Berlin 2016

Wer uns aufmerksam verfolgt, weiß dass wir eine Vorliebe für alles Kulinarische haben. Wir sind immer neugierig auf tolle Restaurants, Bars, Cafés oder Food Märkte und so war es für uns natürlich auch ein „Muss“ auf die Next Organic zu gehen.

Die Next Organic fand dieses Jahr in der STATION am Gleisdreieck statt. Eine, meiner liebsten Locations für Events und Messen, nicht nur weil dort immer die re:publica statt findet, sondern vor allem, weil das Areal einfach toll ist.

Für die Next Organic wurde der hintere Bereich genutzt, jeder fand seinen Platz, es war nicht zu eng und nicht zu weitläufig… also schon mal gute Voraussetzungen!

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Die Next Organic Berlin steht für biologische Produkte, ohne Zusatzstoffe oder genveränderte Lebensmittel

Genau so ist das.

In ausführlicher Form… Die Next Organic Berlin versteht sich selbst als Trendmesse für Lebensmittel und schafft darüber Platz für StartUps und neue Ideen aus dem Food-Bereich. Wichtig ist bei allen Ausstellern der Verzicht auf genetisch modifizierten Inhaltsstoffen & chemisch-synthetischen Zusatzstoffen. Zungenbrecher.. und das nicht nur beim Sprechen, auch beim Essen dieser nicht-wertvollen Nahrungsmitteln. Wer will sich denn auch schon den ganzen Laborkram reinziehen? 

Zudem wird Wert auf traditionelles Handwerk und regionale Anbieter gelegt, wobei letzteres Aussteller aus anderen Bundesländern und auch anderen Ländern nicht ausschließt, denn auch dort können tolle Produkte herkommen. 

Allgemein gesehen, waren die wichtigen Themen übrigens vor allem Paleo, alles rund um Algen und Plant Based Products & Cooking. Dazu gibt es dann aber an anderer Stelle noch mal etwas mehr Infos. 

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Hot or Not?!
Welche Produkte ich sofort noch mal essen möchte

1. BROX

Die Kraftbrühe aus Rinderknochen – auf der Messe gab es sie mit Butter und Ingwer. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie lecker das war. Wirklich! In New York ist das ja bereits der letzte Schrei und so langsam schwabt es dann auch nach Berlin. Sehr empfehlenswert!
Brox ist übrigens auch der Gewinner des Next Organic Food Awards.

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2. I SEA PASTA

Dahinter steckt Pasta auf Algenbasis. Als ich das erste mal darauf gestoßen bin (sieht man im Video unten) war ich noch nicht ganz so begeistert. Aber da Probieren ja bekanntlich über Studieren geht, musste ich es natürlich testen.

Und meine anfängliche Skepsis sollte eines besseren belehrt werden. Die Algen-Pasta schmeckt super. Vor allem die Konsistenz ist toll, richtig schön bissfest. Mit ein wenig Pesto dazu hat man ein tolles veganes Gericht. Aktuell gibt es die Pasta im BIKINI Berlin zu kaufen.

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3. Bio Meran Äpfel

Der Stand bekommt 1.000 Extra-Herzlichkeitspunkte. Das ältere Pärchen hat sich auf den Weg von Südtirol nach Berlin gemacht, um deren Äpfel Granny Smith zu promoten. Alle Stände haben irgendwas, das irgendwie fancy, cool oder neuartig ist und die beiden hatten einzig und allein ihre Äpfel im Gepäck ♡

Natürlich sind die auch besonders, denn Bio Meran ist ein Zusammenschluss von etwa 15 Apfelbauern, die nach den Regeln des biodynamischen Anbaus ihre Pflanzen züchten.

Da ich eine große Apfel-Liebhaberin bin, hab ich mich eine Weile mit dem Herren unterhalten, mir die Anbauweisen und seine Felder auf dem mitgebrachten iPad zeigen lassen. Auch wenn ich sonst ja durch und durch ein Stadtkind bin, die Bilder zeigen wie es sein sollte. Grün, Natur, kein Chemie-Kram und hervorragende Arbeitsbedingungen.

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3. Die Algenperle

Ja, die Alge war heiß begehrt auf der Next Organic ;) Die Algenperle von Lüttge/ Evergreen Food hat mich dann aber doch begeistern können. Sie basiert auf der Chlorella-Alge, die zu den Grünalgen gehört und viele tolle Inhaltsstoffe mitbringt und zur Hälfte aus Protein besteht. Das kleine grüne Gewächs braucht sich also nicht zu verstecken.

Im ersten Moment dachte ich übrigens das sei Kaviar an dem Stand :D weshalb ich eigentlich auch gänzlich unbeeindruckt vorbei gehen wollte.. tat ich aber zum Glück nicht.

Die Algenperle basiert auf 16.000 kleine Mikro-Algen, die hier mit Heidelbeeren vereint ein recht fruchtiges Geschmackserlebnis entfachen. Müsli & Co. können damit gepimpt und mit den Inhaltsstoffen der Alge angereichert werden. Gefällt mir sehr gut!

Einen kleinen Haken gibt es noch: Die Algenperle braucht eure Unterstützung um wirklich auf den Markt zu kommen. Über Startnext könnt ihr schon mit 10 EUR helfen!

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4. Raw Chocolate Company

Alle, die schon mal vegane Schokolade gegessen haben, werden dieses Gefühl im Mund kennen. Krümmelig, stückig, leicht pelzig… alles, aber nicht cremig, süß und zart schmelzend. Das Geheimnis, so wurde mir erzählt, liegt in der Verarbeitung. Umso länger man alle Zutaten verrührt oder conchiert, desto cremiger wird das Ergebnis. Eigentlich ganz einfach, aber die längere Herstellungszeit findet sich im Preis wieder und so waren in der Vergangenheit noch zu wenige Produzenten bereit dazu. Das UK-Team vertreibt die super cremigen Schokis bislang nur über deren Online-Shop.

Auch auf dem Deutschen Markt gibt es bereits Anbieter, wie Vivani, die das ziemlich gut hinbekommen. Aber Konkurrenz belebt ja das Geschäft, nicht wahr?!

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5. Das Keimbackbrot

Vor vielen Jahren hab ich mal versucht mich basisch zu ernähren, weil ich der Meinung war mein Körper wäre übersäuert. Das klingt jetzt lustig, aber durch Alkohol und Zigaretten geht das recht fix und, auch wenn der Körper seinen Säure-Basen-Haushalt eigentlich ganz gut selbst regulieren kann, brauchte ich einen Selbsttest ;) Jedoch musste ich auf das Deutsche Backhandwerk verzichten, denn Brot gehört zu den saueren Lebensmitteln.

An die Phase erinnerte ich mich als ich am Stand der Keimbackstube stehen blieb. Hier gibt es nämlich basisches Brot.. oh, wie hätte ich mir das damals gewünscht. Das Brot kommt völlig ohne Sauerteig, Hefe oder Malz aus und wird nur mit gekeimten Getreide gebacken.

Geschmacklich ist das Brot super mild, saftig und echt lecker! Also gerne mehr davon :)

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Darüber hinaus gab es natürlich auch noch ganz viele andere Produkte, Vorträge, Diskussionen und Kochshows, aber das würde den Artikel sprengen ;)


Ein italienischer Abend mit Ramazzotti 

Ganz im Licht der italienischen Lebensfreude stand der von Ramazzotti ausgerichtete Abend im Pivate Roof Club.

Empfangen wurden wir auf der Dachterrasse. Bei einem erfrischenden Ramazzotti „Rosato Mio“, einem Cocktail auf Rosato-Basis, dem ersten fruchtig-süßen Aperitif aus dem Hause Ramazzotti, konnten wir uns den Wind um die Nase wehen lassen und dabei eine herrliche Aussicht auf die Spree genießen. Untermalt wurde der schöne Empfang von den italienischen Klängen einer Liveband und, als sei das noch nicht genug, wurden köstliche kleine Snacks serviert, die Köchin Luisa Giannitti frisch auf der Dachterrasse zubereitet hat.

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Luisa Giannitti brachte den Flair von Neapel nach Berlin

Luisa, die mit ihrem vielfältigen Menü durch den Abend geleitet hat, kam ursprünglich wegen des Studiums von Neapel nach Berlin, hat sich vor drei Jahren aber doch dazu entschlossen, den Schritt in die Selbstständigkeit als Köchin zu gehen. Ein Glück für uns, denn wer dachte, die Snacks vom Anfang könnten nicht mehr getoppt werden, der hat sich geirrt!

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„Ich probiere in der Küche ständig Neues aus und versuche immer meinen Gerichten durch besondere Kleinigkeiten einen individuellen Geschmack zu verleihen. Außerdem versuche ich deutsche Küche mit den Einflüssen meiner Heimat Neapel immer wieder neu zu kombinieren“,

sagt Luisa. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, dem sagen wir nur zwei Sachen: blanchierter, warmer Endiviensalat und Auberginen Auflauf auf grünem Pesto kombiniert mit karamellisierten Nüssen. Klingt ungewöhnlich, macht im Mund aber plötzlich eine ganze Menge Sinn!

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Bei sieben verschiedenen Rosato-Cocktails fällt die Auswahl schwer

Neben dem Essen durfte die Begleitung in flüssiger Form natürlich nicht fehlen und die gab es weiterhin direkt vom Barkeeper an der Ramazzotti Bar. Einfach ist die Entscheidung allerdings nicht, wenn man die Wahl hat zwischen sieben verschiedenen Rosato-Cocktails, alle davon mit einer anderen Geschmacksnote. Der „Rosato Sensa“ zum Beispiel, bei dem man Rosato, Roséwein und Sodawasser mit Eis, Minze und Himbeeren trinkt.

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Die außergewöhnlichste, aber mit Sicherheit nicht weniger leckere Variante des Abends: der „Rosato Pero“, ein Mix aus Rosato, Tonic Water, Eis und Paprikastreifen. Paprikastreifen? Genau richtig gelesen! Die Süße des Aperitivo Rosato kombiniert mit dem herben Tonicgeschmack und die leichte Paprikanote geben einen super leckeren Drink ab und das beste ist, man kann ihn ganz einfach auch zuhause machen.

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Nach dem Essen einen Absacker – den klassischen Ramazzotti Amaro

Was zum Abschluss eines perfekten italienischen Menüs natürlich nicht fehlen durfte, war der klassische Ramazzotti Digestif, der Ramazzotti Amaro, der in der Regel eisgekühlt oder mit einer Zitronenscheibe serviert wird. Und mit diesem ging auch ein gelungener Abend mit toller Stimmung zu Ende. Und wer etwas mehr will, als die Orangenscheibe im Glas, dem können wir den Ramazzotti Arancia empfehlen. Hier gibt den vollen Orangengeschmack direkt aus der Flasche.

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Und weil es dort oben im Private Roof Club so schön war, gibt es noch ein paar Fotos:

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bild24

 

Table of Visions

Table of Visions ist ein Coworking Space, der seit 2012 existiert. Seitdem wird hier kleinen Start Ups und kreativen Köpfen ein umfangreich ausgestatteter Arbeitsplatz direkt im Herzen von Berlin geboten.

Bei Table of Visions liegt der Fokus klar auf dem Netzwerken und Ideen und Erfahrungswerte teilen, damit verschiedenste Projekte entstehen und vorangebracht werden können. Und genau das hat bisher immer gut funktioniert.

Table of Visions – der Coworking Space für Start Ups und Kreative

Das Netzwerken scheint in diesem Coworking Space auch ganz einfach. Mit einer Fläche von 220 m², gehört Table of Visions zu den kleineren Coworking Spaces in Berlin. Hier teilen sich die Coworker ein helles Großraumbüro und sind so immer perfekt miteinander vernetzt. Nicht zuletzt wegen der offenen Struktur und der damit verbundenen Einfachheit des Gedankenaustauschs, sind bei Table of Visions in den letzten Jahren schon einige Gemeinschaftsprojekte innerhalb der Community entstanden.

Berlin-Table of Visions-Coworking-Spaces-Mitte-Desks (3) Berlin-Table of Visions-Coworking-Spaces-Mitte-Meetingraum (2) Berlin-Table of Visions-Coworking-Spaces-Mitte-Meetingraum (1)

Beim Tischtennis-Match den Kopf frei kriegen

Damit die Community Mitglieder von der Arbeit mal den Kopf frei bekommen können, veranstaltet Table of Visions auch regelmäßig Events, zum Beispiel als Gastgeber für die Start Up-Talkshow „Friday at six“ oder im Jahr 2013, dem Grand STARTUP Slam, einem Tischtennisturnier für Start Ups. Tischtennis können die Community Mitglieder übrigens auch zwischendurch mal spielen, denn im Coworking Space steht immer eine Tischtennisplatte für das nächste Match bereit.

Individuelle Bedürfnisse erfordern individuelle Lösungen

Table of Visions weiß: so verschieden die Community Mitglieder sind, so verschieden sind auch ihre jeweiligen Projekte und die damit zusammenhängenden Anforderungen an den Arbeitsplatz. Deswegen ist man hier immer bemüht diesen individuellen Anforderungen gerecht zu werden. Ein Arbeitsplatz kann ab einem Monat oder auch langfristig genutzt werden. Die Preise für den jeweiligen Arbeitsplatz kann man direkt bei Table of Visions anfragen.

Berlin-Table of Visions-Coworking-Spaces-Mitte-Desks (2)

Bei Table of Visions ist alles inklusive

Neben tollen Events, einem lockeren Umgang untereinander und einer super Lage, bietet Table of Visions seinen Mitgliedern auch einen umfangreichen Service an. Kaffeemaschine, Drucker, Kopierer und Scanner, Meetingraum und abschließbare Schränke sind im Preis enthalten. Für sein Mittagessen muss jedes Mitglied selbst sorgen, aber dafür gibt es eine voll ausgestattete Küche. Und wer nicht selber kochen möchte, der findet in unmittelbarer Nähe des Spaces viele Cafés und Restaurants.

  • Preise: Für individuelle Arbeitsplatzlösungen und Preise, wendet man sich direkt an Table of Visions
  • Service: Tisch, Stuhl, Lampe, Internet, Nutzung der Meetingräume, 24/7-Access, Schließfächer, Drucker und Kaffee inklusive
  • Ausstattung: voll ausgestattete Konferenzräume und Küche
  • Lage: direkt am U-Bahnhof Rosenthaler Platz, 2 Stationen vom Alexanderplatz entfernt
  • Extras: Events, volle Ausstattung ohne Aufpreis

Hier geht es zur Übersicht mit den besten Coworking Spaces in Berlin.

Berlin-Table of Visions-Coworking-Spaces-Mitte-Desks (1) Berlin-Table of Visions-Coworking-Spaces-Mitte-Küche Berlin-Table of Visions-Coworking-Spaces-Mitte-Küche (1)

 

Enklave

Als ich durch die Tür zum Coworking Space Enklave in Neukölln gekommen bin, habe ich im ersten Augenblick sofort eines festgestellt: hier wird die Gemeinschaft groß geschrieben. Direkt nach dem Hereinkommen, stehe ich in einer großen, offenen Küche, in der sich Community Manager Dennis mit anderen Community Mitgliedern unterhält. Ich werde von allen sehr herzlich empfangen. Und genau dieser erste Eindruck bestätigt sich immer wieder während meiner Zeit in der Enklave.

Dennis kennt hier jeden der mittlerweile über 130 Mitglieder beim Namen, ein kurzes „wie geht’s dir?“, oder „Na, eine lange Nacht gehabt?“ entgegnet er jedem, den wir bei unserer Tour durch den kleinen Coworking Space treffen.

Gemeinsames Joggen oder der „Free Beer Friday“ bringen die Community Member der „Enklave“ zusammen

Die Community steht in der Enklave im Vordergrund. „Wir glauben ganz fest daran, dass das Soziale und die Produktivität zusammenhängen“, sagt Dennis. Aus diesem Grund finden hier auch die verschiedensten Events statt: Montags gibt es zum Beispiel den Community Lunch, bei dem ein Mitglied oder ein Team für den Rest der Community kocht, Mittwochs geht man auf dem Tempelhofer Feld laufen und Freitags kann man beim „Free Beer Friday“ das Wochenende einläuten. Aber nicht nur offline wird für eine gute Gemeinschaft gesorgt. Um sich auch online vernetzen zu können, gibt es in der Enklave „Slack“, eine Chat App, in der alle neuen Community Member vorgestellt werden und über die alle Member kommunizieren können.

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„Social Sensitivity“ als Basis einer funktionierenden Gemeinschaft

Bei den Community Members achtet Dennis auf eine gute Mischung von Charakteren, Professionen und Geschlechtern. „Social Sensitivity“, wie er es nennt. Dementsprechend trifft man in der Enklave auch die verschiedensten Menschen an, von DJ’s über Architekten, bis hin zu Mathematikern ist alles dabei. Die Hauptsache ist, dass sich jeder hier wohlfühlt und so sein kann, wie er ist. Deswegen ist auch jedes potentielle neue Community Mitglied eingeladen, erst einmal einen Probetag in der Enklave zu machen.

Pay as you work – flexibler geht es nicht

Auch was das Preis-Leistungsverhältnis angeht, versucht Enklave seinen Mitgliedern immer das beste Angebot der Stadt zu machen. Als einziger Coworking Space in Berlin gibt es hier das „Pay as you work“-Angebot, bei dem Member im Monat einmalig 19,99 € zahlen und die Möglichkeit haben, flexibel zu arbeiten und nur für die Stunden zahlen, in denen sie tatsächlich am Arbeitsplatz waren. Pro Stunde kostet das Ganze dann 0,99 €. So ist das Community Mitglied an keinen festen Vertrag gebunden und zahlt nur, was er auch wirklich beansprucht hat.

Weitere Enklave-Standorte in Planung

Wer also noch auf der Suche nach einem Coworking Space ist, in dem er flexibel arbeiten kann, nette Leute trifft und Lust auf ein super Angebot von verschiedensten Community Aktivitäten hat, dem kann ich Enklave nur empfehlen. Wem Neukölln zu weit weg ist, für den gibt es gute Neuigkeiten: für die Zukunft ist noch eine ganze Reihe an Standorten in Berlin geplant. Da findet sicher jeder seinen passenden Enklave-Coworking Space.

  • Pay as you work: 19,99 € / Monat + 0,99 € / Stunde
  • Fixed Desk: 249,00 € / Monat
  • Service: 24/7 Access,Pay as you work-Tarif
  • Ausstattung: Küche, verschiedene Arbeitsumgebungen, Meetingraum, Silent Room
  • Lage: U-Bahnhof Boddinstraße, Neukölln
  • Extras: breites Angebot an Events, Community App „Slack“

Hier geht es zur Übersicht mit den besten Coworking Spaces in Berlin.

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