Kategorie-Archive: Berlin Berlin

MAGIC MIKE LIVE – Im Club Theater Berlin

Heiß, Heißer, Magic Mike! Am 16. Januar feierte die heißeste Tanz-Live-Show des Landes in Berlin seine Premiere. Nach Las Vegas und London kommen nun auch in Deutschland die Ladies bei „Magic Mike Live“ in den Genuss von rhythmischen Bewegungen und heißen Männer Six Packs.

 

 

Hautnah aber nicht vulgär

Normalerweise kennen wir das Theater am Potsdamer Platz als Bühne für erstklassige Filme auf der Berlinale oder für temporäre Musicals. Für die Show von Hollywood-Hottie Channing Tatum wurde das Club Theater Berlin von Grund auf um – und neugebaut. Der Zuschauerraum verschmilzt mit der Bühne – besser noch: der Zuschauerraum IST die Bühne der 20 internationalen Künstler. Während der Show agieren die Tänzer mit dem Publikum. Anfassen ist hier strengstens erlaubt! Doch wer glaubt eine billige und ordinäre Male-Stripper-Show zu besuchen, der liegt falsch. „Magic Mike Live“ ist High Class. Ein perfekter Mix aus Tanz, Artistik, Luftakrobatik, Sexy-Entertainment, Comedy, Erotik und heißen nackten Männerkörpern. Dabei hält die Show ein exklusives Niveau und wirkt niemals vulgär. Jeder Schritt, jede Bewegung, jeder Act ist bestens durchdacht und wird von den Tänzern perfekt umgesetzt. Bei dieser Show kann Frau Frau sein und die Tänzer geben einem das Gefühl akzeptiert und begehrt zu sein. 90 Minuten tanzen die Jungs leicht bekleidet auf der Bühne, mit den Zuschauern, oder in der Luft. Es entsteht ein atemberaubender 360 Grad Effekt. Distanz – wie es bei Shows gewöhnlich ist – gibt es hier nicht.

Magic Mike – Teil 3

Das Club Theater Berlin hat Platz für ca. 600 Gäste. Dabei gibt es verschiedene
Preiskategorien. Wer die Jungs von ganz nah sehen und anfassen möchte, muss zwar etwas tiefer in die Tasche greifen (ein Ticket an der Bühne am Wochenende kostet 142,90 Euro; unter der Woche ca. 120 Euro) dafür lohnt es sich aber und Frau bekommt viel geboten. Einlass ist allerdings erst ab 16 Jahren (und dann auch nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.) Optisches Vorbild für die Berliner Show und den Club ist die Show in Las Vegas. Channing Tatum führte selbst Regie. Grundlage waren die Filme „Magic Mike“ und „Magic Mike XXL“, bei denen Tatum die Hauptrolle stippte und tanzte.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Er selbst sagt auf der Webseite über seine Show:

„Ich werde oft gefragt, ob wir noch einen dritten MAGIC MIKE Film machen werden und meine Antwort ist immer die gleiche: “die Live-Show ist der dritte Film”. Sie ist die Weiterentwicklung unserer Lieblingsmomente, die wir in den Filmen entdeckt haben und bringt die Essenz des Films in die Wirklichkeit. […] Ich wollte einen Ort schaffen, an dem Männer Frauen wirklich zuhören. An dem jede Frau erleben kann wie es ist, von Männern genauso akzeptiert und gefeiert zu werden, wie sie tatsächlich ist. Mein Ziel war es, eine Form von Entertainment, die sich seit den 70er Jahren überhaupt nicht weiterentwickelt hat, für die heutige Zeit neu zu interpretieren – und dabei auf provokante Art einen Dialog darüber anzuregen, was sich Frauen wirklich von den Männern in ihrem Leben wünschen. […] Die Berliner Produktion von MAGIC MIKE LIVE geht jetzt noch einen Schritt weiter – diese Show ist unsere bisher größte und mutigste Produktion. […]“

https://www.magicmikeberlin.de/infos-zur-show/

Fazit

Müsste man die Show in nur wenigen Worten beschreiben, dann wohl so: Sinnlichkeit, perfekte Körper, wahnsinnige Disziplin und Körperbeherrschung der Tänzer, hautnah, unterhaltsam, intim, sexy und stilvoll. Die Location besitzt seinen ganz eigenen stilvollen und auch rustikalen Club-Charme und raubt jedem den Atmen. Ästhetik pur auf allen Ebenen. Ein Besuch lohnt sich definitiv und das Ticket ist jeden Cent wert. Meine persönlichen Highlights sind das Tanzduett unter strömenden Regen, der Tanz am Trapez und die Musikeinlage am Piano.

GOOD TO KNOW
Atmosphäre | Ausgelassen
Preisniveau | Zwischen 54,90 Euro (Regulär in der Woche) und 142,90 Euro (Premium am Wochenende)
Besonderheiten | Hautnah und zum Anfassen

KONTAKT
Haltestelle | S+U Potsdamer Platz
Zeiten | Di-So: 19:30 Uhr, Fr-Sa: 19:30 und 22:00 Uhr
Online | Website

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Körperschaft – Corporation

„Körperschaft – Corporation“, unter diesem Titel stellen im K-Salon am Südstern fünf Berliner Künstler*innen ihre Arbeiten aus. Die Ausstellung entstand im Rahmen des „Art Up“ Projekts, bei dem jeweils fünf Künstler*innen ausgewählt werden, zusammen verschiedene Workshops besuchen und zum Abschluss eine gemeinsame Ausstellung organisieren. Die Idee dahinter ist lokale Künstler zu fördern und sie vor allem in Sachen Marketing zu schulen, indem sie von Personen unterstützt werden, die sich bereits in der Berliner Kunstszene etablieren konnten.

Ein Titel – Fünf Blickwinkel

„Man muss immer das malen, was man gerade fühlt, nicht das, wovon man glaubt es kommt gut an. Wenn Kunst nicht authentisch ist, merkt man das sofort auch in den Reaktionen der Leute.“ sagt die Künstlerin Frauke Bohge darüber, wie sie die Motive für ihre Bilder auswählt.

Dem entsprechend sind die Herangehensweisen an den Titel der Ausstellung „Corporation – Körperschaft“ bei allen fünf Ausstellenden sehr verschieden. Während Francesca Rose sich in ihren Collagen vor allem mit der Verkörperung von Traditionellem und Modernem beschäftigt und dabei unsere und andere Kulturen vergleicht, zeigen Angelika Enckes Arbeiten viele Frauenkörper, vor allem die japanischer Geishas.

Der Künstler Jürgen Motzel stellt mit seinen abstrakten Bildern eher das Körperlose dar. Im Gegensatz dazu verwendet Frauke Bohge Textilien, die sie auf die Leinwand näht und beschäftigt sich so mit der Körperlichkeit des Bildes an sich. Ihre Bilder zeigen konkrete Motive wie Menschen und Stadtansichten aber auch abstrahierte Landschaften. Für beide ist es besonders spannend, welche Assoziationen ihre Bilder bei dem/der Bertrachter*in auslösen. Die fünfte Künstlerin Mirella Thuja versucht mit ihrer Kunst sogar gezielt eine unterbewusste Botschaft weiterzugeben und verbindet so Kunst mit Coaching.

Fazit

Zusammen ergeben die Bilder der Ausstellung „Corporation – Körperschaft“ eine spannende Mischung. Alle Kunstwerke lassen viel Raum für Interpretationen und regen dazu an den Begriff „Körperschaften“ aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Eine Ausstellung, die viel Abwechslung bietet und auf jeden Fall einen Besuch wert ist.

GOOD TO KNOW
Atmosphäre | Kleine, intime Ausstellung
Besonderheiten | Fünf Künstler stellen zu einem Thema aus, Austellung geht bis zum 24. Januar

KONTAKT
Haltestelle | U Südstern
Öffnungszeiten | Do – Sa: 16:00 bis 20:00 Uhr, So: 14:00 bis 18:00 Uhr
Online | Website

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Natur in Berlin – Die 5 besten Spots zum Spa­zie­ren­ge­hen im Westen der Stadt

Ich liebe Berlin. Ich liebe die Lautstärke, das Gewusel und den Beton. Aber 365 Tage im Jahr muss das nun auch wieder nicht sein. Was für ein Glück, dass Berlin zu den grünsten Hauptstädten Europas zählt. Laut Nachforschungen der Berliner Morgenpost besteht Berlin zu 59% aus begrünten Flächen. Dazu zählen Parks, private Gärten, begrünte Dächer oder ähnliches. Dies wurde anhand von 185 Satellitenbildern herausgefunden. Berlin ist also perfekt zum Spazierengehen geeignet! 

Unsere liebsten Optionen für einen entspannten Spaziergang in Berlin

Wenn ich also das Bedürfnis verspüre Natur zu erleben, dann weiß ich, dass ich genügend Möglichkeiten zur Auswahl habe. Was unsere Hotspots sind verrate ich euch im folgenden:

01 | Rieselfelder in Gatow | Berlin-Gatow

Schon mal von gehört? Gatow ist ein kleiner Ort in Spandau. Ruhig und voller Einfamilienhäuser. Unter Hundebesitzern sind die Rieselfelder zum Spazierengehen in Berlin wahrscheinlich überhaupt kein Geheimnis mehr. Die meisten starten ihre Route an der Gatower Straße, dort gibt es sogar einen extra Parkplatz und ein Zugang zu den Feldern. Meine Empfehlung ist es jedoch, bis zum Ende der Melsunger Straße zu fahren und von dort den Spaziergang zu beginnen. Hier ist die Hauptstraße weiter entfernt und die Distanz zur puren Natur noch kürzer. Alle zehn Minuten sieht man dann die Pferde der umliegenden Pferdehöfe bei einem Ausritt. Oftmals können auch Rehe entdeckt werden. Menschen begegnet man jedoch seltener, vielleicht die Bewohner der Nachbarschaft bei einem Mittags-Spaziergang, aber das war es. Und Ja, wir befinden uns noch in Berlin.

02 | Grunewald bzw. Teufelsberg | Berlin-Grunewald

Nicht allzu geheim, aber trotzdem einer meiner Favoriten. Der Grunewald ist ziemlich groß und die Optionen für einen Spaziergang im Berliner Grunewald scheinen unendlich. Mein Favorit ist es jedoch bis zum S-Bahnhof Heerstraße zu fahren und dort bis zum Fuß des Teufelsbergs zu gehen. Für alle Autofahrer: Dort gibt es auch einen Parkplatz. Von dort aus führt ein Trampelpfad den Berg hinauf. Als Option gibt es auch einen befestigten Weg, dieser dauert jedoch länger und das Gefühl des Wanderns fällt weg. Oben angekommen kann man eine unschlagbare Sicht auf Berlin genießen.

03 | Schlosspark Charlottenburg | Berlin-Charlottenburg

Der erste Barockgarten Deutschlands. Klar, der Park hat nichts mit wilder Natur zu tun, aber die Idylle und Abgeschlossenheit des Schlossparks ist einzigartig. Gerade befindet man sich noch am der Spandauer Damm und einen Moment später ist man in einem scheinbar nie enden wollenden Park angelangt. Faszinierend ist auch die Geschichte des Schlosses und seines Parks.

04 | Viktoriapark | Berlin-Kreuzberg

Ein Wort: Wasserfall. Viel mehr brauche ich nicht zu sagen. Ein Wasserfall mitten in der Stadt ist auf jeden Fall einen Spaziergang wert. Kombiniert mit einem anschließenden Picknick auf dem Parkgelände hört sich das nach einem perfekten Nachmittag im Sommer an.

05 | Pfaueninsel | Berlin-Kladow

Die Pfaueninsel auf der Havel war Sommerresidenz der Königsfamilie, ist Heimat freilaufender Pfauen und insgesamt ein märchenhafter Ort. Die Landschaft wurde von Peter Joseph Lenné gestaltet und ist in Teilen noch heute so erhalten. Grund warum die Pfaueninsel nur auf Platz fünf gelandet ist, ist die Anfahrt. Die Fähre ist die einzige Option, wodurch die Spontanität leider etwas weg fällt. Ansonsten ist die Pfaueninsel natürlich ein unglaublicher Teil Berlins, der perfekt zum Spazierengehen geeignet ist, den ich persönlich jedoch viel zu selten besuche.

Schloss Charlottenburg

Ein unglaubliches Stück Geschichte mitten in der Stadt. Das Schloss Charlottenburg ist das größte Schloss Berlins und sehr gut erhalten. Der Bau ist insgesamt 500 Meter lang und besteht aus dem zentralen, östlichen und westlichen Teil des alten Schlossbereichs, dem Kavaliersflügel, dem Küchenflügel, dem neuen Flügel, der großen Orangerie und dem Theaterbau. Zu der Schlossanlage gehört aber neben dem Schloss Charlottenburg einiges mehr. Beispielsweise das Belvedere und das Mausoleum der Königin Luise und weiterer wichtiger Mitglieder des Königshauses.

Die Geschichte des preußischen Schlosses

Ursprünglich sollte das heutige Schloss Charlottenburg als kleine Sommerresidenz der Königin Sophie Charlotte dienen. 1699 eröffnete das Schloss. Die Liebe der Königin für Musik spiegelte sich auch in ihrem Anwesen wider, so gehörte zu der Residenz auch ein freistehendes Opernhaus. Aus diesem Grund nannte man das Anwesen auch „Sophie Charlottes Musenhof“. Es trug aber den eigentlichen Namen „Schloss Lietzenburg“. Erst nach dem Tod der Königin Sophie Charlotte bekam das Schloss, zu ihren Ehren, den Namen „Charlottenburg“.

Nach der Krönung Friedrichs I. im Jahr 1701, baute man das Schloss immer weiter aus und so erhielt es einen repräsentativeren Charakter. Der zentrale Mittelbau wurde durch Seitenflügel erweitert, eine Kapelle und die markante Schlosskuppel wurden ergänzt. Dies sind natürlich nur einige der Erweiterungen. Auch nach der Thronbesteigung Friedrich des Großen veränderte sich das Schloss immer weiter. Seine Nachfolger Friedrich Wilhelm der II., Friedrich Wilhelm der III. und Friedrich Wilhelm der IV. nutzten das Schloss Charlottenburg auch.

Museum im Schloss

Heute kann man sich die Königliche Residenz von innen anschauen. Das Museum im Schloss macht es ihren Besuchern möglich, sich in die höfische Gesellschaft hineinzuversetzen. Prachtvoll ausgestattete Säle im Barock Stil und wertvolle Kunststücke werden hier ausgestellt. Mit einem Ticket kann das Schloss Charlottenburg und alle Schlösser im Schlossgarten Charlottenburg erkundet werden.

Der Schloss Garten – Idylle auf 55 Hektar

Ein nicht wegzudenkender Teil des Schloss Charlottenburgs ist der dazugehörige Schlossgarten. Er war der erste Barockgarten in Deutschland, der nach französischem Vorbild angelegt wurde. Dieser barocke Garten ist auch heute noch erhalten und für jedermann zugänglich. Dafür, dass der Zugang zu den 55 Hektar Garten kostenlos bleibt, setzen sich Berliner und besonders Charlottenburger ein.

Weihnachtsmarkt

Jährlich findet vor dem Schloss Charlottenburg ein prächtiger Weihnachtsmarkt statt. Mit einer Sicht auf das pompöse Gebäude, kann man einen Glühwein genießen und die verschiedenen Stände besichtigen.

Moleskine – Durch Alltag und Abenteuer*

Anzeige | Die Welt ist im Wandel, wir entwickeln uns ständig weiter, wir gestalten unser Leben praktischer, moderner und dynamischer. Und genauso macht es Moleskine aus Italien auch in Berlin. Im Store am Hackeschen Markt gibt es Planer, Accessoires und ganz viel Inspiration. 1997 startete Moleskine mit dem klassischen schwarzen Notizbuch und entwickelt seither immer mehr Produkte, die genau auf ihre Benutzer abgestimmt sind. Produkte für Mover, Menschen, die immer unter Strom sind, unterwegs sind, kreativ sind und Dinge einfach tun. Moleskine ist der Wegbegleiter deiner Reise.

Dein Alltags-Compagnon

Die perfekte Balance zwischen Digital und Analog. Von der Digitalisierung kommen wir nicht mehr weg. Ich weiß nicht, ob es euch genauso geht, doch immer alles ständig online oder digital festzuhalten, stoppt meine Kreativität und Fantasie. Einen Haken in den Kalender setzten, Tinte auf Papier oder einfach das befriedigende Gefühl, ein Blatt zusammenzuknüllen und eine neue Seite zu beginnen. Dafür dient mir mein Wochenplaner, er gibt Raum für Ideen und Struktur zugleich.
Aber auch für alle digitalen Angelegenheiten ist Moleskine bestens ausgestattet. Apps wie Actions oder Flow, Powerbanks und Accessoires für diverse elektronische Geräte, sind dafür da, den Alltag dynamischer gestalten zu können.

Ein ganz besonderes Geschenk schenken – mit unserem Rabattcode

Wenn ihr gerade auf der Suche nach einem einzigartigen Geschenk seid, schaut bei Moleskine in Mitte vorbei und lasst euch inspirieren. Wusstet ihr, dass man sich dort die Produkte sogar vor Ort personalisieren lassen kann? So gewinnen sie an noch mehr Individualität. Als Geschenk an sich selbst oder für die wichtigsten Menschen in unserem Leben. Mit den Produkten von Moleskine habt ihr die Möglichkeit, einem Liebsten etwas Hochwertiges zu schenken, das diesen auf seinem Weg begleiten kann und auch noch eine persönliche Note hat. Für ein solches Geschenk können wir euch sogar mit einem Rabattcode ausstatten. Mit dem Code BD19 erhaltet ihr 20% auf alle Instore-Käufe am Hackeschen Markt. Der Code ist nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar und ist gültig vom 04.12.2019 – 06.12.2019.

Analog und digital schreiben in Echtzeit

Als ich das erste Mal von der Smart Writing Technologie gehört habe, hat es mich aus den Socken gehauen. Mit dem Moleskine Pen+Ellipse Smartpen auf einem Paper Tablet mit Spezialpapier schreiben und zuschauen, wie die analogen Notizen aus dem Heft in Echtzeit auf deinem Smartphone, in der Moleskine Notes-App, erscheinen. Das Konzept ist unglaublich und für alle Menschen wie mich, die sowohl analog und old Fashion, aber auch Hightech genießen, ist das Smart Writing sensationell.

*In Kooperation mit Moleskine

Silvester feiern in Berlin – Die besten Optionen für eine gelungene Nacht

Anzeige | Jedes Jahr stellt sich wieder die Frage, was an Silvester unternommen werden soll. Was ist der Plan nach zu vielen Portionen Raclette oder Fondue? Es wird geplant und vorbereitet und schlussendlich ist man doch nicht zu hundert Prozent zufrieden. Wir haben in diesem Beitrag einige Ideen zusammengesammelt, die Inspiration bringen und bei der Entscheidungsfindung helfen könnte. So könnt ihr Silvester in Berlin feiern.

 

Auf zur besten Aussicht in der Silvesternacht

Um 00.00 auf eine der vielen Berliner Brücken mit hunderten Menschen zu stehen und über das Wasser zu schauen kann zwar nett sein, aber unser Tipp ist der Teufelsberg. Vom S-Bahnhof Heerstraße ist es ein kurzer Weg bis zum Fuß des Berges. Diesen kann man dann über einen Trampelpfad besteigen, oder über den offiziell gepflasterten Weg, welcher jedoch etwas länger ist. Oben angekommen merkt man schnell, dass der Berg noch nicht vom Stadtleben eingenommen wurde. Es gibt nur einige wenige Sitzgelegenheiten, also sollte für die Silvesternacht auf dem Teufelsberg die richtigen Vorbereitungen getroffen werden. Dafür kann man einen hervorragenden Ausblick in alle Himmelsrichtungen genießen.
Wenn es doch lieber etwas zentraler gelegen sein soll, weil die Party Location schon wartet, bietet sich der Volkspark im Prenzlauer Berg gut an.

Silvester in Berlin feiern – Das beste Feuerwerk

Das ist bei weitem kein Geheimtipp, aber das beste Feuerwerk Berlins gibt es wohl am Brandenburger Tor. Monate im Voraus wird das gigantische Feuerwerk beplant, damit an diesem Abend alles passt und aufeinander abgestimmt ist. Tausende von Menschen genießen diese Darstellung live bei guter Musik und Heißgetränken. Das Silvester-Feiern am Brandenburger Tor ist für viele in Berlin schon Tradition.

Rooftop-Locations

Wer eine ähnliche Aussicht wie vom Teufelsberg haben möchte, aber weder den Weg auf sich nehmen will noch den fehlenden Luxus oder die Kälte, der könnte sich für diverse Rooftop-Partys interessieren. Zum Beispiel findet im Penthouse und Rooftop des Designhauses „Stilwerk“ in der City West, eine exklusive Silvesterfeier statt. So lässt sich Silvester in Berlin feiern.

Bierliebe auch an Silvester

Das DogTap Berlin veranstaltet dieses Jahr zum ersten Mal eine Silvesterparty. Mit Glühwein, feierlichem Silvester Buffet, Live Band und DJ wird bei den Experten für Craft Bier ausgiebig gefeiert. Die große Auswahl an ausgefallenen Craft Bieren kann man dank unlimitierten Getränken durchprobieren und verkosten. Parallel dazu können Preise gewonnen, oder Minigolf gespielt werden. Der Abend ist für alles offen. Seid bei der Premiere der BrewDog Silvesterparty dabei und lasst euch überraschen.

Mit gutem Essen ins neue Jahr

Berlin ist chaotisch und an Silvester erreicht das Chaos jährlich seinen Höhepunkt. Abstand von all dem, kann man bei einem festlichen Mehr-Gänge Menü gewinnen. In einer kleinen Runde, oder auch nur mit seinem festen Partner oder Partnerin, kann man im edlen Ambiente, bei gutem Wein und Gesprächen ins neue Jahr starten. Viele Restaurants veranstalten anlässlich des Jahreswechsels ein solches Dinner, fernab vom Chaos der Berliner Party Szene.

Bei mir zuhause lieber keine Silvester Party

Die Unordnung am nächsten Morgen und die Sorge während der laufenden Party hält viele vom Gastgeberdasein ab. Verständlich, dass man den Jahresumbruch nicht in seiner eigenen Wohnung feiern möchte. In Berlin vermieten aber viele kleinere Bars und Cafés ihre Locations, sodass die Silvester Feier dorthin verlegt werden könnte. Einfach anrufen und nachfragen, oft findet sich eine Möglichkeit. Beispielsweise auch im John&Tommy’s in Berlin-Mitte. Schmeißt jeder etwas für die Party in den Topf, kommen am Ende auch keine allzu hohen Kosten zustande, niemand muss sich sorgen um seine Wohnung machen oder am nächsten morgen verkatert aufräumen.

Sir Plus – Der Wegwerfgesellschaft den Rücken kehren

Sir Plus ist für alle, denen Containern zu illegal ist. Nun gut, das mag vielleicht etwas weit hergeholt sein, denn Sir Plus fühlt sich wie ein echter Supermarkt an. Er fühlt sich sogar nicht nur so an, sondern es ist einer. Der einzige Unterschied ist, dass hier nur Lebensmittel erworben werden können, die für den herkömmlichen Handel nicht mehr geeignet sind. Das können Gurken sein, die krumm sind oder auch Waren, die überproduziert wurden oder schlicht abgelaufen sind. Sir Plus rettet Lebensmittel und bringt sie über ihren Onlineshop und Märkte zurück in den Kreislauf.

Wie viel bedeutet ein Mindesthaltbarkeitsdatum?

Abgelaufen. Ein negativ konnotiertes Wort. Aber was genau hat das zu bedeuten? Ab wann sind Lebensmittel nicht mehr essbar und können wir das ausschließlich von einer Zahl auf der Verpackung abhängig machen? Wie das Wort bereits verrät, ist das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht gleich Verfallsdatum. Doch obwohl ich mir dessen Bewusst bin, kann ich oft nicht anders als mir Schimmel auf den Produkten oder Magenkrämpfe nach dem Essen vorzustellen, sobald das kleine, in schwarz gedruckte, Datum überschritten wurde. Das ist mir natürlich noch nie passiert, denn dieser Gedankengang ist nicht logisch. Viel mehr Aussagekraft über die Haltbarkeit hat der Geruch, das Aussehen, die Konsistenz oder der Geschmack. Werden Produkte geschlossen und richtig gelagert, stellt das MHD kein Hindernis mehr dar.

Es kann gespart werden

Lebensmittel retten und nebenbei Geld sparen. Hört sich gut an. Auf der Webseite von Sir Plus können immer aktuelle und natürlich ständig wechselnde Angebote durchstöbert werden. Direkt auf der ersten Seite konnte bei einem Produkt 93% vom üblichen Handelspreis gespart werden. Natürlich werden Produkte aber auch zum Normalpreis oder nur leicht reduziert verkauft. Aber wieso jetzt noch zweimal überlegen? Überzeugt euch selbst, probiert es aus und distanziert euch von unserer Wegwerfgesellschaft.

Wir haben Sir Plus getestet

Sir Plus bietet verschiedene Retterboxen zum Verkauf. Diese gibt es in drei verschiedenen Ausführungen: Veggie, Vegan + Bio und Feinkost. In den Retterboxen werden verschiedene Produkte zusammengestellt. Sie können durchschnittlich zwischen 30 und 45 Prozent günstiger erworben werden als im herkömmlichen Handel. Sir Plus legt dabei wert auf die Genießbarkeit der Produkte. Das Qualitätsmanagement testet die Ware strengstens durch regelmäßige sensorische Kontrollen. Wir haben die Vegan + Bio Retterbox ausgetestet und waren vollends zufrieden. Nicht nur mit dem Geschmack sondern auch mit der Auswahl.

Tradition im Berliner Westen

Was ist Tradition? Für mich bedeutet Tradition, etwas Beständiges zu haben. Etwas immer Wiederkehrendes, das, auch wenn man ein, zwei Jahre nicht daran denkt, immer noch da ist und einen mit offenen Armen empfängt und das Gefühl von Heimat versprüht.

Im Berliner Westen werden nicht selten neue Läden eröffnet. Berlin im Allgemeinen ist ständig im Wandel. Doch zwischen schicken Openings und Pop-Up-Läden finden sich die alt eingesessenen Berliner Traditionshäuser. Die Stadt ist von Geschichte geprägt und diese kann nicht zuletzt in solchen Geschäften gefunden werden. Wenn ich mit meinen Eltern durch den Westen Berlins fahre, dann erzählen sie mir, wie mein Vater sich 1980 im Kant-Kino Joy Division anschaute, oder wie meine Mutter jede freie Minute im Kaufhaus des Westens verbrachte. Genau um solche Häuser geht es heute. Orte, die Erinnerungen wecken und zugleich noch immer neue Erinnerungen schaffen.  

Rogacki – Weihnachtliche Tradition

Gans mit Klößen oder Knacker mit Kartoffelsalat? Die letztere der beiden Weihnachtsmahlzeiten wird bei uns auf dem Esstisch serviert. Jedes Jahr, seit Jahrzehnten, gibt es bei uns Wiener und Knacker von Rogacki aus der Wilmersdorfer Straße. Wir sind aber nicht die einzigen. Am Morgen des 24. wird bei Rogacki Schlange gestanden. Von offenen Parkplätzen gibt es keine Spur. Für mich ist das Gedrängel im Feinkost- und Delikatessengeschäft Tradition.
1928 wurde mit Räucherwarenhandel in Wedding gestartet und seit 1932 hat das Familienunternehmen in der Wilmersdorfer Straße ihr zuhause gefunden. Krieg und Zerstörung zwang sie zu einem Neuanfang. Es wurde auf- und umgebaut. Das Sortiment wurde erweitert und das Geschäft an die nächste Generation übergeben. Rogacki ist Teil der Berliner Geschichte und Kultur. Seit Jahrzehnten und hoffentlich für viele mehr, denn aus meinem Leben in Berlin ist das Geschäft nicht wegzudenken.

Die Paris Bar – Mittelpunkt der Kunst und Filmszene

Die Sonne ist schon längst untergegangen, doch aus der hell erleuchteten Bar an der Kantstraße dröhnen angeregte Diskussionen und Unterhaltungen. Grüppchen stehen vor dem Restaurant und trinken bei einer Zigarette ihr Glas Rotwein aus.
Das Flair des legendären Künstlertreffpunkts ist einzigartig und bringt ihre Besucher in eine andere Welt. Französische Gerichte werden neben Bekannten Gemälden und Fotografien, mit denen jede Wand des Ladens geschmückt ist, verzehrt. Auch heute lockt die Paris Bar noch Menschen der Kreativszene an die Kantstraße. Die Paris Bar gehört zum Berliner Westens wie das Gelbe zum Ei.

Der Zoo Palast

Nahe des Hadenbergplatzes strahlt der Zoo Palast nun schon seit Jahrzehnten. 1915 wurden noch unter anderem Namen die ersten Filme ausgestrahlt. Durch die Zerstörungen des zweiten Weltkriegs musste das Haus 1955 abgerissen werden. 1957 eröffnete der Zoo Palast und brachte als Wettbewerbskino der Berlinale Prestige in den Berliner Westen. 2010 schloss der Zoo Palast, wurde grundlegend renoviert und umgestaltet. Die Kernelemente und das Ambiente des bekannten Filmtheaters blieben jedoch erhalten. Drei Jahre nach der Schließung eröffnete der Zoo Palast wieder seine Türen und ist seit 2014 wieder ein Teil der Berlinale.

Das KaDeWe – Das Zentrum für Lifestyle im Westen

Ob man es überhaupt noch erwähnen muss? Das Kaufhaus des Westens. Anlaufstelle für alles was glänzt und gut tut. Seit 1907 werden an der Tauentzienstraße Luxusgüter verkauft. Das Kaufhaus zeichnet sich besonders durch seine gehobene Atmosphäre aus. Schon immer war das Einkaufen im KaDeWe ein Statussymbol und Privileg.
Und auch heute bietet das Kaufhaus des Westens alles, was das Herz begehrt. Es gibt alle Ausgefallenheiten, die anderswo nur schwer zu finden wären, und wenn, dann bestimmt nicht unter einem Dach.

Das Kant Kino

Durch die Old-School Anzeigetafel an der Fassade des Hauses, mag man es erahnen können. Das Kino hat schon so einige Jahre hinter sich. Seit 1912 werden hier an der Kantstraße nämlich Filme gezeigt, vorerst in nur einem Saal. Doch es bleibt nicht nur bei Filmen. In den 70er und 80er Jahren war das KANT der Ort für namenhafte Musiker und Bands. Vor allem die derzeit beliebten Bands der Punk und New-Wave Szene befüllten das Haus.
Besonders in Erinnerung geblieben ist das Konzert der Band Joy Devision, welches übrigens auch ihr erstes und einziges in Berlin geblieben ist.
Mit den Jahren wurde das KANT um vier Säle erweitert. Heutzutage zeigt das Kant Kino ausschließlich Filme, vor allem Independent Filme, Dokumentationen und Arthouse Produktionen.

Das Naturkundemuseum – Faszination Natur für jeden zugänglich

Von den Ausflügen zur Grundschulzeit sollte es noch in Erinnerung geblieben sein, das Museum für Naturkunde in der Invalidenstraße. Früher standen besonders die Saurier im Fokus, doch das Naturkundemuseum hat noch einiges mehr zu bieten. Egal ob jung, alt, Gruppen oder Einzelpersonen. Die Forschungseinrichtung arbeitet auf dem Gebiet der biologischen und geowissenschaftlichen Evolution und Biodiversität.  

Man muss jedoch kein Biologe sein, um sich in dem Museum zu verlieren. Die immens große Sammlung versetzt jeden ins Staunen. Vor einem Saurierskelett zu stehen und zu wissen, dass dies zig Millionen Jahre alt ist, geht wohl an niemandem unbemerkt vorbei. Das Museum ist voller Wunder der Natur und dazu auch noch lehrreich.

Ein Museum zum Mitmachen

Von einem Besuch im Naturkundemuseum sollte mehr erwartet werden, als kurz durch die Sammlungen zu laufen, sich ein paar Infos durchzulesen und ein Foto zu schießen. Hier wird kommuniziert und mitgemacht. Durch die verschiedensten Angebote an Veranstaltungen, Möglichkeiten zum eigenen Forschen und Workshops bleibt das Museum immer für eine Überraschung gut.
Regelmäßig stattfindende Veranstaltungen sind zum Beispiel die Taschenlampenführungen im Winterhalbjahr, die Vorlesungsreihe „Wissenschaft im Sauriersaal“ und die monatlich stattfindende „Schreibwerkstatt Wunderkammer“. Interessant ist außerdem das Event „Abends im Museum“ als Abendführung.

Live Digitalisierung

30 Millionen naturkundliche Objekte sind in der Obhut des Museums. Eine einmalige Ausstellung weltweit. Dass diese für die Beantwortung von Forschungsfragen von großer Wichtigkeit ist, stellt sich nicht als Frage. Aus diesem Grund soll die Sammlung nun erschlossen und Nutzern zugänglich gemacht werden. Vorerst findet die Digitalisierung im Rahmen eines Pilotprojekts statt. Hierbei wird die gesamte Hautflügler-Sammlung digital erschlossen. An dieser Digitalisierung können Besucher live teilhaben und den Beauftragten über die Schulter schauen.

Sonderausstellungen

Pro Jahr stellt das Naturkundemuseum circa zwei bis drei Sonderausstellungen aus. Diese können meist für einige Monate in Berlin angeschaut werden. Darunter waren in der Vergangenheit beispielsweise „MOON WALK: 50 Jahre Mondlandung“, „Kometen: Die Mission Rosetta“ und „Elefantenreich – Eine Fossilwelt in Europa“. Aktuell könnt ihr euch die Sonderausstellung „Humboldt-Intervention“ im Mineraliensaal anschauen. Hier werden Ausstellungstücke vorgestellt, welche durch Alexander von Humboldt in die Sammlung des Naturkundemuseums gelangten.

Ein Erlebnisreicher Tag

Wenn man seit langem in Berlin lebt stehen die Chancen gut, dass man vor Jahren einmal im Naturkundemuseum zu Besuch war. Danach wird es von der Liste der Freizeitmöglichkeiten gestrichen. Dieser Beitrag soll das Naturkundemuseum wieder in den Vordergrund rücken. Für einen lehrreichen Tag, der inspiriert und fasziniert, ist das Naturkundemuseum genau richtig.

GOOD TO KNOW
Atmosphäre
 | Angenehm, oft viele junge Kinder
Preisniveau | Erwachsene 8 EUR, Ermäßigt 5 EUR – Bis auf weiteres haben Schüler*innen und Studierende am Freitag freien Eintritt
Besonderheiten | Wechselnde Veranstaltungen, viele benötigen eine Anmeldung vorab

KONTAKT
Haltestelle | U Naturkundemuseum
Öffnungszeiten | Mo: Geschlossen, Di-Fr: 9:30-18:00 Uhr, Sa-So: 10.00-18:00 Uhr
Online | Website

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Der Kurfürstendamm – Hunderte Jahre Prestige

Der Kurfürstendamm, ein Ort geprägt von Geschichte, Architektur und Prestige. Die Entstehung des Kurfürstendamms geht hunderte Jahre zurück. 1542 ritt bereits der Kurfürst Joachim II vom Stadtschloss zum Jagdschloss in Grunewald. Der damalige Dammweg entwickelte sich dann mit der Zeit zum bekannten Kurfürstendamm, oder kurz: Ku’damm. Großen Beitrag zu dieser Entwicklung hat Otto von Bismarck geleistet, dessen Idee es war, die Straße auszubauen und befestigen zu lassen. Heute zieht sie sich über 3,2 km von Halensee bis zum Breitscheidpatz, wo sie in die Tauentzienstraße übergeht. Die Straße zeichnet sich insbesondere durch ihre Geschichte und ihre Architektur aus. Alte und neue Gebäude gehen flüssig ineinander über, dabei ist jedes Gebäude einzigartig.

Sehenswertes am Kurfürstendamm

Das Marmorhaus, früher noch ein Kino und bekannt durch die Langen Filmnächte, beherbergte bis vor weniger Zeit noch die Modekette Zara und steht nun wieder leer. Das Gebäude wurde 1912-13 von Architekt Hugo Pál entworfen und zeichnet ich durch seine namensgebende Marmorfassade aus.

Die Kaiser-Wilhelm Gedächtniskirche auf dem Breitscheidplatz ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten des Kurfürstendamms. Ihr Turm wurde während des zweiten Weltkriegs zerstört. Heute stellt der zertrümmerte Turm ein Zeichen gegen Krieg und Zerstörung dar.

Das Kranzler Eck, alles begann mit einem kleinen Café namens Kranzler im Jahr 1932. Nach der vollständigen Zerstörung des Cafés durch den Krieg, wird es 1951 mit dem gleichen Namen, am gleichen Ort wiedereröffnet. Das Gebäude, mit seiner auffälligen, rot-weißen Markise, wird zu einem Zeichen des Wiederaufbaus Deutschlands. Im Jahr 1997 startet der Bau des CityQuartiers Neues Kranzler Eck. Der Bau wurde 2000 beendet und strahlt mit einem 16-stöckigen, gläsernem Neubau.
Aus dem Café The Barn im Kranzler Eck, hat man einen unglaublichen Ausblick auf den Kurfürstendamm und die rot-weißen Markisen sind noch heute vorhanden.

Der Kurfürstendamm als Einkaufs- und Flaniermeile

Bekannt ist der Kurfürstendamm weltweit für seine Einkaufsmöglichkeiten. Internationale Designer und hochwertige Juweliere haben ihre Geschäfte am Ku’damm. Die Preisklassen der Boutiquen sinken, je weiter man sich Richtung Tauentzienstraße bewegt.

Wer einen Zwischenstopp beim Flanieren einlegen möchte, für den empfehle ich am Abend die Vesper Bar. Am Tag ist das, zwar recht touristische, Hard Rock Café mit Burgern und Milchshakes sehr beliebt.